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Ein Spielzeug zum Fahren

19. Dezember 2021 - Raimund Brichta in Allgemein | 60 Kommentare

Ich hatte mich bei Tesla zu einer Probefahrt für das Model 3 angemeldet. Dies sei im Moment eh das einzig Modell, das lieferbar sei, sagt mir die Dame am Counter. Zwischen Terminvereinbarung und Probefahrt bekomme ich mehrere englischsprachige E-Mails, immer mit gleichem Inhalt: Ich solle mir zur Vorbereitung ein Video-Tutorial ansehen und dann 15 Minuten vor der vereinbarten Zeit da sein. Das Tutorial, ebenfalls in Englisch, zeigt mir unter anderem, wie man das Auto öffnet, wo Gaspedal und Bremse sind und wie man den Automatikhebel bedient. Das unterfordert mich ein wenig und ich breche das Video gelangweilt ab. Das werde ich auch so hinkriegen, denke ich.

Pünktlich an der Tesla-Station angekommen, fallen mir gleich zahlreiche Hipster auf, also junge männliche Erwachsene der urbanen Mittelschicht, die dort Schlange stehen und alle ein Kfz-Kennzeichen unterm Arm tragen. Aha, denke ich, die sind nicht zum Probefahren da, sondern wollen ihre bestellten Teslas abholen. Auf dem Hof stehen jedenfalls unzählige 3er-Modelle, fast alle in weiß, die auf ihre neuen Besitzer warten.

Nachdem ich am Counter meinen Führerschein gezeigt habe, bekomme ich eine schwarze Karte in die Hand gedrückt, auf der das Kennzeichen meines Probefahrt-Teslas steht. Das Auto ist auch schnell gefunden, nur die Tür geht nicht auf, obwohl ich den Türgriff genauso drücke, wie im Tutorial gezeigt. Ein freundlicher Tesla-Mitarbeiter, der zufällig vorbei kommt, sagt mir, ich müsse zuerst die Karte an die Säule zwischen Vordertür und Hintertür halten. Und siehe da, es funktioniert. Diesen wichtigen Schritt scheinen sie im Tutorial vergessen zu haben. 😉

Aber das war auch schon die größte Schwierigkeit. Im äußerst schlicht ausgestatteten Innenraum erschließt sich alles wie von selbst über den Bildschirm, der an ein überdimensionales iPad erinnert. Einen Motor anlassen braucht man natürlich nicht, beim Tritt aufs Gaspedal setzt sich der Tesla geräuschlos in Bewegung. Der Rest ist tatsächlich ein Kinderspiel:

Immer wenn eine Frage zur Bedienung auftaucht, wird diese über die Symbole auf dem Touchscreen beantwortet. Bis hin zum Handschuhfach, dass sich per Fingerdruck auf das Symbol öffnen lässt. Auch die Kofferräume vorne und hinten (ja, es gibt zwei) lassen sich auf diese Weise öffnen und schließen (natürlich nur im Stehen). Und gerade der hintere erscheint für ein Auto dieser Größe recht geräumig.

Beim Cruisen kommt gleich so etwas wie Fahrspaß auf, und selbst aus der Soundanlage ertönen ordentliche Beats, was nicht nur für Hipster wichtig sein dürfte. Insgesamt komme ich mir vor wie in einem Spielzeug zum Fahren, das ich nach einer Stunde wieder auf dem Hof abstelle.

Am Counter fragt man mich, wie‘s war, und verspricht mir, dass sich in den nächsten Tagen noch mal ein Mitarbeiter melden wird, um sich mit mir über mein Fahrerlebnis zu unterhalten.  Ich werde ihn auf diesen Beitrag verweisen 😉

 

 

 

60 Kommentare

  1. Ich hab mal bei einer Probefahrt den Verkehr blockiert…….. ich suchte den Rückwärtsgang 😂😂

    • Da haste wohl das Tutorial nicht mitgemacht.

  2. Tesla hat noch ein weiteres dickes Plus: Das System der Super-Charger. Die Lader sind schnell und funktionieren problemlos. Der Navi bindet die Ladestationen sinnvoll in die Zielführung mit ein. Damit ist Tesla das einzige ernst zu nehmende EV für die weite Strecke.
    Deutsche Premiumherstaller sind von diesen Qualitäten noch weit entfernt.
    ENBW und Shell bauen ähnliche Ladesysteme auf, stehen aber noch ganz am Anfang. Ich habe schon vor 4 ENBW-Schnellladern gestanden, von denen nur einer mit meiner Karte richtig funktionierte. Bei Shell in Holland bin ich im Dunkeln und bei Kälte komplett gescheitert, bis ich die Shell-Karte hatte. Heute funktionieren Shell und ENBW allerdings gut.

