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Crashangst!

7. Februar 2018 - Raimund Brichta in Allgemein | 32 Kommentare

Nun ist es also passiert und man kann in diversen Börsendiensten lesen, dass dies alles „vorhersehbar“ gewesen sei, weil es genügend Signale gegeben habe. Hinterher haben es also alle schon vorher gewusst 😉

Ich sage dazu nur: Signale für eine bevorstehende Korrektur gibt es schon seit Mitte letzten Jahres, wann sie greifen, wusste im Vorhinein niemand.

Genauso wenig lässt sich das vorhersagen, was nun ebenfalls zu lesen ist: Dieser Kursrutsch sei der Beginn einer längeren Korrektur, die noch tiefer gehen werde. Sorry, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist auch dies nicht mehr als Glaskugeldeuterei, denn bis jetzt steht an den US-Börsen nichts anderes fest als ein erster bedeutender Einschlag.

Die Heftigkeit des Einschlags und die Indikatoren, die eine überaus ängstliche Stimmung signalidieren, beruhigen mich aber. Denn sie lassen zumindest kurzfristig erwarten, dass der Markt fürs Erste bereinigt ist und dass sich die Lage erst einmal beruhigt. Ob damit tatsächlich eine längere Korrektur eingeläutet wurde, lässt sich erst im weiteren Verlauf abschätzen.

Vermutlich wird die Nervosität noch ein Weilchen andauern, und in dieser Zeit können die Tiefststände vom Montag durchaus noch einmal getestet werden. Danach gilt es auszuloten, wie weit eine mögliche Erholung läuft und ob sich in deren Verlauf ein zweites NIEDRIGERES Hoch ausbilden wird. Erst danach lässt sich mit größerer Sicherheit abschschätzen, ob eine längere Marktkorrektur begonnen hat oder ob dies schon die Korrektur gewesen ist.

Auch wir werden unsere Depotentscheidungen davon abhängig machen, möglichst sachlich und emotionsfrei. Denn soviel Zeit muss sein,

meint Ihr Raimund Brichta

32 Kommentare

  1. Hallo Herr Brichta,

    ich möchte Ihnen und Ihrem Team ein ganz großes Lob aussprechen; dafür dass sich Sie sich die Zeit nehmen und immer wieder hier in diesem Blog Rede und Antwort stehen.

    Und wie ich schon mal vor längerer Zeit geschrieben habe.
    Sie und das Team tun sehr viel für die Aktienkultur in Deutschland!

    Beste Grüße aus Speyer

  2. Die Analysten sind ein Phänomen, wie Sie sagen Herr Brichta, hinterher behaupten die immer sie hätten es schon vorher gewusst. Aber ein Strandhaus in der Karibik hat keiner von denen 😂😂😂

    • wieso immer Karibik? ein Haus im Bayerischen Wald reicht doch auch… 🙂 und letztendlich gilt: an der Börse geht es nicht darum, Recht zu haben – sondern das am Jahresende – Monatsende etc. mehr Geld auf dem Depot ist als vorher…

  3. Vielleicht wurde ja jemand geschlachtet, der sich im Bitcoin Markt verzockt hat. Das dürften auch einige sein. Dann ist es allerdings noch nicht vorbei. Krisen können in schönen Zeiten auch anfangen,weil Kreditblasen ins wanken geraten.
    Allerdings glaube ich nicht, dass der Bitcoin Markt dafür groß genug ist.

  4. Wo sind eigentlich die Unterschiede zu Februar 2007? Da gab es im Februar auch einen Einbruch, danach neue Rekorde, dann die Baisse.

    Dollar ist schwach-wie damals, Aktien schienen nicht überbewertet- wie heute, massig Schulden-heute sind es deutlich mehr, Zinserhöhungen, wenn auch auf anderem Level. Ende 2007 sahen alle ein schönes Aktienjahr kommen und wurden verarscht. Was genau ist heute anders?

    • vielleicht – u.a. – zinsen, zinserhöhungserwartungen auf einem ganz anderen level?

