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3 Kommentare

  1. Wenn auch die Realzinsen f. Zehnjährige negativ bleiben, spricht vieles f. Aktien. Durch PEPP u. QE sieht’s danach aus. Allerdings ist das Ankaufprogramm der FED wohl noch auf 70% der langlaufenden Anleihen begrenzt. Ein m.E. zu vernachlässigendes Risiko

  2. Alles gut, läuft 20 Uhr

  3. Ich frage mich wie eine wirkliche Geldentwertung tatsächlich entstehen und bleiben soll und sich nicht auf einmal schmerzhaft in ihr Gegenteil verkehrt wenn zb. durch den Klimawandel und vieler anderer absehbaren Belastungen die fundamentales Handeln beschränken Geschäftsmodelle derart unter Druck kommen als das sie nur unter enormen und wohl auch teuren Veränderungen wenn überhaupt noch aufrecht zu erhalten sind. Das die Politik hier noch ! zu wenig Veränderungen von den Unternehmen fordert ist wohl klar. Sie wird wissen das diese Kraftakte nicht zwingend auch erbracht werden können und was dies dann bedeuten würde. Zunehmend ist ja die Umwelt und die absehbaren Folgen des vergangenen Handelns der Gesetzgeber neben dem eigentlichen Gesetzgeber. Zumal die Unternehmen Altlasten bedienen müssen und das erst einmal unabhängig davon ob sie für die Zukunft noch richtig aufgestellt sind oder nicht.
    Das hier jeder so tut als wäre das kein Problem, schon klar.
    Die Spielräume aber überhaupt noch agieren zu können schwinden doch so überall zusehends. Hier von Geldentwertung zu sprechen, Geld ist Energie die, wenn sie frei von Verpflichtung ist, eben flexibel und auch sparsam der Nominale eingesetzt werden kann, ist schon mehr als frech. Und sicher beabsichtigt.
    Ich glaube vor diesem Hintergrund an eine handfeste Deflation.
    Als Wirtschaftsmensch wäre ich da vorsichtig in der Öffentlichkeit bei dem was ich da von mir gebe zum Thema Inflation.

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