    Dennoch bin ich ein überzeugter ZOE-Fahrer. Die Zoe ist in der dritten Generation technisch ausgereift – auch die Elektronik. Es gibt effektiven Service bei jeder Renault-Werkstatt. Laden geht auch schnell. Im Alltagsgebrauch ist sie für mich gut. Und sie kostet nur die Hälfte. (Ich bin mehr ein Samsung- als ein Apple-Typ und mag Warren Buffet.)

    • @ Aries Eeberg
      Ueberraschend neuerdings null Sterne im Crashtest statt alt 5 fuer Dein E Auto Renault Zoe .
      Das ist bitter … ist wohl sehr beliebt hier bei uns, meistverkauft

  3. Geräuschlos Auto fahren, das ist ein absolutes No Go.Eine Soundanlage ist ja wohl das Unwichtigste in einem Auto.In einem Tesla lebensgefaehrlich,weil man staendig auf das Auto aufpassen muss. Und ueberhaupt,Tesla, wer oder was ist das ausser einem riesigen Marketinggag??? Wer dennoch so etwas will, der kauft gleich den Chinesen, ach ja Tesla ist ein Chinese, aber der Ueberteuerte. Verabeitungsqualitaet zum Grausen und alle paar Jahre eine neue Batterie.Gut, die brauchen alle E Autos.Beim Totalcrash verbrennt der User jaemmerlich.
    Mir kommt kein E Auto vor die Tuere. Schon gar kein Tesla !
    Ich fahre mein Ganzes Leben Automatik. Jetzt ziehe ich beim naechsten Mal einen Schaltwagen in Betracht.
    Nicht jetzt, sondern dann,wenn sie uns Autos wieder nachschmeissen.
    Es gibt von allem zuviel, auch zu viele Autos.
    Im Einkauf liegt der Segen.

    • “Eine Soundanlage ist ja wohl das Unwichtigste in einem Auto.”

      Kannst Du Dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die auf gute Musik mit gutem Klang auch im Auto wert legen? Ich kann mir vorstellen, dass es davon einige gibt.

      „In einem Tesla lebensgefaehrlich,weil man staendig auf das Auto aufpassen muss.”

      Das ist ungewollt witzig. Auf das Auto – und die Umgebung – sollte man beim Fahren generell achten. Warum sollte ein guter Sound also ausgerechnet in einem Tesla lebensgefährlich sein?

      • @ Raimund Brichta
        “Eine Soundanlage ist ja wohl das Unwichtigste in einem Auto.”

        Kannst Du Dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die auf gute Musik mit gutem Klang auch im Auto wert legen? Ich kann mir vorstellen, dass es davon einige gibt.

        „In einem Tesla lebensgefaehrlich,weil man staendig auf das Auto aufpassen muss.”

        Das ist ungewollt witzig. Auf das Auto – und die Umgebung – sollte man beim Fahren generell achten. Warum sollte ein guter Sound also ausgerechnet in einem Tesla lebensgefährlich sein?

        Weil Tesla den Leuten suggeriert, das deren Autos dem Fahrer einen Teil dessen abnehmen koennen.

        Das ist aber nachweislich falsch.

        Dieses falsche Gefuehl von mehr Sicherheit fuer weniger Aufmerksamkeit in Verbindung mit dem guten Sound obendrauf halte ich fuer lebensgefaehrlich.

        Im Uebrigen, wenn ich partout guten Sound will, dann gehe ich in die Oper oder in ein Konzert …

        Alles, so wie bei mir natuerlich stets IMHO !

        • Du bringst zwei Dinge durcheinander: Das eine ist das E-Auto, das andere ist der „Autopilot“, den es nur gegen Aufpreis gibt. Merke: Tesla ohne Autopilot ist ein ganz normales E-Auto, das man wie jedes andere Auto aufmerksam fahren muss.

          Deinen Post werte ich als Beispiel dafür, dass du dich hier oft mit Halb- oder Viertel-Wissen zu Wort meldest und dieses als allgemeingültig darstellst. Deine Postings zur Geldpolitik (z. B. Bilanzsummenkürzung) gehen in die gleiche Richtung.

          Deshalb meine dringende Bitte an dich: Weniger Zeilen, dafür mehr Inhalt! Ansonsten müsste ich künftig Kommentare von Dir ignorieren – allein deshalb, weil ich nicht die Zeit habe, auf sämtliches Halbwissen zu reagieren.

          • @ Raimung Brichta

            “ … Halb- oder Viertel-Wissen zu Wort meldest und dieses als allgemeingültig darstellst. Deine Postings zur Geldpolitik (z. B. Bilanzsummenkürzung) gehen in die gleiche Richtung.

            Mit Verlaub, niemand „weiss“, wann die FED ihre Bilanz kuerzt,wie sich Maerkte oder die Welt entwickeln werden.
            Antizipationen Deinerseits bin ich grundsaetzlich aufgeschlossen,wobei ich Deine Zeitangaben moniere …

          • … niemand „weiss“, wann die FED ihre Bilanz kuerzt …“

            Niemand weiß, ob sie ihre Bilanz überhaupt wieder zu kürzen versucht.