      • ;)))))))))))))

      • Rein logisch betrachtet dürften die Zinsen aufgrund der horrenden Schulden nicht merklich anwachsen. Rein logisch betrachtet bringt aber auch Krieg nur Schrecken und Chaos.

        Vielleicht werden Zinserhöhungen der FED als Mittel des geopolitischen Spiels ganz bewusst eingesetzt, um China (und Deutschland?) zu schaden?!

        Trump holt das US-Kapital zurück in die USA – clever! Dort wird es dank Zinserhöhungen zur Freude der solventen US-Großkonzerne (Bsp.: Apple) sinnvoll angelegt – doppelt clever. Chinesische Unternehmen gehen pleite, was die US-Unternehmen aufgrund deren Handelsdefizit nicht sonderlich tangiert. DAX-Konzerne – manch einer ist sein lukratives Rußlandgeschäft aufgrund der Sanktionen unserer US-amerikanischen Freunde losgeworden – würde dies böse treffen.

        Nur so ein Gedankenspiel…

      • Apropos, lieber Herr Czeck: Hier mal eine ganz andere Untersuchung zum Thema Zinsen und Aktienmarkt, über die heute in der FAZ berichtet wird. Sie belegt, wie umstritten Ihre These ist.

        Es kommt halt immer auf denjenigen an, der untersucht 😉 Was natürlich auch für diese Untersuchung gilt, weshalb ich sie nicht als einzig wahre präsentieren möchte. Nur mal als Kontrapunkt zu den von Ihnen zitierten Studien.

        Ich zitiere aus der heutigen FAZ:

        „Empirisch hat sich die Fondsgesellschaft Allianz Global Investors mit Aktienmärkten in Zeiten steigender Zinsen beschäftigt. Sie hat in einer Studie überprüft, wie sich der breit gefasste amerikanische Aktienindex S&P 500 in der Zeit vor und nach einschneidenden Leitzins-Erhöhungen der Fed in den Jahren seit 1983 entwickelt hat. Ihr Befund: Das war unterschiedlich, aber im Durchschnitt gab es einige Zeit vor den Leitzinserhöhungen immer einen Rücksetzer am Aktienmarkt. Bis die Erhöhungen eintrafen, hatte sich das meistens aber ungefähr wieder ausgeglichen. Und danach sind die Kurse zumindest im Durchschnitt bald wieder gestiegen.“

        Zum Vergrößern anklicken:

        • vielen dank für die informative studie aus der FAZ, lieber Herr Brichta. freue mich immer, wenn ich mein wissen erweitern kann. die von mir erwähnten 2 studien (chance-risikoverhältnis v. 3 zu 1 zu gunsten von käufen in NIEDRIGzinsphasen) sind auch erwähnt. gut so, soll sich jeder sein urteil bilden. sie kennen ja den kalauer, traue keiner statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. allerdings möchte ich an dieser stelle nochmals betonen, daß es mir erkennbar um das thema investieren in NIEDRIGzinsphasen geht – die FAZ beschäftigt sich wohl mit dem thema investieren in zinsERHÖHUNGSphasen. abschließend eine evtl. noch unverdächtige quelle: Kostolanys Wunderland v. Geld u. Börse S. 58 „man konnte auch nicht aufrichtiger sein als präsident Johnsen, der anfang 1967 erklärte – I will do everthing in my power to reduce interes rates – bei einer solchen bemerkung des präsidenten der Vereinigten Staten mußte ein börsianer wie vom trampolin abgeschnellt in die wallstreet stürzen. die haussebewegung, die darauf folgte, war um so stürmischer usw…soweit das zitat. evtl. kann man ja bei guten willen zwischen den äußerungen von Herrn Dragi in den letzten jahren und der äußerung von präsident Johnsen ähnlichkeiten entdecken. das ergebnis der aktienkursentwicklung der letzten jahre charttechnisch darzustellen erspare ich mir. der ansicht v. joe v. 7.2. schließe ich mich vollinhaltlich an. wünsche viele lux.

