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Depotalarm: schöne Bescherung!

23. Dezember 2018 - Raimund Brichta in Allgemein | 69 Kommentare

In der Vorweihnachtswoche hat die Wall Street für klare Verhältnisse gesorgt: Der S&P 500 ist aus seiner Handelspanne gefallen, in der er sich seit Oktober befand. Bis dahin hätte die Spanne auch eine Bodenbildung markieren können. Nun ist aber klar, dass es nur ein Zwischenboden war. Manchmal dauert es eben, bis Mrs. Market sich klar äußert 😉

 

Da sie aber immer recht hat, hat sich der Wahre-Werte-Fonds wieder angeschnallt und über den S&P-Future abgesichert. Die Vollabsicherung gilt bis auf Weiteres.

 

Unterdessen hat sich allerdings unser Vorhaben als nicht praktikabel erwiesen, diese Geschäfte auch im Musterdepot abzubilden. Einige Leser hatten ohnehin bemängelt, dass die nachträgliche Einrechnung solcher Terminmarktgeschäfte für die Allgemeinheit nicht zu hundert Prozent nachvollziehbar gewesen wäre. Wir haben deshalb beschlossen, das Depot so zu belassen, wie es ist. Ein Musterdepot ist ein Musterdepot und ein Fonds ist ein Fonds. Zwischen beiden gibt es eben einen Unterschied.

 

Unverändert bleibt dagegen, dass beide auch künftig in den gleichen Werten investiert sind. Und hier haben wir folgende Wechsel vorgenommen: Wir haben uns von den Restposten in Schindler und Carl Zeiss Meditec getrennt und dafür eine halbe Anfangsposition in unserem früheren Depotwert Bakkafrost aufgebaut.

 

Allen Lesern wünschen wir nun eine schöne Bescherung und einen guten Start ins neue Jahr. Nach allem, was momentan absehbar ist, könnte vor allem die zweite Jahreshälfte 2019 an den Börsen erfolgreicher verlaufen als in diesem Jahr. Stay tuned!

69 Kommentare

  1. Dem gesamten WWD-Team und allen Lesern ebenfalls ein schönes und erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Ich bin froh dass dieses Börsenjahr 2018 (fast) vorbei ist… es war einfach nur nervend und gebe auch offen zu, eher ziemlich mies im Depot. Aber gerade dieses sehr schlechte und nicht zu erwartende Jahr 2018 lässt mich zumindest mit ein wenig Hoffnung auf 2019 blicken, denn die Stimmung ist derzeit ziemlich am Boden…

    Herr Brichta… der Hinweis die zweite Jahreshälfte 2019 sollte besser verlaufen, als die von 2018, ist mir eine zu kurze Analyse, vor allem weil der Jahresstart und das erste Halbjahr 2019 ausgeklammert ist, wann gibt es ihre Einschätzung zu 2019?

    Wie sieht nun eigentlich die Perfomance vom wahre Werte Depot in 2018 aus?

    • Meinen Ausblick für 2019 gibt es wie immer Anfang Januar – wie immer hier und bei n-tv.de zur gleichen Zeit. Und die Performance des Depots möchte ich gar nicht wissen 😂🤣😂🤣

      • Lustig ist ja, dass sich viele Werte auf der Ersatzbank gut entwickelt haben. Ich denke da u.a. an Church&Dwight. Mein Überflieger war dieses Jahr McCormick, die ich schon bei 100 Euro für zu teuer fand. Für mich hat sich dieses Jahr bestätigt: Börse ist Überraschung und man kann es nicht kommen sehen. Warren Buffett sagte mal, man soll sich auf wenige Positionen beschränken. Ich sage aber, aber man soll viele haben, vor allem, wenn man kein Profi ist. Mich hat dieses Jahr die Börse überrascht. Meine Gewinner habe ich genauso wenig kommen gesehen, wie meine Verlierer. Sehr wichtig ist allerdings, dass man in wahre Werte investiert, von denen man glaubt, dass sie wieder kommen auch wenn es kracht. Der wahre Werte Ansatz ist richtig. Charts haben mich allerdings bis heute nicht überzeugt. Warum wurden Church&Dwight verkauft?