  4. Einen interessanten Aspekt gab es noch zum Thema Reichweite: Ich bin weniger als 30 km gefahren, die Restreichweite schmolz aber um über 80 km. Klimaanlage, Radio, Sitzheizung etc. fordern offenbar ihren Tribut.

    • @ Raimund Brichta

      1000 Kilometer Reichweite, das sind im Winter bei Tempo 160 mit allem Komfort auf der Autobahn vielleicht 200 Kilometer Reichweite.
      Das wird ein Spleen fuer Reiche bleiben.Fuer den Massenmarkt ungeeignet.
      Wasserstoff waere irgendwann eine Alternative in Konkurrenz zu *synthetischem Kraftstoff (Vorschlaege entsprechender *WKNs erbeten.Das Thema koennte irgendwann aufkommen), auch um das nicht zu verkomplizieren wegen der PKW und der LKW. Parallel dazu fahren wir auch in ferner Zukunft mindestens haelftig Autos mit Benzin- oder Dieselantrieb.
      Da ist nichts entschieden,Kunde stoert Politik.Wir werden bis zu unserem Tode Diesel fahren duerfen.
      Unsere Eliten sind da auf einem oder mehreren Holzwegen.Wie soll das gehen mit dem Klimaschutz, wo der Chinese, der Inder, der Russe und viele andere gar nicht mitmachen.Das ist nur ueber Protektionismus,Zoelle und Abgaben zu regeln.Wenn das politisch nicht gewollt ist,dann muss man auch die Kernkraftwerke gleich wieder hochfahren.

      • Dann Frage ich mal in die Runde: Wer von euch fährt ein E-Auto? Und seid ihr auch der Meinung, dass das ein “Spleen für Reiche” bleibt?

        Der nach eigenem Bekunden überzeugte ZOE-Fahrer Aries macht jedenfalls keinen spleenigen Eindruck auf mich.

        • Ich fahre kein E-Auto. Habe mir zu Beginn der Corona-Pandemie einen gebrauchten Diesel auf privatem Wege gekauft. Probefahrt beim Händler wäre zu Beginn der Pandemie auch nicht möglich gewesen, wegen Lockdown. Und selbst wenn, dann hätte ich ein Fahrzeug vom Händler auch nicht einmal sofort anmelden können, da pandemiebedingt für mehrere Monate kein Termin bei der Zulassungstelle frei war. Mit dem privat erworbenen Auto konnte ich immerhin direkt fahren – die ersten Monate war es noch über den Vorbesetzer versichert, mit dem ich mich darüber geeinigt hatte.

          Einen Wertverlust habe ich seit dem Kauf übrigens nicht, denn Gebrauchtwagen sind derzeit sehr gefragt. Bspw. sollen auch in den USA die Gebrauchtwagenpreise dieses Jahr sogar um 30 % gestiegen sein.

          Vielleicht liegt das auch daran, dass es für viele Leute noch zu früh erscheint, sich jetzt ein neues E-Auto zu kaufen. Alles ist im Umbruch, da lohnt es sich mit dem Kauf eines Neuwagens vielleicht noch zu warten.

          Ein E-Auto ist für mich derzeit keine Option, wegen der beschränkten Reichweite und der unzureichenden Lademöglichkeiten.

          M. E. gibt es in der Li-Ionen-Technologie noch deutliches Steigerungspotential, so dass ich glaube, dass sich E-Autos in Bezug auf Reichweite und Ladezeiten innerhalb dieses Jahrzehnts deutlich verbessern können.

          • @ Sandro

            Respekt. –
            Ein Diesel ist gerade in Zukunft auch finanziell gesehen ein richtig guter Deal.
            Wenn der KFZ Markt richtig gedreht hat, dann lege ich mir vielleicht auch erstmals einen grossen Diesel zu.Mit ordentlich Hubraum (Hubraum ist durch nichts zu ersetzen ausser durch Hubraum), damit meine ich mindestens 3 Liter und auch das Verhaeltnis von Hubraumstaerke zu den PS muss natuerlich stimmen.

        • @ Raimund Brichta

          Man musss da mal die Kirche im Dorf lassen.
          Ein E Auto darf im Verhaeltnis zu einem konventionell betriebenem Auto etwa 1/3 bis 1/2 dessen kosten.Wegen der simplen Antriebskonstruktion.Und weil man je nach Lebensdauer bis zu zehn neue Batterien benoetigt.
          Apropos, die Margen die Tesla heute erzielt,die werden nie wieder erreichbar sein.

          • „ Ein E Auto darf im Verhaeltnis zu einem konventionell betriebenem Auto etwa 1/3 bis 1/2 dessen kosten.

            Ich denke, der Markt wird entscheiden, was ein neues E-Auto kosten darf.