        • s. auch Hendrik Leber video heute bei n tv – aus meiner sicht nicht hinzuzufügen. 100 pkt.

          • Hendrik Leber schätze ich sehr. Ich weiß nicht, was er heute gesagt hat, aber im Herbst hat er stark für den Bitcoin getrommelt.

  5. Zunächst einmal schließe ich mich dem Kommentar von Joe an, merci für den konstruktiven Austausch hier!

    Zweitens: Der heutige Tag dokumentiert wunderbar, dass hiesiges politische Geplänkel völlig irrelevant für den DAX ist. Der DAX hängt im Wesentlichen am DOW und an den Angelsachsen.

    Natürlich war der Rücksetzer vorhersehbar. In den letzten Wochen ist der DOW aus seinem Trendkanal nach oben ausgebrochen und hat sich deutlich von der 200-Tages Linie entfernt (Chart von Comdirect). Ein klarer Beleg für einen Hype bzw. Boom der führenden Weltbörse, was hier jedoch anders gesehen wurde (interessanter Weise wurde Texas Roadhouse richtig eingeschätzt mit genau diesem Argument).

    Jede Krise fängt „in schönen Zeiten“ an. Jeder weiß, dass das „Wachstum“ durch die Notenbanken getrieben war und durch horrende Verschuldung – mittlerweile auch Unternehmensschulden – ermöglicht wurde. Heute wird diese Tatsache mit all ihren Konsequenzen ignoriert.

    Auf die chinesischen Unternehmensschulden habe ich bereits hingewiesen, der DAX hängt neben dem DOW insbesondere auch an China. Der erste Schuß ist bereits gefallen, die Party ist vorüber.

    • Ein paar Bemerkungen dazu:

      Dass der Dow Jones KURZFRISTIG überhitzt war (wie Texas Roadhouse), ist offensichtlich. Das kann man alleine schon am Abstand zur 200-Tage-Linie feststellen. Allerdings waren und sind wir gar nicht im Dow engagiert, deshalb gab es für uns hier gar keinen Handlungsbedarf. Wie zumal sich der Abbau einer solchen Überkauftheit auf verschiedene Weise vollziehen kann. Ein Minicrash wie der gesehene ist nicht zwingend. Aber dass es nun ein solcher geworden ist, hat auch seinen Vorteil: Damit ist der Markt fürs Erste bereinigt, und die dabei gesetzten Tiefststände sind nun ihrerseits wichtige Orientierunspunkte nach unten, die es ebenfalls erst einmal zu überwinden gilt, sofern sich der Ausverkauf fortsetzen sollte. Nach oben gibt es – wie beschrieben – nun ebenfalls solche Wegmarken. Der Einschlag hat technisch gesehen also durchaus Vorteile 😉

      Außerdem habe ich in diesem Blog bereits am Jahresanfang geschrieben, dass eine größere Korrektur in diesem Jahr durchaus wahrscheinlich ist. Aber an der Börse ist es nun mal so, dass sich eine solche mit den von mir beschriebenen Zeichen manifestieren muss. So weit ist es noch nicht, und deshalb ist alles andere Kaffeesatzleserei.

    • ja, ja wachstum durch horrende verschuldung, aber zu niedrigsten zinsen unterhalb der inflationsrate. dadurch soll die verschuldung in % zum bruttosozialprodukt relativ gesenkt werden. soll dieses experiment glücken, müssen die realzinsen negativ und damit günstig für die wirtschaft (bei preisüberwälzungsspielräumen) bleiben. gelingt das experiment nicht, droht der supergau (währungsreform ? alles auf anfang, reset). gelingts weiter – mit geringfügigen zinserhöhungen- ist m.e. mit schwankungen ein weiterer aufwärtstrend bei den aktien (sachwert schlägt geldwert) zu erwarten. ich GLAUBE zunächst an letzteres. obwohl nach einen supergau würden sich die aktien auch wieder erholen.