        • „Lustig“ ist auch, dass diejenigen Werte, die sich jetzt noch gut entwickeln, früher oder später damit beginnen, sich schlecht zu entwickeln 😉 Das ist nur eine Frage der Zeit.

          • Raimund, gehst du ab Ende 2019 von einer zwei- bis dreijährigen Korrektur/Crash aus oder denkst du, dass dies jetzt schon, aber dafür kurz und heftig passiert?

          • Einen zwei- bis dreijährigen Crash hat es noch nicht gegeben. Ein Crash sollte kurz und heftig sein. Je heftiger es jetzt wird, desto eher sollte es auch wieder vorbei sein.

          • Wenn das so sicher ist, sollten wir shorten. Wenn es sicher ist, kann Börse nicht einfacher sein.

          • Sicher ist an der Börse nix, aber wahrscheinlich.

            Haben Sie schon mal Aktien gesehen, die nie korrigieren? Ich nicht. Und deshalb wird es irgendwann auch McCormick und Co treffen. Der Anfang könnte jetzt sogar schon gemacht sein.

          • Na bitte, was sag‘ ich: McCormick heute minus 12 Prozent.

          • Zum Vergrößern anklicken:

    • Für alle, die gerne Statistik führen, hier noch die „offizielle“ Performance des Wahre-Werte-Depots 2018:

      Depotwert 31.12.2017: 128.457 EUR
      Depotwert 31.12.2018: 124.220 EUR

      Differenz: 4.237 EUR

      Das entspricht einem Verlust von 3,3 Prozent – kein Grund zum Jubeln, aber auch kein Grund, um vor Scham im Boden zu versinken.

  2. Alle Bärenmärkte haben mich bis jetzt überraschend getroffen. Die Kurse gingen runter, ich hielt es für Sonderangebote, 6 Monate später kamen erste böse Nachrichten und dann begriff ich irgendwann, ich bin in der Baisse. Dieses mal ist es anders. Ich weiß es schon nach ca. 2 bis drei Monaten – bezogen auf US Aktien. Natürlich nicht nur ich, sondern eigentlich alle.

    Wir sind alle sicher, es kommt jetzt richtig dick. Aber das dachten wir nicht am Anfang der Bärenmärkte davor. Da war das anders. Die Charts sagen auch Bärenmarkt. Das ist lustig. Vor den letzten beiden Bärenmarkt sagten sie es nur sehr leise, wenn überhaupt. BASF minus 15 Prozent kam überraschend, heute wird es erwartet.

    Ich misstraue mal wir selber. Ich erwarte auch Bär.

    Und weil ich eigentlich bei Marktiming immer ein Vollpfosten bin, kehre ich mich mal um. 2019 wird ein gutes Börsenjahr, getreu dem Motto, dass Aktien an der Mauer aus Angst steigen.

    • Ich bin für 2019 ebenfalls recht optimistisch. Vor allem fürs 2. Halbjahr.

  3. Cooles Weihnachtsbild! Mal was anderses. Tolle Bescherung🤓

  4. je weiter wir in die Zukunft schauen, desto freundlicher wird der Ausblick auf die Börsen. 2019 ist so wichtig, wie die ersten 100 Meter eines Marathons. Wenn man stolpert, steht man wieder auf und hat 42.095 Meter Zeit ein ordentliches Ergebnis zu erreichen.

    Allen ein frohes Fest und ein friedliches 2019, egal wie die Börsen laufen.

  5. mit einem S&P-Future abzusichern ist auf jedenfall besser als alles raus zu schmeissen.Da der DAX stärker schwankt könnte man auch als alternative einen mini future auf den Dax kaufen ,anders als unsere integrations beauftragte widman mautz wünsche ich allen frohe Weihnachten.

  6. Das läuft mir alles viel zu mechanisch ab. Die Profis sagen: „Bärenmarkt – 20% unter Höchstständen – jetzt Vorsicht“. Herr Brichta sagt: „Sorry, jetzt müssen wir uns absichern.“ … Aber wo bleibt der Schmerz? Wo ist die Scham? Wo sind die Golden Boys, die sich von den Hochhäusern stürzen? Ein paar Bilder mit Tradern, die sich die Hände vor den Kopf halten, genügen nicht.

    Es gibt auch immer noch sehr viele Anzeigen bei der Telebörse und beim Handelsblatt, die einem die Sicht versperren. Das war in 2000 und in 2008 anders.

