Categories Menu

113 Kommentare

  1. @ Raimund Brichta

    Die Wirtschaft hat das Niveau vor Corona bei weitem noch nicht erreicht.
    Der Dax steht jedoch ueber 2000 Punkte ueber dem Rekordhoch vor Corona Zeiten.
    Fraglich ob das o.a Niveau irgendwann in 2022 endlich erreicht wird.
    Wenn ich das weiss, dann wissen dies die Marktteilnehmer natuerlich ebenfalls.
    Osterrallye,Sommerrallye, Weihnachtsrallye, in 2021 war alles dabei. Was nicht mit drin war das ist eine nach diesem irrrationalen Anstieg ausgehend von 8000 Punkten gesunde Korrektur von wenigstens 15 bis 20 Prozent.Auch wegen des zweiten Standbeins fuer die Chartisten.Nicht wegen Omikron.
    Das kann natuerlich nicht ewig so bleiben.

    • Das mit der fehlenden Korrektur sehe ich genauso. Wir haben schon öfters darüber gesprochen. Es gab dieses Jahr nur ein paar kleinere wie die im September. Die nächste größere wir mit Sicherheit kommen. Die Frage ist nur wann.

      • Wann? Ganz einfach: Wenn das schöne Notenbankgeld nicht mehr fließt…

        • Es gab auch größerer Korrekturen, während Notenbankgelder flossen. Ich meine ja nur eine Korrektur und keine Baisse oder Crash.

          • Mittlerweile braucht es 120 Mrd monatlich im den Laden am Laufen zu halten. Wenn ich mich recht entsinne werden 40 Mrd monatlich verwendet um den Immobiliensektor zu stützen.

            Wenn diese Gelder nicht mehr fließen, bzw nur noch ein geringer Teil fließt, ist Sabbat. Darauf sollten sich Investoren einstellen und konzentrieren.

        • @ Michael K.

          Die FED kommuniziert offen jeden Millimeter der Bewegung ihrer Gedanken. Das haelt die Maerkte zur Zeit noch stabil.Ich denke mal man hat nicht realisiert,das es im Maerz aus sein koennte mit Goldlocke.Und das es anstatt im Juni und im Dezember jeweils 0,25 Basispunkte auch 1 Punkt im Maerz , 0,5 Punkte im Juni und 0,5 Punkte im September sein koennten.
          Jerome ist sicher fuer die eine oder andere Ueberraschung gut und duerfte nichts dagegen einzuwenden haben, das da heisse Luft abgelassen wird. Geordnet versteht sich.

    • Eine Diskussion, die auf den Punkt hohe negative Realzinsen nicht eingeht, ist schon im Ansatz völlig verfehlt. Wir sind hier nicht bei wünsch dir was. Der Markt ist mittel- bis langfristig nicht „irrational“. Die Wünsche u. Erwartungen der Chartisten sind dem Markt in der aktuellen Marktphase schnurzegal.

      • Auch in früheren Phasen hoher negativer Realzinsen gab es Korrekturen, Das hat m. E. weniger mit „Wünsch dir was“ zu tun, sondern mehr typischem Marktverhalten. Deshalb bin ich sicher, dass die nächste Korrektur auch bei negativem Realzins kommt.

        • Die Frage ist halt wann? Bei 19000 minus 10% wäre immer noch höher als aktuell. Jaa irgendwann kommt eine Korrektur. Aber ist diese Aussage wirklich hilfreich?

          • Sie ist wahr. Ob die Wahrheit hilfreich ist, kann jeder für sich entscheiden.

          • @ Peter Czeck

            Sicher? Dann geh‘ All in …

        • @ Raimund Brichta

          Im Unterschied zu frueher laeuft das mit den Notenbankkaeufen mittlerweile viel zu lange mit ganz anderen, viel zu hohen Summen.
          Allein aus diesem Grund ist zu erwarten,dass die Maeerkte sensibler als frueher reagieren,wenn die Wahrheit ans Licht kommt.
          Mehheitlich glaubt man es zur Zeit einfach noch nicht und verlaesst sich auf die Wiederkehr der Geschichte.
          Wenn es dann so kommt, dann wird in allen Zeitungen zu lesen sein, auf allen Sendern getraellert werden … wir haben immer darauf hingewiesen … so kam es erwartungsgemaess … es war vorhersehbar …

  2. „man kann es drehen u. wenden wie man will. An Aktien führt auch 2022 kein Weg vorbei. Glück auf“ Robert Halver aktuell… ähnlich auch kürzlich eine sachkundige Moderatorin der Telebörse

    • … und 2023, 2024, 2025, 2026, 2027, 2028, 2029 auch nicht. Soviel Sachkunde muss sein 😉

      • Warum stoppt die Zahlenrheie 2029? Ist das eine Resetprognose 😜

        • Weiter kann auch ich nicht in die Zukunft schauen 😜

    • @ Peter Czeck

      Oooch der Halver, fuer diese Ansage sind 5 Euro (frueher 5 DM) fuers Phrasenschwein faellig.
      Welche zu welcher Zeit, bitteschoen !
      Gering Verschuldete mit Preissetzungsmacht sind jedenfalls total total ueberteuert.