  6. Bei mehr als doppelt so vielen Schulden? Nein, das passt nicht. Die Schulden sind auch auf einem ganz anderen Level. Dahinter stecken Blasen, die keiner sieht. Wir haben das höchste Schuldenvolumen am Hals, dass es je gab und Schulden waren immer die Ursache fÜr einen Crash.

    • Über das Thema Schulden brauchen wir uns überhaupt nicht zu streiten. Wer unser Buch gelesen hat, weiß, wie sehr das Beziehungsgeflecht zwischen Geldvermögensbergen und den ihnen gegenüberstehenden Schuldenlöchern unser Finanzsystem beherrscht. Dies ist sogar der Hintergrund dafür, dass es diese Webseite überhaupt gibt.

      Hier geht es lediglich um eine Timing-Frage. Nämlich die, WANN die nächste Finanzkrise startet. Dies gilt es, in den nächsten Monaten auszuloten. Das ist alles.

  7. Und wir wissen schon, dass Zinsen nicht wirklich was mit dem Aktienmarkt zu tun haben, sonst lägen wir heute höher.

  8. Jetzt noch einen schönen 7 Prozent Downer hinterher und Mutter Börse hat uns mal wieder richtig alle verarscht. Noch ein richtig guter Torpedo und es brennt. Dann hat sich nämlich nicht nur einer verzockt. Dann sind es viele. Ich glaube nicht mehr, dass es morgen endet. Es geht jetzt erstmal richtig runter. Und es liegt nicht an den Zinsängsten. Es hat sich jemand gewaltig verzockt. Und es werden noch mehrere sich verzocken.

    • naja, es gibt ja marktteilnehmer, die kaufen aktien auf kredit. weiß hier jemand, ob es in usa schon zu notverkäufen, der an die banken sicherheitshalber verpfändetetn aktien gekommen ist und wie sich die kreditfinanzierten aktienkäufe in letzter zeit dort entwickelt haben? habe gerade eine erste partie dividendenaktien zurückgekauft. man kann natürlich auch warten bis sich ein boden gebildet hat.

      • Wo der Boden ist, weiß man leider erst im Nachhinein 😉

        Zum Thema Wertpapierkredite gab es in der gestrigen Actien-Börse folgende Grafik und folgenden Text. Ich zitiere:

        „Die Fed kann die extremen Aktienkredite nicht tatenlos hinnehmen. Welche Möglichkeiten sie hat, die Banken zu zwingen, diese Kredite zu reduzieren, wird in New York kontrovers diskutiert. Dass jedoch eine Reduzierung nötig wird, ist unbestritten.
        Gelingt ein vernünftiger Rückbau dieser Kreditblase, ist eine angemessene Konsolidierung des Marktes jeder- zeit machbar. Dafür spricht die Breite des Marktes in der schon genannten Höhe von über 25 Billionen $ und mehr als 4.000 Titeln, die regelmäßig gehandelt werden.
        Gelingt es nicht oder wird es ungeschickt gemacht, drohen härtere Konsequenzen. Seitens der Regierung ist diesbezüglich nichts zu unternehmen. Die Vorbilder ent-
        nehmen Sie der Grafik für die jeweils kritischen Lagen ähnlicher Art, so in 2000 und 2008. Voraussichtlich wird dies im Zusammenhang mit der Einschätzung der Zinslandschaft stehen.“

        • Die Grafik zeigt das reale Wachstum der Kredite in Prozent und nicht ihre absolute Höhe:

          • danke, bin baff…100 pkt. = höchstpunktzahl. bakkafrost habe ich auch im depot. eine hohe eigenkapitalquote ist insgesamt gesehen sicher nicht nachteilig :-). hochachtungsvoll P. C.

          • Und man muss beachten, dass die Grafik im vergangenen November endet. Damals hatte ich sie auch schon mal gesehen.

          • Diese Grafik lässt erahnen, was nun kommen könnte – eine nenneswerte Phantasie braucht’s hierfür nicht. Vielen Dank für’s reinstellen der Grafik!