        • Ich fahre meine ZOE seit etwa 10.000 km. Meine Meinung: Dem Elektro-Auto gehört definitiv die Zukunft. Elektro-Fahren ist sehr angenehm. Der Umstieg vom Verbrenner zum BEV ist ungefähr so wie der Umstieg von der Dampflokomotive auf die E-Lok. Es macht doch überhaupt keinen Sinn, so viel Energie in Hitze umzuwandeln, nur um gegebenenfalls die Heizung zu nutzen. Es macht auch keinen Sinn, einen hochoptimierten Verbrennungsvorgang zu starten, dessen Ergebnisse man dann wieder hochoptimiert reinigen muss.

          Natürlich ist das Fahren eines E-Autos noch ein kleines Abenteuer, da die Infrastruktur und auch die Autos selber noch nicht ganz ausgereift sind. Aber das kommt sehr schnell. Schon in der kurzen Zeit, die ich meine Zoe habe, konnte ich das feststellen. Und noch ist die Gemeinde der Elektrofahrer untereinander sehr hilfsbereit. Einzige Ausnahme: An der kostenlosen Ladestation bei IKEA.

          Die reale Reichweite liegt übrigens bei ca. 70% von dem, was die Hersteller angeben. (besonders im Winter)

          Hohe Geschwindigkeiten verbrauchen überdurchschnittlich viel Strom. Außerhalb Deutschlands darf man sowieso nur maximal 130 km/h fahren. Und bei uns ist es auch bald so weit.

          Zu den Kosten: E-Auto Fahren ist etwas billiger als Diesel Fahren. Das betrifft Anschaffung, Unterhaltung und Verbrauch.

          Wenn es diese Fahrzeuge auf dem Gebrauchtmarkt gibt, werden sie auch breitere Schichten kaufen. Die meisten kaufen eh nur gebraucht. Sie bekommen dann wirklich ein preisgünstiges Auto. Und die Batterien der älteren ZOEs halten über 100.000 km bei geringem Kapazitätsverlust. (Ich glaube die ZOE ist das einzige E-Auto, bei dem Langzeiterfahrungen vorliegen.)

          • „Die reale Reichweite liegt übrigens bei ca. 70% von dem, was die Hersteller angeben (besonders im Winter).“

            Danke für diese Schätzung, sie könnte für alle Noch-nicht-E-Auto-Fahrer hilfreich sein.

      • China hat einen sehr lebendigen E-Auto Markt und entwickelt viele neue Modelle. Es gibt dort auch eine Variante für dein einfachen Mann. China wird bei EVs den Takt vorgeben. Die Sache ist staatlich gefördert und auch die Strom-Erzeugung wird eines Tages umweltfreundlicher gestaltet werden.
        In den USA beginnen sie, EVs zu fahren. Wenn sich das verstärkt, ist es der endgültige Durchbruch der neuen Mobilität.
        Und auch Europa ist ein großer Beweger. Hier sind die Weichen eindeutig in Richtung Elektro-Mobilität gestellt.

        Meine Meinung zum nötigen Strom: Es wird eine Renaissance der Atomenergie mit kleinen sichereren Kraftwerken geben. Natürlich wird der echte Ökostrom mit geeigneten Speichern und Wasserstofftechnologie seinen Beitrag vergrößern.

        • @ Aries Eeberg
          „China hat … auch eine Variante für dein einfachen Mann“
          In Deutschland wuerde der kleine Mann fuer ein Auto aus deutscher Produktion einen Preis von 10.000 Euro bei 500 Kilometern Reichweite im Winter akzeptieren verbunden mit 10 Jahren Vollgarantie mit Ersatz alt gegen neu auf die Batterie mit Volladung in 20 Minuten an jeder Tankstelle mit viel Grossmut vielleicht akzeptieren. Damit waere er noch immer finanziell schlechter gestellt als im Rahmen des Status quo.

        • „Es wird eine Renaissance der Atomenergie mit kleinen sichereren Kraftwerken geben.“

          Bis wann sollen die denn fertig gebaut sein? Und zu welchen Erzeugerkosten kann der neue Atomstrom dann produziert werden?

      • @Lies Land: Die Autos legen bei uns im Schnitt ca. 40 Km/Tag zurück. Das ist perfekt für E-Mobilität.

        Schädliche Kaltstarts entfallen und der Wirkungsgrad ist unerreichbar hoch. Gerade, wenn man Strom aus PV in Betracht zieht.

        Wasserstoff für PKWs ist schon allein wegen des grottenschlechten Wirkungsgrades uninteressant. Du nimmst wertvollen Strom, um Wasserstoff zu erzeugen. Und gewinnst dann aus dem Wasserstoff wieder Strom, um das Fahrzeug anzutreiben. Die Verluste bei der Umwandlung sind enorm.

        Wasserstoff-Technik ist etwas für LKWs.