      • Hallo Lies, freue mich über deinen Humor. Ist ja nicht ganz einfach, wenn man als Bär miterleben muss, daß der DAX wie du schreibst „völlig irrational“ v. Stand 8000 auf über 16000 anstiegen ist. Daher nochmal Respekt f. deinen Humor u. viel Glück f. deine weiteren Dispositionen.

        • @ Peter Czeck

          Auf dem aktuellen Niveau sind 4,8% BIP Anstieg in 2022 fuer Deutschland eingepreist.
          Q1 2022 eingeschlossen, wo schon mal nix gehen soll.

          Schon 2021 hat alle Erwartungen verfehlt. die Kursentwicklung hat alle Erwartungen uebertroffen.

          Das passt so schon nicht zusammen.

          Der Rueckzug der FED kommt noch obendrauf.
          Omikron spielt keine Rolle.
          Der Russe will „sein“ Land wieder haben.
          China hat seine Immobilienkrise.

        • @ Peter Czeck

          Wenn ich mir den Status Quo, das gesamte Umfeld anschaue, ja, Dax Staende von roundabout 16.000 Punkten sind irrational.

    • Hatten die Herren Halver und Co im Februar/März 2020 auf die Gefahren aus China gewarnt?
      Wo bereits bekannt war, dass China 400 Mio Menschen in den Lockdown schickt?

      • @ Michael K

        Als Kontraindikator annehmbar, so wie die vielen Anderen, die sich wiederkehrend in bestimmten Marktphasen aeussern.

      • Keiner ist in der Lage den Ausgang aller in Entwicklung befindlichen Situationen immer zutreffend vorauszusagen. R. Halver begründet seine Meinung stets ausführlichst mit fundamentalen Fakten. Mit seinen Schlussfolgerungen liegt er weit überwiegend goldrichtig.

        • Goldrichtig? Hat er denn den offensichtlichsten Börsencrash aller Zeiten im Februar 2020 angekündigt? Nein, hat er nicht.

          Alle kochen nur Wasser, inklusive meiner Person. Manche legen Wert darauf, sich selber gut zu vermarkten. Ist wichtig für den beruflichen Erfolg, auch in der Politik.

          „begründet seine Meinung stets ausführlichst mit fundamentalen Fakten“

          Die Börse handelt die Zukunft. Fundamentale Fakten sind bereits eingereicht. Wer definiert eigentlich „Fakten“? Ist es ein Fakt, daß Corona-Impfungen schützen? Oder ist es ein Fakt, dass Impfungen zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen können?

          Nein, keine Coronadiskussion. Vielmehr möchte ich den Leser ermuntern, sich vielseitig zu informieren und eigene Gedanken zu machen. Sich mit den Gedankem von weisen Männern auseinandersetzen – bspw Kostolany.

          • „Sich mit den Gedankem von weisen Männern auseinanderzusetzen …“

            Auch von weisen Frauen? Oder meintest Du „weißen Männern“?

          • Ja Michael informiere dich weiter vielseitig u. setze dich mit Gedanken weiser Menschen auseinander. Viel Erfolg.

  3. Nehmen wir einmal unseren Verstand zusammen.
    Ist der Markt billig oder teuer.
    Der Markt ist teuer.Warum oder wieso, wer will das wissen und wozu.
    Teuer ist teuer.Zu teuer.
    Immobilien in Muenchen sind teuer.Zu teuer.
    Die Frage ist, was ist jetzt zur Zeit gerade billig zu haben.
    Oldtimer nicht, Kunst nicht, …
    Im Einkauf liegt der Segen.

    • Sollten wir also das Wahre-Werte-Depot glattstellen?

      • @ Raimund Brichta,

        es ist doch fiktiv, insofern ist diese Frage obsolet.

        • Finde ich nicht. Auch ein fiktives Depot könnte man glattstellen in der Hoffnung, später wieder günstiger zum Zug zu kommen.

          • Hallo Raimund, sicher wirst Du diese Frage mit Deinem hoffentlich auch hier im Forum veröffentlichen Jahresausblick 2022 bald beantworten. Vmtl. nicht vor nächster Woche Mittwoch.R. Halver hat ganz aktuell schon mal geprobt. Weitere begründete Jahresausblicke sind zu erwarten. Daraus kann man sich unter Berücksichtigung eigener Überlegungen dann zunächst einmal ein Urteil bilden. Bin gespannt, ob Lies deine Frage noch vorher bald beantwortet.

          • Ich mache meine Jahresausblicke grundsätzlich erst dann, wenn das Ergebnis des alten Jahres feststeht, also im Januar.

          • Den Bakkafrost-Chart finde ich witzig. Kracht alle Jahre wieder so richtig steil nach unten.

  4. Ganz aktuell: Inflation USA 6,8% u. SuP 500 (Leitindex) auf ATH. Realzinsen USA über minus 5%. Noch Fragen? Irrational?

