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2 Kommentare

  1. Schon Alan Greenspan hat gesagt, er kenne keine Methode zur Prognose von Wechselkursen, die dem Werfen einer Münze überlegen wäre. Und das meine ich auch. Während ich zuweilen recht gute Ergebnisse erziele, was die Prognose von Aktienmärkten anbelangt, wage ich nur in den seltensten Fällen Vorhersagen zu Devisenkursn. Deshalb mein Vorschlag: Werfen Sie doch eine Münze 😉

    Tatsächlich hat die Dollarschwäche unserem Depot, welches in Euro notiert, zuletzt ein paar Punkte Performance gekostet. Würden wir in Dollar rechnen, sähe dies anders aus. Aber ich weigere mich, solche Schwankungen nun auch noch in meine Depotüberlegungen einzubeziehen. Für mich spielt die Kursperformance am jeweiligen Heimatmarkt die Hauptrolle. Und dabei bleibt es.

    Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel: So spielt der Wechselkurs zum Pfund eine Rolle für die seit Jahren mickrige Performance von Reckitt Benckiser in Euro. Wir sind dieser Aktie seit Frühjahr 2016 ferngeblieben – im Nachhinein zu Recht.

  2. Kann man so sehen oder so: Ich habe Reckitt Benckiser und kam hier darauf, sie zu kaufen. Für mich war der Deal ok. Ok, bin nur leicht im Plus, aber für mich war der Preis ok. Kennengelernt habe ich die Aktie hier. Ich bin nur leicht im Plus, aber ich will die Dividenden bis zu meiner Rente.
    So wie bei Unilever: Egal, was die Charts raten. Ich will es, ich brauche es und ich wage nicht dagegen zu spekulieren.

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