        • @ winmax

          Alles richtig,doch Land und Stadt machen den Unterschied.Ich denke an die,die Meer,Berge,Verwandt- und Kundschaft nicht vor der Tuere haben und die im Verhaeltnis zum konventionellen Motor laecherlich geringe Lebensdauer der Batterie.
          Stets ueberall sichere Verfuegbarkeit von Benzin,Diesel,Autogas,Elektrizitaet und Wasserstoff wirkt zudem inflationaer.

          • „doch Land und Stadt machen den Unterschied.“

            Nun, wenn ich mit meinem E-Auto über Land und durch bergiges Gelände fahre, braucht es genau so viel, wie vom Hersteller angegeben. Dann kommt nämlich der Vorteil der Rekuperation zum Zuge. Ähnliches gilt in der Stadt. In Holland braucht das E-Auto ebenso wie unser Diesel fast nichts. (Na ja, sehr wenig)

            Der Verbrauch steigt erst signifikant in die Höhe, wenn man über 100 km/h unter Dauerlast auf der Autobahn fährt. Und dann noch einmal über 120 km/h.

  5. „Die reale Reichweite liegt übrigens bei ca. 70% von dem, was die Hersteller angeben (besonders im Winter).“

    Gesetzt der Fall, nur mal angenommen dem waere tatsaechlich in diesem Falle bei diesem oder jenem Hersteller undOder Modell so oder aehnlich, dann wuerde das nichts an der Tatsache aendern, das dieser Prozentsatz vom Tag der erstmaligen Nutzung an, unabhaengig vom Nutzerverhalten, staendig abnimmt.
    Ein Freund eines Freundes hat einen Gebrauchten I3 gekauft,70 bis 80 Kilometer Reichweite hat das Schaetzchen gerade einmal noch …

  6. @ Raimund Brichta

    „Ich denke, der Markt wird entscheiden, was ein neues E-Auto kosten darf.“
    Nach meiner Kenntnis hat der Markt den Daumen bereits gesenkt. Die Leute nehmen E Autos zu den derzeitigen Bedingungen nicht an.
    Daran aendert diese schwachsinnig hohe Foerderung auch nichts.

    • „Die Leute nehmen E Autos zu den derzeitigen Bedingungen nicht an.“

      Die lange Menschenschlange vor der Tesla-Station spricht eine andere Sprache. 🤪

    • Es fragt sich, ob hierzulande so viele Leute ein E-Auto auch dann kaufen würden, wenn das nicht massiv staatlich gefördert würde. Die nächste Frage wäre dann, ob und wie lange der Staat das durchhalten will.

  7. Was für Leute kauften sich damals ein Auto, als es die ersten Autos zu kaufen gab? Vermutlich waren es auch Hipster. Nur trugen Hipster damals noch einen Zylinderhut.

    Ich denke allerdings, es wird noch eine ganze Weile dauern, bis hierzulande das E-Auto ein Auto für jedermann sein kann. Die ersten Ladestationen sind schnell aufgestellt. Für eine höhere Anzahl müssen dann aber erstmal die Straßen aufgerissen werden, um neue Stromkabel zu verlegen, neue Transformatoren aufgestellt werden, etc. Sonst käme es zu lokalen Überlastungen. Im Zusammenhang kann man mal darüber anchdenken, wie lange es gedauert hat, landesweit eine vermünftige Internetanbindung und Mobilfunkanbindung zur Verfügung zu sellen – auch hier gibt es noch Nachholbedarf.

    • „Für eine höhere Anzahl müssen dann aber erstmal die Straßen aufgerissen werden, um neue Stromkabel zu verlegen, neue Transformatoren aufgestellt werden, etc. „

      Als das Auto die Pferdekutschen ablöste, mussten auch erst mal Straßen gebaut werden.

      • @ Raimund Brichta

        „Als das Auto die Pferdekutschen ablöste, mussten auch erst mal Straßen gebaut werden.“

        So wie ich Sandro lese geht es ihm um das Timing …

        • Ich wollte damit ausdrücken, dass es etwas dauern, aber trotzdem erfolgreich sein kann.

    • @ Sandro

      Es geht schon damit los, dass es Herstellern erlaubt ist Ladestationen aufzustellen, wo Fahrzeuge anderer Hersteller de facto ausgeschlossen sind.
      Wenn Gesetzgeber und Wirtschaft das nicht hinkriegen, das jedes E Auto an jeder Ladesaeule in maximal 20 Minuten vollgeladen werden kann, dann hat sich das Thema E Mobilitaet fuer alle von vorneherein erledigt.

  8. Ich würde wetten, es gibt viele Hybridfahrzeuge, bei denen das Ladekabel noch in der ungeöffneten Originalverpackung liegt.

    • Klar, weil die meisten beim Fahren mit Sprit aufgeladen werden.