    • „Auch von weisen Frauen? Oder meintest Du „weißen Männern“?“

      Beim Verfassen meiner Zeilen wusste ich bereits, dass der kommt – guter Humor…;-)

      @Peter: Polemik ist ein Zeichen der Schwäche. Ich versuche zu helfen, sehe es doch als Chance für Dich. Im Februar 2020 hattest Du die Chance bekommen, im März 2020 warst Du mit den Nerven fertig. Lediglich die FED hat Deine Vermögenswerte wieder auf die Beine geholfen. Und jetzt geht die FED zum Ausgang. Darüber kannst Du nachdenken. Oder auch nicht.

      Was machen die Märkte, wenn sie nicht mehr mit 120 Mrd MONATLICH gefüttert werden? Eine Party feiern?

      • Du hast offenbar immer noch nicht verstanden, dass die Börse in die Zukunft blickt. Die Unterbrechung des Gelddruckens ist bereits bekannt u. eingepreist. Stand in allen Zeitungen. Meinst du wirklich die Marktteilnehmer können nicht lesen? Ist doch kein so schwieriger Sachverhalt. Da nützt auch das Lesen v. Kostolany nix mehr.

        • „Unterbrechung“ des Gelddruckens?

          Du verlässt Dich offensichtlich darauf, dass die Notenbanken stets dafür sorgen, dass Du Kursgewinne erzielen kannst.

          Das kann in die Hose gehen…

          Hilft denn die chinesische Notenbank bei Evergrande?

          Ich wollte der Leserschaft helfen. Noch eine gute Tat für dieses Jahr machen.

          Frohes und gesundes neues Jahr.

        • @ Peter Czeck

          Niemand weiss, was an den Maerkten passiert, wenn dieses zusaetzliche Geld weggefallen ist.

          Nahezu Vollbeschaeftigung und eine anhaltend inakzeptable Inflation mehr als dreimal so hoch wie das angestrebte Niveau

          Die FED hat kein Mandat die Aktienmaerkte nicht unter ein gewisses Niveau fallen zu lassen

    • @Peter: Nasdaq immer noch auf ATH?

      Welchen finanziellen Spielraum haben denn die ganzen Kleinanleger, wenn steigende Inflation bei stagnierenden Löhnen aufeinandertreffen?

      Wann werden Margin Calls ausgelöst werden, und welche Auswirkungen haben diese auf die Kurse?

      Einige Aktien erleben bereits ein Blutbad und kommen von ihren horrenden Bewertungen runter. Teilweise runter.

      Und die Notenbanken kaufen bald nicht mehr. Mist! Und den Chinesen geht das Geld aus? Großer Mist!

    • Hm… also jetzt ist der SuP 500 nicht mehr auf seinem Alzeithoch. Aber historisch gesehen waren die letzten Kursrückgänge doch eher kleine Wackler, wie es sie überaus häufig gibt. Weit entfernt von einem Blutbad. Das Blutbad gibt es allenfalls bei einigen Einzeltiteln.

      Und was das Gelddrucken betrifft: Im Zuge der Corona-Krise hat die FED ihre Bilanzsumme mehr als verdoppelt. Auch andere wichtige Notenbanken haben das getan. Haben sich im gleichen Zeitraum etwa die Aktienkurse mehr als verdoppelt? Von einer ungefähren Verdoppelung der Aktienkurse kann man allenfalls sprechen, wenn man die aktuellen Kurse mit dem Corona-Tief vom März 2020 vergleicht. Letzteres war allerdings auch eine Übertreibung nach unten. Im Vergleich fällt dabei die Inflation übrigens kaum ins Gewicht – egal ob sie nun von 6,8% beträgt oder auf dem über viele Jahre angestrebten Sollwert von 2 – 3 % liegt.

      Was man also vielleicht sagen könnte: Die Kursentwicklung ist der Gelmengenausweitung gefolgt (entsprechend der Bedeutung des Faktors Geld nach Kostolany). Nicht mehr und nicht weniger.

      Und nur, weil die Notenbanken jetzt ihre Bilanzausweitungen reduzieren, bedeutet das nicht zwingend eine baldige Krise oder etwa, dass wir bereits in einer Börsenkrise sind. Es geht eben nur nicht mehr so steil nach oben weiter und gibt häufiger Rücksetzer.

      Die nächste Krise kommt zwar bestimmt. Um diese auszulösen bedarf es m. E. aber kurz- bis mittelfristig noch ein bisschen mehr als nur eine Reduzierung des Notenbank-Bilanzausweitung. Ist natürlich alles ein Frage der Zeit.

      • @Sandro… sehe ich auch so. Dazu kommen noch die hohen negativen Realzinsen f. Festverzinsliche. Auf diesen Punkt ist bezeichnender Weise keiner der pessimistischen Kommentare bisher wirklich eingegangen.

        • @ Peter Czeck

          Lange Niedrigzinsphasen fuehren u.a. zu längerfristigem Niedrigwachstum und Vermögenswertblasen. Bei anhaltend hoher Inflation folgt auf schmerzhafte Zinsanhebungen at at the end of the day Finanzmarktinstabilität.