    Entweder wird es noch sehr viel schlimmer oder wir erleben im Januar zumindest einen kräftigen Rebound. Ich persönlich setzte mehr auf eine Erholung, bin aber froh über das Gold und die Goldminen in meinem Depot.

    Der gegenwärtige Abverkauf kann auch dem Windowdressing zum Jahresende geschuldet sein. Im Januar werden wir sehen, wohin die Reise wirklich geht.

    Außerdem nehme ich die Kapitulation von Herrn Brichta mal als Gegenindikator. Das soll nicht meine Hochachtung Ihnen gegenüber, Herr Brichta, schmälern. Vielen Dank für diese Seite und für die anregenden Diskussionen.

    Meine Jahresbilanz ist leider auch verheerend. Dennoch geht es mir ganz gut und ich kann noch in den Spiegel schauen. Aber … die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.

    • Als „Kapitulation“ würde ich das nicht bezeichnen. Wir waren bereits im Oktober gesichert, haben die Sicherungen allerdings Anfang November wieder aufgelöst, weil wir im S&P 500 von einer Bodenbildung mit anschließender Erholung ausgingen. Diese Bodenbildung wäre bis Sonntag letzter Woche auch noch ein realistisches Szenario gewesen. Erst als am Montag letzter Woche die Oktober- und November-Tiefs, die sich auf gleicher Höhe befanden, gebrochen wurden, müssten wirdueses Szenario ad acta legen und haben konsequenterweise die nötigen Schritte unternommen. Jetzt warten wir – genauso wie Sie – die weitere Entwicklung in Ruhe ab.

      Gerne dürfen Sie dies trotzdem als Kontra-Indikator verwenden 😉

  7. Bei soviel Pessimismus für das erste Halbjahr müssen die Kurse im Frühling steigen!!😉😉
    Bis dahin nicht mehr Börse schauen ,sondern mit Freunde und Familie eine schöne Zeit verbringen.
    Frohe Feiertage

    • „Bei soviel Pessimismus für das erste Halbjahr müssen die Kurse im Frühling steigen!!😉😉“
      Ja sicher! Hier noch ein weiterer brandheißer und belastbarer Beweis für demnächst steigende Kurse:

  8. Das „Mechanische“ am Absturz liegt vielleicht an den vielen ETFs und dem programmierten Handel. Algorithmen kennen keine Panik und keine Scham, sondern reagieren und exekutieren. Und so kommt es dann eben ohne menschliche Gefühle.

    Wenn ich das richtig auf die Schnelle sehe, sieht der Chart des S&P schon aus wie 2008. Wenn man dann die Panik von Trump und Mnuchin hinzuaddiert, könnte Größeres bevor stehen. Dennoch fühle ich mich derzeit noch wie die beiden auf dem angefügten Cartoon.

    Ein Kommentator hat den Absturz auch mit 1987 verglichen. Das wäre dann nicht so dramatisch.

    Es wird also 2019 spannend wie immer.

  9. Zitat
    „Sicher ist an der Börse nix, aber wahrscheinlich.
    Haben Sie schon mal Aktien gesehen, die nie korrigieren? Ich nicht. Und deshalb wird es irgendwann auch McCormick und Co treffen. Der Anfang könnte jetzt sogar schon gemacht sein.“

    Dann müsste doch ein Put der Brüller werden oder?

    • Vielleicht, vielleicht aber auch nicht 😉

  10. Was war denn das heute an der Börse ?
    Der DAX schmiert ab auf knapp 10.100. Trump twittert und in der Folge laufen sämtliche Indices hoch um knapp 5% und das an Feiertag wo quasi kein Handel stattfindet. DAX aktuell bei knapp unter 10.800

  11. Genau was war denn das? Der S&P 500 hat ein bullish Engulfing
    gebildet, ein klares Umkehrsignal. Mal schauen ob das Signal heute bestätigt wird.
    War das schon der „sell out“ am 23.12.??

    Mal schauen ob der Markt das riesige Gap vom 23.12 schließen kann.
    Es bleibt spannend!

    • Das S&P-Intraday-Tief lag bei 2.335 und damit genau an der 4-Jahres-Linie, die als wichtige Unterstützung gilt.

