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Jetzt wird’s spannend!

19. November 2015 - Raimund Brichta in Allgemein | 9 Kommentare

Der DAX hat heute Vormittag sowohl den Abwärtstrend seit dem Aprilhoch verlassen (bei ca. 11.000) als auch die 200-Tage-Linie angeknackt (heute bei 11.071). Nun sind die Bullen gefordert 😉

Mehr dazu in der TELEBÖRSE bei n-tv.

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9 Kommentare

  1. 200-Tage-Linie? ..als würde man einen alten Trabi fahren! Ja, es stimmt, man kommt auch vorwärts! 😉

  2. Ich verstehe jetzt nicht, was Sie uns mit dem Trabi-Vergleich sagen wollen?

  3. …nur das ich nach über 15 Jahren Tradingerfahrung sicherlich sowohl die Chart- wie auch die Markttechnik zweifelsohne als wichtig erachte, doch die 200-Tage-Linie ist dabei nun wirklich eher – um im Bild zu bleiben – der historische “Trabi” , als der moderne “Tesla” in der Fortbewegung….ähhh im Handel! 😉

  4. Iwo, die 200-Tage-Linie is doch nix für Trader. Das war sie noch nie, selbst nicht zu Trabi-Zeiten. Sie ist eher ein Hinweisgeber für längerfristige Kursenwicklungen.
    Beantworten

    Manchmal eignet sie sich aber auch für kurzfristige Hinweise. Zum Beispiel können Sie im Chart sehr gut erkennen, dass der DAX bei seinem Vorgängerhoch vor kurzem exakt an dem Doppelwiderstand 200-T-Linie und Abwärtstrendlinie kehrt gemacht hat.

  5. …seh ich eben aus langjähriger Daytrader-Erfahrung völlig anders. Aber das ist ja auch egal, solange Sie damit erfolgreich sind, ist alles gut! 😉 … (davon ab… mal was kritikfreies : ich kenn die – vermisse Busch – Telebörse noch von früher und mochte immer Ihre Art der Moderation! 😉

  6. 1. nochmal: Fürs Daytrading war die 200-T-Linie noch nie ein wichtiger Indikator.

    2. Kollege Busch ist in Rente.

    Und 3. hoffentlich bleiben Sie uns trotzdem gewogen 😉

  7. ..wie gesagt, jeder – auf Dauer – erfolgreiche Trader ..Spekulant..Börsenhändler ..wie man uns auch immer benennt, nutzt die GD´s nicht wirklich, denn sie ist ja – wie Sie selbst wissen – eine rückwärtsbetrachende Sichtweise und gibt keinen konkreten Handlungshinweis.

    Jedoch ist die 200-Tage-Linie ein publikumswirksames Instrument und vergleichbar mit Börsenkommentaren wie “Der Markt hat heute stark angezogen , weil die FED gestern ein postives Statement veröffentlicht hat!” und solche sinnfreien Kommentare – natürlich nicht bei Telebörse – kann man täglich beim ZDF, plusminus etc. hören. Und die sind de facto so sinnvoll, als ob man sagt “Heute ist es warm, weil die Sonne scheint!” Ich will damit sagen, dass Sie Ihr Publikum unterhalten – darum vermisse ich eben auch Busch – müssen und das ist auch völlig legitim , doch einen konkreten Nutzen für einen professionellen Spekulanten – wie ich mich in aller Bescheidenheit nennen darf – hat es keinen Wert.

    Doch ihre Sendung hat ja auch ein anderes Publikum und damit schließt sich wieder der Kreis und alles ist gut ! 😉

  8. Sie mögen ja in vielem recht haben, aber in puncto 200-T-Linie muss ich Ihnen erneut widersprechen:

    Gleitende Durchschnitte im Allgemeinen werden auch von vielen Profis beobachtet und genutzt. Ich empfehle Ihnen nur einmal einen Blick in den Börsendienst Wellenreiter Invest, der sehr häufig anschaulich darstellt, wie gleitende Durchschnitte ihre Wirkung entfalten. Streiten kann man immer darüber, WELCHEN GD man in den Vordergrund stellt. Ich für meine Person bevorzuge eben den 200er. Welche Wirkung dieser erst vor Kurzem gezeigt hat, können Sie in obigem Chart sehr gut erkennen. Darauf sind Sie bisher noch gar nicht eingegangen.

    Und hier noch zwei ganz simple Interpretationshilfen zur Ergänzung:

    1. Je weiter sich ein Chart vom GD entfernt, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er wieder zurückgeholt wird. Das entspricht Kostolanys Vergleich mit dem Herrchen und seinem Hund, und es ist ebenfalls im obigen Chart gut zu erkennen.

    2. Wenn die 200er-Linie von oben nach unten durchbrochen wird, solange sie noch steigt, ist es wahrscheinlich, dass dieser Durchbruch nicht nachhaltig, sprich von längerer Dauer sein wird. Auch dieser Umstand könnte in der die derzeitigen Situation zum Tragen kommen.

    • Und weil es zu unserer Diskussion von gestern so gut passt: So beginnt heute ein Chart-Newsletter, den ich regelmäßig bekomme: „Sehr geehrte Damen und Herren,

      der DAX 30 brach gestern förmlich aus seiner vierwöchigen „Keil- und Inselformation“ aus.
      So richtig in Fahrt wurde dann auch noch die 200-Tage-Linie nachhaltig überhandelt.

      Damit kehren sich die Widerstände der letzten vier Wochen nun in Unterstützungsregionen um.“ Dem ist nichts hinzuzufügen …

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