  5. Außerdem empfehle ich dir deine Textbausteine mal zu überarbeiten.

  6. @Michael und Peter

    Oh da treffen zwei aufeinander… grins. Ich stehe etwas zwischen den Stühlen… ich kann nur sagen:

    Peter, unterschätze das Problem nicht 120 Mrd weg pro Monat sind echt nicht ohne und grundsätzlich können Aktien nur steigen, wenn jemand Cash hat und es investieren möchte… den Liquiditätsentzug einpreisen? Geht das überhaupt? Man kann es nur dann spüren, wenn die Liquidität eben fehlt…

    Michael, ich stimme dir mit der Liquidität zu, allerdings wie ich in einem anderen Beitrag schonmal schrieb, bin ich mir nicht sicher, ob die Auswirkungen so stark sein werden, wie zu Kostolany Zeiten… die Zinsen werden niedrig insgesamt bleiben, die Leute müssen zunehmend ihre Ersparnisse von Girokonten, Tagesgeld, Versicherungen an die Börse schaffen, weil der Realzins sie einfach dazu zwingt. Dadurch fließt zusätzlich einiges an Kapital mit in den Markt, was es in dem Ausmaß zu Zeiten Kostolany nicht gab.

    Bin gespannt, wer von euch beiden in 2022 Recht behält, ich positioniere mich irgendwie dazwischen.

    • Schaun mer mal. Es kommt ja gar nicht so selten vor, daß der Markt sogar eine Zinserhöhung positiv bewertet, weil er daraus schlussfolgert:“ Die Fed sieht die Wirtschaft wg. ihrer Wachstums stärke offenbar in guter Verfassung.“ Die Fed ist ja neben der Geldwertstabilität ohnehin ausdrücklich auch dem Arbeitsmarkt verpflichtet. Probleme sehe ich nur, wenn es zu einer Stagflation käme oder die Fed das Wirtschaftswachstum durch eine andauernde Zinserhöhungsphase abwürgt. Unterschätzt nicht die positive Wirkung der sehr hohen negativen Realverzinsung f. Festverzinsliche auf den Aktienmarkt. Positive Realverzinsung sehe ich auch nach Zinserhöhungen nicht. Nicht umsonst hat der Markt ausgerechnet an einem Freitag ein neues ATH im SuP 500 geschafft. Es findet ja gar kein Liquiditaetsenzug statt, sondern nur ein Zuflussstopp. Die ausgedrückte Zahnpasta bleibt draußen. Ich verkaufe nix, halte mit Bedenken meine Barreserven u. prüfe bis auf weiteres Zukauf v. Edelmetallen.

      • „Es kommt ja gar nicht so selten vor, daß der Markt sogar eine Zinserhöhung positiv bewertet.“

        Das war sogar in den beiden jüngsten Zinserhöhungsphasen der Fall: 2004 bis 2007 und 2016 bis Ende 2018. Irritationen gab es nur am Ende der letzten Phase. Diese waren aber mehr auf die gleichzeitige Reduzierung der Fed-Bilanzsumme zurückzuführen als auf die Leitzinsen.

      • @ Peter Czeck

        Da glaubt jemand fest daran, dass der Entzug der Unterstuetzung bereits vollumfaenglich eingepreist ist, hofft aber gleichzeitig dass die Marktteilnehmer Zinserhoehungen der FED zum Aktienkauf nutzen.
        * verwundert schau *

        • Wenn du nicht mehr weiter weißt sag einfach es ist eingepreist

  7. Ja, m.E. ist der Unterschied zu früheren Zeiträumen nur der, daß die Spielräume f Zinserhöhungen sich durch die zunehmende Verschuldung tendenziell entsprechend verringert haben. Deshalb hatte ich bei der letzten oder vorletzten Zinserhöhung USA auf 3-3,5% – wie hier im Forum auch mitgeteilt- Festverzinsliche USA erworben. Wieder einmal Glück gehabt. Solange das Wirtschaftswachstum die Zinserhöhungen kompensiert oder überkompensiert, ist das Rückschlagsrisiko f. Aktien eher gering. Früher hatten die Notenbanken noch größere Spielräume u. haben gelegentlich überzogen u. das Wirtschaftswachstum abgewürgt. Aber Notenbanken u. Börsen sind hoffentlich selbstlernende Systeme.Deshalb beurteile ich sog. eherne Regeln vorsichtig differenziert. Ein Risiko bleiben natürlich immer die Ängstlichen. Aber die Psyche kann -ich jedenfalls- nicht berechnen.

    • „ … der Unterschied zu früheren Zeiträumen nur der, daß die Spielräume f Zinserhöhungen sich durch die zunehmende Verschuldung tendenziell entsprechend verringert haben.“

      Ich finde nicht, dass dies ein Unterschied ist. Denn auch diesen Trend gibt es schon lange. Deshalb ging die letzte Zinserhöhungsphase nicht so hoch wie die vorletzte und die vorletzte nicht so hoch wie die vor-vorletzte. Und die nächste dürfte nicht so hoch gehen wie die letzte.