      • Und nicht zu vergessen, ich habe meine shorts (über long VIX) für kurze Zeit (Anfang Januar) geschlossen.
        Bedauerlicherweise bleibt jedoch das Ziel VIX>40% (über VXF/G) für den Zeitraum Januar/Februar mit 95% Eintrittswahrscheinlichkeit bestehen. Die Quelle ist einfach zu seriös.

  12. @Aries E.: Der S&P500 hat in den Abschwüngen 2000 bis 2003 und 2007 bis 2009 jeweils circa zweieinhalb Jahre eine Abfahrt hingelegt. Ich habe ebenfalls Goldminen im Depot.

    @Joe: Vielleicht hat die japanische Notenbank etwas gefeuert und den lebenswichtigen Faktor GELD geliefert. Nachhaltig – und genau DARUM geht es – können die Anstiege gar nicht sein. Das sind alles nur kurzfristige Erholungen, die schnell wieder abverkauft werden. Viele Unternehmen müssen Gewinnwarnungen rausgeben und sind zudem noch dick verschuldet, ganz zu schweigen von der Weltschuldenkrise.

    @Herr Brichta: Warum haben Sie ausgerechnet jetzt Bakkafrost ins Depot geholt? Bakkafrost bzw. Marine Harvest würde ich auch gerne wieder in mein Depot holen, aber doch nicht im aktuellen Abwärtstrend. Ein Rücksetzer auf 380 NOK sieht im Chartbild realistisch aus. Große Gewinne können bekanntlich genau dann eingefahren werden, wenn am Ende einer Rezession ordentlich Cash bereit liegt – siehe 2003 und 2009.

    • Erstens haben wir nur eine halbe Einstiegsportion gewählt, und zweitens ist es noch gar nicht ausgemacht, ob die Rezession jetzt schon kommt. Abwarten.

      • Bakkafrost stürzt gerade ab, über 6 Prozent im Minus…

        • Solange der Fonds voll gesichert ist, sollte ihm das egal sein.

  13. Ich wünsche Ihnen und dem WWD-Team ebenfalls einen guten Start ins neue Jahr!

    Eine Anregung möchte ich noch mitgeben: Sie haben öfter daraufhin gewiesen, dass es manchmal schwierig ist, den Depotbestand in der Übersicht (Website-Übersicht und Comdirect-Übersicht) nach Veränderungen umgehend auf den aktuellen Stand zu bringen. Aber vielleicht könnten sie auf der Website zukünftig das Aktualisierungsdatum hinzufügen – das schafft etwas mehr Klarheit.

    Viele Grüße,
    Sandro

  14. Wenn man die Tiefpunkte von 2003 und 2011 nimmt und eine Trendlinie zieht,
    dann kommt man beim Dax auf ca 9600,beim S&P auf 2350 und beim Nasdaq 100 aufca 5300.Mal sehen…..
    Als Trendfolger muss ich leider warten bis der Dax wieder über 12000 steigt! Disziplin ist halt wichtig.Aber die Wahre Werte Freunde müssten glücklich sein:
    Aktien im Winterschlussverkauf!!
    Ich gratuliere auch zum Hedgen des Fonds!Ich finde es richtig ,dass man bei dem WWF diese Sicherheit einbaut.Sonst könnte man auch einfach ein Value-Etf kaufen.
    PS: Jetzt für die Kinder und Enkel ein Fond kaufen !Die werden sich in 20 Jahren freuen😉

  15. Wenn ich mir die Banken anschaue Deutsche Bank 6,70 und
    Commerzbank 5,54 Euro. Die Deutsche Bank war mal ca 120,00 Euro Wert 2007. Wenn da einer gesagt hätte da man diese
    11 Jahre später für 6,7 Euro bekommen würde hätte man einen
    vermutlich für verrückt erklärt. Langfristige Anlage heisst
    nicht immer steigende Kurse. Man muss seine Unternehmen immer prüfen.
    Demnächst könnte eine Bewegung im Aktienmarkt nach oben
    gehen -Stichwort Dividenensasion- Im 2 Halbjahr2019 wird es
    wieder nach unter gehen, erst wenn alle Aktien gefallen sind ist der Markt bereinigt und dies benötigt Zeit.

    • Genau deshalb zählen Bankaktien und die meisten anderen Finanzwerte für uns nicht zu den wahren Werten.