  9. @ Aries Eeberg

    Du faehrst einen Diesel als Zweitauto,guter Deal!
    Ich bin zwar noch nie Diesel gefahren,halte den Wert dieser ausgereiften Technologie im PKW Bereich mittlerweile gesellschaftlich fuer total unterschaetzt.
    Sobald dieses Kfz-Marktsegment sich in meine Richtung bewegt werde ich aktiv.

    • Meine Frau fährt den Diesel. Sie ist Berufspendlerin. Sobald die nächste Generation von E-Autos herauskommt und sich etwas bewährt hat, bekommt sie auch ein E-Auto. Entscheidend ist, dass die Energiedichte in den Batterien zunimmt, sodass sich die Reichweite bei gleichem Gewicht erhöht.

      • @ Aries Eeberg

        Probleme rund um die Fahrzeug-,Batterie- und Ladetechnik.Hinzu kommt mangelnde Wertstabilitaet und
        Akzeptanzprobleme.
        Leute wie ich kaufen kein E Auto.
        Uebergewicht,brennende Batterien nach Unfaellen,fehlender echter Motorsound, der Geruch von Benzin. Ein Auto,das wie gewohnt alles hat und alles kann. Es sechs Monate in der Garage aushaelt ohne jedes mal alle Akkus auszubauen. – Alles und ueberall,zu jeder Zeit auf der Welt.
        Du verlaesst das Land mit Deinem E Auto.Findest Du die Ladestation passt der Anschluss nicht oder Du wartest bis zum Morgengrauen …

        • Von diesen Behauptungen, lieber Lies, stimmt eigentlich nichts, ausser das Leute wie Du vermutlich kein EAuto kaufen und Benzin nach Benzin stinkt. 😉

          • @ Chris

            Regierung zwingt Hersteller E Autos zu bauen .
            Der Fuhrpark in Berlin wird alle sechs Monate komplett getauscht, wo sind deren hunderte Mercedes E – und S Klasse E Limousinen ??? =
            Ich kaufe kein E Auto …

  10. Ein Vergleich:

    Ich fahre seit über 10 Jahren Pedelec – täglich und meist beruflich. Mittlerweile habe ich das 3. Exemplar. Dieses ist jetzt technisch ausgereift, robust und zuverlässig. Die Systeme der ersten Zeit, Bionxx und Panasonic, sind heute unbedeutend. Der Antrieb von Bosch hat sich durchgesetzt, obwohl er erst später auf den Markt kam. Wirtschaftlich legen Pedelecs bis heute ein gewaltiges Wachstum hin und verändern die breite Mobilität.

    Daraus folgere ich für Elektro-Autos:

    1. Die Entwicklung braucht Zeit, wird aber stark an Fahrt aufnehmen.

    2. Die großen Hersteller machen das Rennen und werden den Markt von den schnellen Entwicklern der ersten Stunde übernehmen.

    3. Man kann auf diese Entwicklung nicht gezielt spekulieren. Dazu ist die Zeitachse zu lang und die Effekte werden eher in der Breite wirksam werden. Dennoch ist diese Entwicklung durchaus signifikant.

    .
    Ach ja: Tesla ist für mich kein Kauf. Ich habe damals die Telekom-Aktie nicht gekauft und so gedenke ich mich auch bei Tesla zu verhalten.

  11. Gebrauchte eAutos:

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Finne-jagt-seinen-Tesla-in-die-Luft-article23015858.html

    „Die Reparatur hätte den Finnen rund 20.000 Euro gekostet, da die gesamte Batterieeinheit getauscht werden müsste, hieß es aus der Werkstatt.“

    Clever, so ein Gebrauchter…

    Witzig finde ich die Firmenwagen a la Hybrid, wo eine vegane 700kg Batterie eingebaut wird ,aber die meisten trotzdem dank Tankkarte Vollgas geben.

    Kollektive Heuchelei sind weit verbreitet. Kollektiver Irrsinn ebenfalls. Kollektive Massenverelendung werden das Ergebnis sein. So läuft Geschichte ab. Eine in sich logische Prozessabfolge.

    • Na ja, so ein negatives Bild würde ich nicht zeichnen. Ich denke nur, es braucht alles noch Zeit und Entwicklung. Vielleicht sogar deutlich mehr Zeit und Entwicklung als viele glauben.

      Vielleicht bewirkt es auch einiges, dass man sich selbst unter Druck setzt bzw. dass die Poliktik oder Voilkesmeinung dafür sorgt. Du kennst sicher das Sprichwort: „Not macht erfinderisch“. Im Geschichtsunterricht habe ich mal gerlernt, dass vielen großen Erfindungen solch eine Not bzw. ein Druck vorausgegangen ist (Mechnanischer Webstuhl, Dampfmaschine… ). Manch große Erfindungen werden eben nicht ganz unzufällig genau dann gemacht, wenn sie gebraucht werden. Dabei benötigen die E-Autos m. E. eigentlich gar nicht mehr so große Erfindungen. Aber eben noch viele kleine Fortschritte. Und die Infrastruktur dafür muss noch aufgebaut werden.