      • „gibt es schon lange“…mich auch. Deshalb geht meine vergleichende Betrachtung der Zinsentwicklung etwas weiter zurück. Wie sich negative Realzinsen u. hohe Inflation auf Aktienkurse auswirken können, kann man sehr anschaulich an der türkischen Börse ISE beobachten. Leider bin ich zu blöd/alt um den Chart hier einzustellen.

        • Ich dachte, wir reden hier über die Entwicklung in den USA. Die Türkei spielt in einer anderen Liga und ist für diese Betrachtung m.E. nicht relevant. Sie würde es nur dann, wenn Du mit türkischen Verhältnissen in den USA rechnen würdest.

        • „Wie sich negative Realzinsen u. hohe Inflation auf Aktienkurse auswirken können, kann man sehr anschaulich an der türkischen Börse ISE beobachten.“

          Da kann ich gerne aushelfen. Hier ein 10-Jahres-Chart der türkischen Börse (Quelle: Onvista):

          • @ Raimund Brichta

            Netter Chart, wer da vor fuenf Jahren als Auslaender investiert hat, dessen Geld ist allerdings trotzdem mehr oder weniger futsch.

          • Deshalb war meine Frage: Rechnest Du mit türkischen Verhältnissen in den USA?

          • Danke

      • Ja hallo dein Chart belegt doch genau was ich geschrieben hatte: Zinserhöhungsspielräume tendenziell verringert. Typischer Brichtaschnellschuss zwischen zwei Telebörsen. Türkei-Entwicklung f. mich hochinteressant. Negative Realzinsen u. hohe Inflation = Sachwertaktien gehen durch die Decke.

        • Grübel, grübel, ich hatte Dir doch nur helfen wollen und den Chart rausgesucht. Mehr nicht. Was hat das mit Schnellschuss zu tun?

          Und was Deine verringerten Zinserhöhungsspielräume anbelangt, hatte ich dem nicht widersprochen, sondern nur angemerkt, dass es diese Tendenz schon seit vielen Jahren gibt.

      • @ Herr Brichta

        Hier der Chart dazu (Quelle: http://www.leitzinsen.info):

        So duerfen wir uns die Wirksamkeit der Booster Impfungen vorstellen …

        Bei neuen Escape Varianten natuerlich wie gehabt gar keine, da ist der Chart obsolet, da kommt dann so ein Diagramm, wie wenn bei einem Toten gerade das Licht ausgegangen ist

        • Sorry, ich steh wohl gerade aufm Schlauch. War das ironisch/witzig gemeint?

          • @ Raimund Brichta

            Richtig, bei einer Escape Variante gibt es keinen Schutz.In diesem Fall ist eine Nulllinie zu sehen …

            Boostern spaetestens alle drei Monate, Maskenpflichten und das ausgepreiste Corona bleibt trotzdem.

            Die einzige Alternative ist eine weltweite Impfpflicht und das Tragen von Masken.

          • Auch der DAX sollte sich langsam mal impfen lassen und Maske tragen.

  8. Genau
    Von 2004 bis 2007 und von 2016 bis 2018 sind die US Zinsen gestiegen , im Gleichlauf mit den Börsen.Erst am Peak wechselt Konjunkturbedingt die Stimmung: Zinsen fallen und zunächst die Börsen auch.2001 bis 2003 ist ein schönes Beispiel dafür

    • @ Umberto

      Tja, wenn das alles so einfach waere …
      Boersengeschichte wiederholt sich nie eins zu eins.
      Frueher fuehlte sich der Russe nicht so stark und der Chinese hatte auch nicht so ein grosses Maul.
      Geopolitsche Risiken sind an den Maerkten derzeit komplett aussen vor, Corona laengst Geschichte und fuer Deutschland 4,8 Prozent Wachstum 2022 eingepreist.

    • @ Umberto

      im Uebrigen liegt der Peak der Konjunktur in den USA bereits hinter uns …
      Bei uns wahrscheinlich ebenfalls
      Da werden kuenftig die margenschwachen Geschaefte abgewickelt werden muessen, das fuehrt zu sinkenden Gewinnen auch wenn hier und da die Umsaetze steigen sollten

  9. Stimmt das hatten wir vor geraumer Zeit schon mal diskutiert.

  10. Neben der belastenden Zinspolitik der Notenbanken, gibt m. E. ein weiteres Stoerfeuer. Ein moeglicher Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine im Januar wuerde die Finanzmaerkte sicher nicht unbeeindruckt lassen. Die Gefahr ist gross.

    • @ Paulchen

      Russischer Einmarsch in die Ostukraine mit deren Abspaltung koennte bereits eingepreist sein.Der Amerikaner wird militaerisch nicht eingreifen.Wirtschaftssanktionen interessieren den Russen nicht.Der liefert sein Gas dann nach China und wir kriegen unseres aus Amerika.
      Lieferkettenprobleme sind nicht eingepreist, eine dauerhafte Inflation auch nicht.
      Landlaeufige Meinung hier, das wird schon.