      • Für die meisten Anleger ist es besser einen Index oder Fonds zu kaufen,
        dann ist die Warscheinlichkeit gering nach 11 Jahren mit leeren Händen dazustehen.

    • @G. Braig „Demnächst könnte eine Bewegung im Aktienmarkt nach oben
      gehen -Stichwort Dividenensasion-“

      Schauen Sie sich bspw. die DAX-Entwicklung von 2000 bis 2003 und 2007 bis 2009 an – jeweils circa zweieinhalb Jahre massiv sinkende Kurse mit kurzen Minierholungen.
      Zudem werden häufig Quartalsdividenden ausgeschüttet.

      „Wenn ich mir die Banken anschaue Deutsche Bank 6,70 und
      Commerzbank 5,54 Euro. “

      Der Kurs der Banken ist das Fieberthermometer der Weltwirtschaft. In ein paar Monaten werden auch die Moderatoren sagen, dass wir nun in einer Rezession sind…

      Gold bei knapp 1.280 USD.

      Unabhängig von der aktuellen Markt- und Wirtschaftslage ist meiner Meinung nach ein breit gestreutes internationales Aktiendepot sicherer als die deutsche Rente in 20 Jahren.

  16. Ich finde ja die aktuelle Bewertung von Kraft etwas pervers. Ok, Gewinne stagnieren, aber sie könnten jederzeit einen Big Player aufkaufen. Übersehe ich da etwas? Warren scheint immer noch dabei zu sein und die Dividende würde schon für eine gute Performance reichen.

    ok gekauft. Hat jemand eine Idee, warum die Aktie so zertrümmert wurde?

    • Einfach mal“Kraft, Warren Buffet “ bei Google eingeben. Gewinne 2018 quartalsweise geschrumpft trotz Umsatzsteigerungen,gestiegene Rohstoffkosten.

  17. Ganz einfach bei Kraft-Heinz Company die Bewertung war
    zu teuer (KGV jetzt ca 12) muss vorher dann deutlich
    zu teuer gewesen sein und das Umsatzwachstum in den
    nächsten Jahren ist eher mau 26,3 Mrd auf 26,6 in 2022.
    Gewinn steigt ebenfalls nur leicht an. Dividenderendite
    jetzt ca 5%. Hier fehlt die Wachstumsfantasie.

  18. Ich habe da ganz andere Fantasien. Kraft wollte Unilever schlucken für ca. die zweieinhalbfache Summe, die es jetzt selber kostet. Ein Schelm könnte theoretisch Kraft zum aktuellen Kurs schlucken und per Sonderdividende diese Übernahme von Kraft selber bezahlen lassen. Theoretisch natürlich, weil eine Übernahme zum aktuellen Kurs nicht passieren wird.

    Bei der Dividende komme ich übrigens auf 5,7 Prozent.

    Kraft könnte irgendein Ding drehen, z.B. Colgate schlucken.

    Fantasie habe ich hier eigentlich gerade eine ganze Menge.

  19. Ja möglich, dass der Januar 2019 sehr dem von 2016 ähneln könnte, sollten die China-Daten (sehr) schlecht sein, muss aber nicht…

    Genau die Beispiele Kraft, Fresenius usw. zeigen meine Meinung zu vielen wahren Werten, ja gute Unternehmen, keine Frage, aber für diese geringen Wachstumsraten sind oder waren die ganzen Unternehmen doch viel zu teuer bewertet, wo soll da die Phantasie herkommen??

    Konjunktursensible Werte wie Covestro werden aber zerrissen, die selbst bei einem siginifikanten Gewinnrückgang doch nun nicht zu teuer gewesen wären, vielleicht nicht bei 90 Euro, okay, aber doch bei 65 Euro selbst… und Covestro kann mittel- bis langfristig trotzdem die Wachstumsraten vieler wahrer Werte erreichen… merkt jemand etwas?

    Wie gesagt bei mir lief 2018 vieles nun auch nicht rund an der Börse, aber ich bin immer noch der Meinung, dass mit wirklich unterbewerteten Unternehmen eine bessere Performance zu erzielen ist, garniert mit Turnaround-Zocks like Steinhoff… ob ich richtig liege, wird man sehen…

  20. https://www.reuters.com/article/us-china-economy-pmi-manufacturing-offic/china-factory-activity-shrinks-for-first-time-in-over-2-years-2019-looks-tougher-idUSKCN1OU01C

    China bricht ein. PMI Produktion mit 49,4 Punkten, die Erwartung lag bei 49,9.