      Bis es soweit ist, fahre ich weiter meinen Diesel. Und wenn es sehr lange dauern sollte, dann kaufe ich mir vorher eben noch einen weiteren Diesel.

      • Auch ich fahre einen Diesel, einen zuverlässigen Benz. Und diesen fahre ich auch weiter. Den größten ökologischen Mehrwert liefert man dadurch, dass man sein Auto lange fährt. Und hier setzt bereits ein Teil der Heuchelei an: Welchen Sinn macht es, ein eAuto zu kaufen, obwohl die alte Kiste noch fährt?

        Ein weiterer Punkt der Heuchelei sind die Menschen, die Konsumverzicht predigen und Regeln aufstellen möchten, aber selber bereits ihre Fresssucht nicht zügeln können.

        „Im Geschichtsunterricht habe ich mal gerlernt, dass vielen großen Erfindungen solch eine Not bzw. ein Druck vorausgegangen ist“

        Völlig richtig. Ein makaberes Beispiel sind Kriege – der 2. Weltkrieg als Negativbeispiel. Europa ist jedoch nicht mehr der Hort der Innovation, sondern Asien und die USA – mit all seinen Talenten aus Asien.

        Fridays for future sind mEn ein clever geplantes Geschäftsmodell…

        • @ Michael K
          „mit all seinen Talenten aus Asien.“

          Richtig, die Amis sind schon gut.Suedkoreaner, Taiwanesen und andere in vielen Bereichen auf oder fast auf Augenhoehe.
          Was der Chinese wirklich drauf hat sehen wir bei der Coronaimpfstoffentwicklung,speziellen Chips, in der Ruestungstechnik u.v.a.m.
          Tja, es laesst sich eben nicht alles so einfach zukaufen. erpressen oder auch stehlen wie deutsches Know-how, vorzugweise unsere Industrietechnologie …

          Was Deinem Diesel anbelangt, hoffentlich ist es ein W 124, 300D, ohne Turbo versteht sich. Da brauchst Du Zeit Deines Lebens kein neues Auto. Zweimal im Jahr Oelwechsel und gut is.

    • Deinen Ausführungen „Kollektive Massenverelendung werden das Ergebnis sein. So läuft Geschichte ab. Eine in sich logische Prozessabfolge“ kann ich nicht folgen. Wo und wann lief denn Geschichte so ab? Und lief sie immer so ab? Wo kann man in der Geschichte erkennen, das dies eine logische (= zwingende?) Prozessfolge ist? Welche Gemeinsamkeiten (zu was auch immer) gibt es, die „logisch“ schlussfolgern lassen, dass die Elektromobilität scheitert?

      • 1) Im Mittelalter herrschte kollektiver Irrsinn und kollektive Volksverblödung. Massenverelendung bzw. ausbleibender Fortschritt waren die Folge. Warum? Weil eine kleine Clique die Macht hatte, die Menschen mit Angstmacherei (Hölle) für so sinnfreie Projekte wie Kreuzzüge oder Minderheitenhetze a la Hexenverbrennung zu gewinnen. Fast alle haben mitgemacht. Kein Mensch hat über die gesellschaftlichen Verwerfungen nachgedacht, denn die Kirche hat die Themen bestimmt.

        2) Schau Dir die chinesische Kulturrevolution an. Kollektiver Irrsinn, Kollektiver Wahnsinn, aber die meisten Chinesen haben mitgemacht. China konnte sein Potenzial nicht entfalten. Die KP hat die Themen bestimmt und die Köpfe der Menschen mit Angst und Manipulation kontrolliert.

        Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten, v.a. gesunde Weihnachten. Ich habe in den Nachrichten gelesen dass es nun den ersten Omikron-Toten hierzulande gibt. Im Radio kam es auch. Da hilft wahrscheinlich nur noch Boostern. Vielleicht sage ich Weihnachten morgen auch ab, denn schließlich möchte ich mich und meine Familie schützen. Gemeinsam im Kollektiv brechen wir die Welle!

        • Na ja, die Hexenverbrennung gehört eigentlich nicht zum Mittelalter. Die kam erst später. Aber für „kollektiven Irrsinn“ sicher ein treffendes Beispiel. Ein anderes Beispiel wäre sicher die Nazi-Zeit (Massenpsychose).

          Die KP hat es tatsächlich geschafft, ein ganzes Volk umzuerziehen. Die Chinesen sind natürlich keineswegs dumm. Sie wissen Bescheid über die Greultaten unter Mao. Laut Umfragen sollen aber angeblich die meisten Chinesen diese Greultaten auch heute noch sogar für richtig und notwendig halten.

          Auch noch frohe Weihnachten!