  11. @Andreas: Hi:-)

    „die Leute müssen zunehmend ihre Ersparnisse von Girokonten, Tagesgeld, Versicherungen an die Börse schaffen, weil der Realzins sie einfach dazu zwingt.“

    1) MÜSSEN müssen die Leute gar nichts. Zumal nur die wenigsten wissen was ein Realzims ist.
    Entscheidend sind mEn auch nicht Minizinsschritte, sondern tatsächlich die LIQUIDITÄT.

    2) Denke mal über den Immobiliensektor in den USA nach. Wie ist es FAKTISCH um diesen bestellt? Büros, wenn die Neue Arbeitswelt sich in Richtung Home Office bewegt? Warum muss die FED diesen mit MONATLICH zig Milliarden stützen? Aus Jux und Dallerei? Was passiert, wenn diese Stütze wegfällt? Und sie fällt weg…

    3) Informiere Dich über China. Wie sieht es dort denn aus? Warum lässt China den Markt sich selbst bereinigen, und inwieweit sind ausländische Investoren und Gläubiger involviert?:-) Warum soll China ausländische Investoren schützen?

    4) Zurück zu den USA: was wurde aus den angekündigten BILLIONEN-Programmen?

    5) Weitere Punkte, wo Du Dich informieren kannst: Geld wird bekanntlich durch Kredite geschaffen. Werden derzeit mehr oder weniger Kredite vergeben? Wird derzeit mehr oder weniger investiert?

    6) Weitere Denkanstösse: Big Tech hortet und sammelt wunderschöne US Dollar. Übernahmen sind mir nicht bekannt. Wäre doch super für BIG TECH, wenn es einen Crash gibt? Und der US Dollar an Wert steigt?

    Ich liebe es querzudenken, ohne einer Gruppierung anzugehören…;-)

    Jepp, ganz nebenbei wird in der Ukraine gezündelt. Nichts neues im Osten. Ganz sicher wird Putin vor Baerbock einknicken und sich sagen „die Frau hat Recht.“ Danach wird er die russischen Erdgasfelder still legen, in der russischen Taiga 1 Mio Windrädchen aufbauen und die Welt mit „Ökostrom“ beliefern.

    @Peter: Humor ja, abfällige Kommentare nein. Letzteres ist ein Stilmittel der gerne dann gewählt wird, wenn die Argumente ausgehen. Kostolany lesen!

    • Schade immer noch derselbe Textbaustein.

    • @ Michael K

      Deine Ausfuehrungen enthalten im Wesentlichen viele der bekannten Marktrisiken. Auf der anderen Seite beackert #Peter Czeck richtigerweise das Thema Liquiditaet.
      Dabei sollte jedem klar sein was die nahe bis mittlere Zukunft bringen duerfte.

    • „die Leute müssen zunehmend ihre Ersparnisse von Girokonten, Tagesgeld, Versicherungen an die Börse schaffen, weil der Realzins sie einfach dazu zwingt.“

      Kein Mensch muss muessen !

      Und doch haben es zu viele getan, auch aus falscher Einschaetzung von Alternativlosigkeit und dem stoische Festhalten am den Glauben an das Narrativ vom nie endenden negativen Realzins.

  12. @ Herr Brichta

    Okay, das mit der Weihnachtsrallye hat sich wohl zum Rohrkrepierer entwickelt.Kommende Woche duerften die Profis ihre Buecher geschlossen haben.
    Sollte es noch signifikant abfallen, dann ergibt sich die schmale Aussicht auf ein mageres Plus in 2022.

    • Ein abschließendes Urteil über die Weihnachts- und Jahresendrally wage ich im Gegensatz zu Dir noch nicht. Lass uns an Silvester nach Börsenschluss noch mal drüber reden. Ich leg‘s mir auf Wiedervorlage.

      Fürs Gesamtjahr 2021 hatte ich ein zweistelliges DAX-Plus avisiert. Mal sehen, ob daraus was wird 😉

      Mein Ausblick für 2022 folgt Anfang Januar.

      Und was die geschlossenen Bücher der Profis anbelangt: Das steht einer Rally selten im Wege.

      • @ Raimund Brichta

        In den USA laufen uebrigens bereits Diskussionen, wann die FED die Bilanzsumme reduzieren wird.
        Menschen aendern sich nicht.
        Jay Powell wird es wieder tun.
        Da bin ich mir ganz sicher

        • Ich schließe zumindest nicht aus, dass er es noch einmal versuchen wird. Dann wird er sich halt ein zweites Mal die Finger verbrennen. 🤪

          • @ Raimund Brichta

            Jerome kann das machen

            Er wird das tun. So oft er das fuer richtig haelt

            Und das ist gut so

          • „Und das ist gut so.“

            Wie gut das war, konntest Du 2018 erleben.

      • @ Raimund Brichta
        „Fürs Gesamtjahr 2021 hatte ich ein zweistelliges DAX-Plus avisiert. Mal sehen, ob daraus was wird 😉“

        Ausgeschlossen

        • Warum sollte das ausgeschlossen sein? Selbst heute Nachmittag nach dem Kursrutsch liegt der DAX noch mit 11% im Plus dieses Jahr. Sicher ist es selbstverständlich nicht, dass er auch am Jahresende zweistellig im Plus liegt, aber es ist auch nicht ausgeschlossen.