    Bin auf das Blutbad am Mittwoch gespannt. Das wird aber noch lange nicht das Ende sein.

    Erfahrungsgemäß nimmt die Börse Wirtschaftsaufschwünge und Wirtschaftsabschwünge vornweg. Insofern dürften wir nun etwa ein Drittel der Baisse hinter uns haben.

    Vermeintlich unterbewertete Unternehmen sind noch nicht billig genug.

    Trump könnte China prinzipiell Schach Matt setzen…warum sollten die USA auf diese Chance verzichten?

  21. Dallas FED Herstellungsindex USA -5,10 Punkte…

    • Michael K. „dürfen wir nun etwa ein Drittel der Baisse hinter uns haben“. Da haben Sie doch sicher ihre Aktien inzwischen komplett verkauft…oder?

  22. Blutbad am Mittwoch? Abwarten wegen China und den Start ins neue Jahr… durch den Handelskonflikt sind die Zahlen nicht wirklich überraschend negativ und Amerika hat zu Silvester auch nicht negativ darauf reagiert…

    WESENTLICH entscheidender für den Start und auch den Verlauf des Januar’s ist das positive Signale bezüglich des Handelkonfliktes kommen, wird dieser ernsthaft und nachhaltig zwischen China und USA beigelegt (und das möglichst schnell), wird ganz klar an der Börse die Zukunft gehandelt werden, d.h. eine stärkere positve Reaktion auslösen und nicht schlechte aktuelle Wirtschaftsdaten… ob dann die Wirtschaft wirklich wieder stärker anzieht, sei mal dahingestellt, aber erstmal wird der Faktor Psychologie gespielt werden…

    Gesundes und erfolgreiches neues Jahr allen!

    • Kostolany: „Daraus ergibt sich meine Gleichung, die zugleich mein Glaubenssatz wurde: Geld + Psychologie = Tendenz.

      Überwiegt ein Faktor geringfügig, wird sich dies durch leicht steigende oder leicht gleitende Kurse manifestieren, je nachdem, welcher Faktor der stärkere ist. Wenn dann einer der Faktoren umschlägt und beide entweder positiv oder negativ werden, dann kommt die große Hausse oder die große Baisse. (. . .)“

      Im Falle einer Beilegung des sog. Handelskrieges würde der Faktor PSYCHOLOGIE temporär ins Positive umkehren. Da der Faktor GELD jedoch negativ ist ergeben sich daraus in Summe lediglich temporär leicht steigende Kurse / eine temporäre Erholung.

      Nachhaltig kann dies nicht sein!

      Variante A: „Handelskrieg“ wird beigelegt.
      -> FED kann wie geplant zwei Zinserhöhungen in 2019 durchführen und die Bilanzsumme um monatlich 50 Mrd$ verringern
      -> Faktor GELD bleibt negativ

      Variante B: „Handelskrieg“ verschärft sich
      -> Absturz der Märkte, weltweite Rezession, Massenentlassungen in Europa
      -> FED verzichtet zwar auf Zinserhöhungen, kann den Crash aber nicht mehr aufhalten

      Fazit: Cash is king!

      Gold: 1.285 USD

  23. Variante C:

    Handelskrieg entschärft sich, wirtschaftliche Unsicherheit bleibt aber erstmal, FED verschiebt daher Zinserhöhungen ins 2. Halbjahr oder macht im März eine und sagt die zweite 2019 hängt von der wirtschaftlichen Entwicklung ab, wir werden die Wirtschaft nicht weiter bremsen und mit Augenmaß agieren…

    Dax und Co… reagieren positiv… geringere wirtschaftliche Entwicklung als 2018 aber keine Rezession in 2019 und auch keine Überhitzung… Anlagenalternativen in Europa fehlen weiterhin und aufgrund der Unsicherheit wird EZB auch 2019 nichts machen… Geld bleibt in Europa billig, wenn vielleicht sogar für immer… und das ist der Unterschied zu Kostolany… extreme Geldwendungen (d.h. Geld wird zu stark negativ) verglichen mit früher, kann es nicht mehr geben…

    • …selbst wenn eine der beiden geplanten Zinserhöhungen ausbleiben sollte, zieht die FED nach wie vor monatlich 50 Mrd$ aus den Märkten ab. Und ändert dies auch nicht, den es stehen noch Billionen in den Bilanzen.