  12. Egal ob E-Auto, E-Fahrrad oder Pedelec, m.E. sind die Preise dafuer masslos ueberzogen. Welche z.B. 4 koepfige Familie kann um und bei 4000.- € fuer ein E- Fahrrad ausgeben? Und die Preise steigen immer schneller.

    • Die hohe Qualitätsstufe gibt es bei Pedelecs ab 3.000,- €. Außerdem wird für so viel Sinnloses Geld ausgegeben. Warum soll man nicht für eine gesunde und umweltfreundliche Mobilität, die man wirklich nutzt, Geld einsetzen.

      Und mal ehrlich: Nach den schönen Aktiengewinnen dieses Jahres, sollte ein E-Auto wirklich drin sein! (zumindest, wenn man schon länger anlegt)

      • Naja, wenn es nach Lies u. Michael geht werden die Gewinne 2021 ja spätestens 2022 durch erhebliche Verluste aufgezehrt, weil die f. den Aktienmarkt zur Verfügung stehende Liquidität irgendwie einfach weg ist…oder so ähnlich. Die aktuelle -eigentlich völlig unverständliche- Vorweihnachtsrallye ist ganz sicher nur dem Umstand zu verdanken, daß die Zentralbanken noch letzte Wassertropfen in die fast leere Badewanne eintröpfeln lassen.

        • @ Peter Czeck

          Es ist nicht wirklich wichtig, ob Du ein sarkastischer Zyniker,ein zynischer Ironiker oder ein harmloser Lachsack bist !? –

          Wer zuletzt lacht, lacht am besten …

          Abgerechnet wird zum Schluss …

          • @Lies…Klasse Antwort…100 Punkte (habe herzlich gelacht). Also ganz aktuell bin ich
            jetzt erstmal derjenige, der zuletzt gelacht hat.

          • @ Lies Es fällt mir halt zunehmend schwerer wg. der manchen Kommentaren innewohnenden einseitigen Betrachtungsweise nicht ironisch bis sarkastisch zu reagieren. Ihr blendet völlig die seit einem Jahrzehnt andauernde Enteignung der Geldwertbesitzer durch negative Realzinsen aus. Ein Ende dieses Zustands
            (negative Realzinsen)ist ohne Zusammenbruch nicht mehr zu bewerkstelligen. Ist dir die Höhe der weltweiten Verschuldung verborgen geblieben? Point of no Return ist überschritten. Experiment Entschuldung durch inflationäres Wachstum läuft. Zinsanhebungen, die lediglich kosmetisch dazu führen, dass die negativen Realzinsen niedriger werden helfen den Geldwertbesitzer nicht. Negative Realzinsen sind im allgemeinen Sprachgebrauch keine Zinsen. Man müsste sie eigentlich begrifflich einfach als Vermögensverluste bezeichnen um das Wort Enteignung zu vermeiden. Davor schützen Aktien halt…oder wie erklärst du dir den Kursanstieg der letzten Jahre. Diesen einfach als irrational zu bezeichnen ist etwas zu einfach.

      • @ Aries Eeberg
        In meiner Stadt bin ich ganz konservativ mit dem Radl noch gesuender und umweltfreundlicher mobil.
        Auto dient Ausfluegen an die Seen und ins Gebirge.

    • @ Paulchen
      Richtig, die ausgerufenen Preise sind eine Frechheit.Fuer #Aries Eebergs Pedelec gibt es eine neue Vespa … auch kultig und hip –
      Das Geld von Einzelpersonen ist uebrignes nicht schlechter als jenes anderer Menschen.

  13. @ Peter Czeck

    Fuer irrational halte ich den schnellen Anstieg von 8000 auf 16.000 respektive von 8150 auf 16.300 im Hinblick auf die aktuelle Verfassung der deutschen Wirtschaft.
    Richtig,der Aktienmarkt Hausse-Zyklus ist untrennbar verbunden mit der Baisse an den Rentenmaerkten.Aber jetzt dreht der Wind gleich an mehreren Fronten.Aktienkursgewinne waeren in Zukunft nur noch auf dem Wege steigender Bewertungen moeglich.Warum sollten die Bewertungen mit den Zinsen steigen?

    • Lies…lass dich einfach v. Markt überraschen. Wie du schon selbst hier ausgeführt hast, hat der Markt immer recht, aber du verstehst ihn nach eigener Aussage halt nicht. Die Antworten auf deine Fragen kannst du meinen bisherigen Forumsbeiträgen entnehmen. Ich nehme jetzt erstmal eine Auszeit. Es macht auch keinen Sinn, wenn ich hier meine Argumente in vd. Ausführungen ständig wiederhole. Immerhin sind es nicht immer dieselben Textbausteine gewesen.

      • Hallo zusammen,

        Ich beende hiermit ebenfalls mein hiesiges Comeback. Kostolanys Gleichung werde ich im Auge behalten.

        Euch allen viel Erfolg im neuem Börsenjahr, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Gesundheit.

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