          Im Übrigen muss ich mich präziser ausdrücken: Ich hatte des zweistellige DAX-Plus nicht für das Jahresende avisiert, sondern für den Jahresverlauf. Dies ist mit Sicherheit schon eingetreten, eine Verfehlung ist also ausgeschlossen 😉

          Genau schrieb ich im Jahresausblick 2021:

          „Irgendwann im Lauf des Jahres sollte der DAX die Zone zwischen 15.000 und 15.500 Punkten erklimmen. Danach wäre er spätestens reif für eine Korrektur. Und je nachdem, wie weit er in diese Zone eintaucht, hätte er aus dem einstelligen Ergbnis des vergangenen Jahres sogar ein zweistelliges prozentuales Plus gemacht. Nicht zwangsläufig zum Jahresende, aber zumindest im Jahresverlauf. Das wäre doch auch schon was.“

  13. @ Raimund Brichta

    Aus diesem Grunde wurde die Kommunikation umgestellt.

    Alles andere ist irrelevant fuer die FED

    Die Reduzierung der Bilanzsunne ist dringend geboten und
    erklaertes Ziel

    Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter …

    • Aus welchem Grund wurde die Kommunikation umgestellt?

      Und die Diskussion über eine Reduzierung der Bilanzsumme möchte ich nicht von vorne beginnen, Dazu ist in diesem Blog alles gesagt. Wir drehen uns im Kreise. Warten wir jetzt mal ab, wie sich alles entwickelt. Stay tuned!

      • @ Raimund Brichta

        „Aus welchem Grund wurde die Kommunikation umgestellt?“

        Ich kann hier lediglich auf Fakten verweisen, die jeder jederzeit gerne verfizieren moege. –

        Du bist Journalist. Richte eine offizielle Anfrage an die FED. Vielleicht antworten sie Dir.

        • Das meinte ich doch nicht. Ich bezog mich auf Deinen Satz: „Aus diesem Grunde wurde die Kommunikation umgestellt.“ Mit dem konnte ich aus dem Zusammengang gerissen nichts anfangen. Also: Welchen Grund meinst Du und vor allem, von welcher Kommunikationsumstellung sprichst Du? Wer hat welche Kommunikation in welche Richtung umgestellt?

          • @ Raimund Brichta

            Die FED hat die Kommunikation umgestellt, um noch berechenbarer zu sein und um den Eindruck zu vermeiden sie wuerde auch nur Ansatzweise zur Verunsicherung der Maerkte beitragen.
            Das haben die Staebe dort perfektioniert.

          • Das hat sie in Bezug auf die vermeintlich vorübergehende Inflation. Was ich aber noch nicht herausgehört habe, ist, dass sie ihre Kommunikation in Bezug auf eine Bilanzsummenreduzierung umgestellt hätte.

    • Lies, you don’t allways get what you want….

  14. „Dann wird er sich halt ein zweites Mal die Finger verbrennen“

    Warum Finger verbrennen?
    Die Leute mit ordentlich Cashreserven – INCL der großen Techkonzerne – freuen sich über Deflation.

    Früher ging es um die Wirtschaft eines Landes. Heute geht es um Disruption zum Wohle einiger weniger.

    • Auch die Tech-Aktien dürften unter einer Deflationsspirale leiden, wenn auch evtl. nicht so stark wie andere. Im zweiten Halbjahr 2018 gab es ja nur den Ansatz dazu. Aber auch da haben Google und Co an Wert verloren.

      • Klar, im Falle einer Deflation sinkt alles – die großen Techkonzerne dürften aber geringer leiden. Deren Barreserven sind einfach nur krank – als Aktionär ist man jedoch dran beteiligt.

        Übrigens fand ich es besonders faszinierend, wie Big Tech kurz vor der US-Wahl allesamt schwache Zahlen publiziert haben – überrascht hat mich das seinerzeit nicht.

        Es ist hilfreich sich zu überlegen wer welche Interessen hat, und wieviel Macht.

        Warten wir einfach mal ab und harren der Dinge. Gesagt ist in der Tat alles.

  15. @ Raimund Brichta

    Das sehe ich differenzierter.
    Die Gegebenheiten haben sich veraendert.Logisch das sich die Kommunikation analog dazu aendern muss, was wiederum Aenderungen der Vorgehensweise impliziert.

    • Bitte Klartext: Ist eine Bilansummenreduzierung von der Fed kommuniziert oder nicht?

  16. Nach meiner Erinnerung trifft es zu, dass die Fed erklärt hat den Aktienmarkt schonend behandeln zu wollen. Außerdem hat sie die Ansicht die Inflation sei vorübergehend einkassiert. Von einer Bilanzsummenreduzierung war nicht die Rede. Sonst stünden die Kurse auch irgendwie ziemlich anders.

    • Das ist auch mein Kenntnisstand.

    • „Niemand hat die Absicht…“

      Deine „Anlagestrategie“ basiert auf der Hoffnung, dass die Notenbanken für Deine Kursgewinne sorgen.