            Einen Aspekt vermisse ich in diesem Kontext. Anders als insbesondere 2000 und weitgehend auch 2008 spielen nun anno 2018 die Chinesen eine wesentliche Rolle.

            Ein aktuelles konkretes Beispiel: Die Deutsche Bank hat einen chinesischen Investor mit Zahlungsproblemen – dieser hat laut heutiger Meldung seine Anteile an der Deutschen Bank reduziert. Ob da eine Kettenreaktion in Gange kommt?

            Zweiter Punkt: Wohin bewegen sich die Kapitalströme?

            – Bitcoin haben die Banken und Medien Ende Dezember an die Ketten gelegt (perfektes Timing!), dort dürfte kein gesunder Menschenverstand sein Kapital umleiten.

            – Ich hätte erwartet, dass nun Gold als „sicherer Hafen“ angesteuert wird. Tut es aber nicht. Auch interessant.

          • Letzteres zeigt für mich, dass dies vermutlich (noch) nicht der Beginn der großen Krise ist.

  9. Der für die Weltbörsen entscheidende DOW hat seit Anfang 2016 innerhalb von zwei Jahren Stand heute immer noch 50% zugelegt – vor 10 Tagen waren es 60%. Nüchtern betrachtet nennt man diese Zahlen „Entkopplung von der Realwirtschaft“. Jetzt werden die Marktteilnehmer wieder nüchtern, da die Party beendet ist.

    Die Minirücksetzer anno 2015 und 2016 wurden mit Druckerpapier der Notenbanken temporär kaschiert. Dieser „Rettungsanker“ spielt nun fast nicht mehr mit (FED erhöht Zinsen, EZB reduziert).

    Die Probleme (Schulden = Blasen) sind ja bekannt, so langsam wird nun das Licht angemacht…

    Sollte der DOW bei ca. 19.000/20.000 aufsetzen befinden wir uns übrigens immer noch in einem Aufwärtstrend.

  10. Hallo Herr Brichta,
    ich könnte mir aktuell sehr gut vorstellen, dass die Börsen das Thema der anstehenden Wahlen in Italien spielen.
    Die Medien halten dieses kritische Thema bis jetzt noch sehr gut „unter der Decke“.
    Es ist ja hinlänglich bgekannt, dass die meinten Italo-Banken vollgesaugt sind mit toxischen Wertpapieren und auch sozusagen ganz schön wackelig dastehen. Ferner ist ein Europa-freundliches Wahlergebnis keinesweges sicher.
    Einge große angelsächisiche Investoren dürften aus dem Markt ausgestiegen sein und darauf spekulieren, dass Italien nach dem Wahlausgang größere Probleme bereiten wird.
    Wie ist ihre Meinung dazu ?

    • Alles zu seiner Zeit. Die Italienwahlen könnten – wenn auch nur vorübergehend – im nächsten Monat durchaus noch ne Rolle spielen, Hintergrund für den aktuellen Mini-Crash sind sie m. E. aber nicht. Hier geht es eindeutig um das Luftablassen aus dem US-Markt.

  11. Hallo Herr Brichta,
    dürfte ich Sie nach Ihrer Meinung fragen ?
    Was halten Sie von der Elliottwellen-Theorie.
    Und ohne dass Sie Namen nennen sollten, kennen
    Sie jemanden der nach EW-Technik profitabel (mittelfristig) handelt; ich meine damit nicht
    im Day-Trading-Bereich ?

    • Elliotwellen sind EINE Spielart der Charttechnik. Man kann sie durchaus mit beobachten, aber als alleiniges Instrument halte ich sie für ungeeignet. Ein Knackpunkt ist zum Beispiel, wie man die Wellen zählt.

      Jemanden, der damit erfolgreich handelt, kenne ich nicht. Aber wer sich angesprochen fühlt, kann sich hier gerne melden 😉

      • Ich kenne nicht mal einen Charttechniker, der mit Charts reich wurde, außer er hat ein Buch darüber geschrieben. Würde aber auch gerne Namen hören.

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