      • @ Michael K

        Das ist laengst die Meinung der grossen Mehrheit.Da sind fast alle dabei, Fondsmanager sowieso, die Medien,Wissenschaftler, Gurus und sonstige Finanzexperten.Bis hin zur flaechendeckenden Ausbreitung in den Stammtischen ist Dieses Narrativ weit verbreitet.

    • „trifft es zu, dass die Fed erklärt hat den Aktienmarkt schonend
      behandeln zu wollen.“
      #Raimund Brichta
      „das ist auch mein Kenntnisstand“

      Die Quellenangebe waere nett, gerne verifiziere ich diese Behauptung

      FED,EZB und andere haben die allgemeine Finanzmarktstabilitaet generell stets im Blick. Eine einzelne Gruppe von Marktakteuren wie Aktienbesitzer explizit schonen zu wollen und das dezidiert zu kommunizieren, das schliesse ich aus …
      Man hat ja schon Pferde kotzen sehen, doch jetzt gehen die Gaeule mit einigen hier wohl durch …

      • Die Bemerkung „mein Kenntnisstand“ bezog sich nur auf die folgenden beiden Bemerkungen von Peter: „Außerdem hat sie die Ansicht die Inflation sei vorübergehend einkassiert. Von einer Bilanzsummenreduzierung war nicht die Rede.“

      • „trifft es zu, dass die Fed erklärt hat den Aktienmarkt schonend
        behandeln zu wollen.“

        Eine Korrektur in Höhe von 35 Prozent wäre ebenfalls eine schonende Behandlung.

        Im übrigen liegen die Behauptungen der FED und das Ergebnis häufig auseinander- siehe aktuelles Beispiel Inflation.

  17. @ Raimund Brichta

    „Auch der DAX sollte sich langsam mal impfen lassen und Maske tragen.“

    Wieso das denn jetzt, ich denke der steht in neun Jahren bei 50.000 … nach tiefen Taelern

    Ich sehe da eher eine Bandbreite zwischen 8.150 zu 16.300 plusminus 20 Prozent.

    • „Wieso das denn jetzt, ich denke der steht in neun Jahren bei 50.000 … “

      Richtig, der wird von den Notenbanken geboostert.

      • @ Raimund Brichta

        Viele Maerchen beginnen so “ … es war einmal … „

        • Trifft hier nicht zu, denn dies wird erst noch kommen.

      • @ Raimund Brichta
        „der wird von den Notenbanken geboostert“

        Da ist jemand kurz gesprungen …

        • springen braucht er gar nicht, es reicht wenn er klettert.

  18. Fazit: Es gab und gibt keine Weihnachtsralley.

    Warum? Es ist Zeit den Ausgang zu nehmen, die Notenbanken fahren ihre Käufe schneller zurück als gedacht. FAKTOR GELD BEACHTEN!

    Was machen die Big Guys?
    Einige verkaufen zu Höchstkursen, Musk, Microsoft Manager, … – bestens vernetzte Leute.
    (Extra für Dich Peter)

    Was kommt nächstes Jahr auf uns zu?
    – Eine schwache Wirtschaft.
    – Keine nennenswerte Notenbankliquidität.
    – Kaum Konjunkturprogramme.
    – Eine Niederlage der sog. Demokraten in den USA.
    – und weitere Überraschungen…

    Kostolany wird wieder Recht behalten. Börse ist so einfach, wenn man sich an seine Regeln hält. Faktor Geld beachten…

    Wer Lust hat seine Vermögensplanung auf die Prognosen und Versprechungen der FED zu bauen kann dies gerne machen. Mit Strategie hat das wenig zu tun.

    • Halte ich beide nicht. Du solltest dir angewöhnen die Risiken u. Chancen ausgewogener zu beurteilen u. nicht nur 1 Guru D.M. zu lesen….sonst wird das nichts Michael

      • @ Peter Czeck

        … und der Russe hat die Grenze noch gar nicht ueberschritten …

      • Kostolany ist alles andere als ein Guru. Hat aber Lebenserfahrung und interessante Ansichten. Und mal wieder Recht. Ausgang.

  19. @ @ Raimund Brichta

    „springen braucht er gar nicht, es reicht wenn er klettert.“

    Vorher ist er nach unten geklettert, jetzt springt er …

    Weihnachtsrallye … nie gehabt

    Jahresendrallye … die Hoffnung … stirbt zuletzt

    • Das Klettern war auf die 50.000 bis Ende des Jahrzehnts bezogen, nicht auf eine Weihnachtsrally.

  20. @ Michael K

    Verschuldungsgrad der Unternehmen im Dax. Ohne staendig neue Liquiditaet seitens der Notenbanken undOder bei steigenden Zinsen sind alle Bewertungen Makulatur.
    Ganz abgesehen davon, dass die KGVs und vor allem die KBVs total ueberteuert sind.
    Warum sollten die Bewertungen weiter steigen, es gibt wahrlich keinen Grund dafuer, reine Wunschvorstellungen, Traeume …

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

wp-puzzle.com logo