      Anlagenalternativen gibt es übrigens zu jeder Zeit die passenden. Schauen Sie sich mal Gold und Silber an bzw. entsprechende Minenbetreiber…

      • Genau, die Zinserhöhungen sind weniger das Problem. Das Problem sind die 50 Milliarden im Monat. Und hier ist die große Frage, wie lange die Fed dies durchhalten wird. Von dieser Frage hängt ein großer Teil der Börsentwicklung 2019 ab.

        • Jetzt warte ich erstmal das für heute von Michael K. angekündigte „Blutbad“ ab……dann schaun mehr mal, dann sehen wir schon.

  24. Ich rede bei den Anlagealternativen nicht von Edelmetallen als Beimengung und Absicherung, das ist klar…

    Der eine Zinsschritt mehr oder weniger ist nicht entscheidend, richtig, aber dass Geld eben weiterhin billig bleibt (vor allem in Europa)… und sicher spielen die 50 Mrd im Monat eine große Rolle momentan… die Frage ist eben wie lange… Solange die Wirtschaft weiter wächst und die Unternehmen sich weiter so günstig refinanzieren können, ist nicht zwingend mit einer so großen Schieflage (Rezession) zu rechnen und nach dem unerwarteten Jahr 2018 ist eben auch nach meiner Meinung schon viel drin…

    Und heute gab es einen holprigen Start, keine Frage, hätte besser laufen können… aber ein prognostiziertes Blutbad war es eben auch nicht – trotz China… deswegen denke ich Anfang 2016 wird sich so nicht wiederholen…

    Und dies ist für mich auch schon wieder ein Punkt, dass wir dem Boden schon ziemlich nah sein könnten… sicher wachsen die Bäume 2019 nicht in den Himmel, aber ein deutlich positives Aktienjahr ist nicht ausgeschlossen, nach meiner Meinung…

    • was sagt das denn über den wahren Zustand der Weltwirtschaft aus, wenn es ohne „billiges Geld“ nicht mehr geht?

      Wieso sprechen Sie von Wirtschaftswachstum in Europa, bzw. wie setzt sich denn Ihrer Meinung nach das „Wirtschaftswachstum“ bspw. in Deutschland zusammen. Fakten:
      – In den USA wird ein kleines Wachstum erkauft mit einer Schuldenaufnahme von über 5 Prozent des BIP (sowohl unter Obama als auch Trump)
      – In Deutschland ist das „Wirtschaftswachstum“ zu einem beträchtlichen Anteil auf die Millionenfache Zuwanderung zurückzuführen.

      Refinanzierung der Unternehmen: informieren Sie sich im Eigeninteresse über Zombieunternehmen, die nur deshalb überleben, weil es billiges Geld gibt.

      Edelmetalle: schauen Sie sich den Chart bspw von SSR Mining an. Aufwärtstrend? Schauen Sie sich den Langfristchart an.

      Schauen Sie sich die Unternehmenszahlen an – weltweit. Beispiel: wovon sollen die Menschen sich permanent neue Iphones für 1.000 Euro kaufen, wenn sie ihre Schulden und Kredite abzahlen müssen und nebenher Miete?

      Ein Boden bildet sich in der Regel erst dann, wenn wir Mitten in der Rezession drin stecken und die Notenbanken anfangen kollektiv zu feuern. Also: abwarten.

      Gold: 1.290 USD

  25. Hhm. 19 Uhr 42..….immer noch kein „Blutbad“… vielleicht später durch das smart-money? 👻👻👻

  26. Bären machen Schlagzeilen, Bullen machen Geld. Wenn alles gut für Aktien scheint, liegen Kurse deutlich höher als jetzt. Unsere Gefühle sind bereits in den Kursen. Und wir wurden geprägt von 2007 und 2000. Damals sah natürlich niemand den Bären. Da waren wir aber auch geprägt von einem 30 jährigen Bullenmarkt. Jetzt sind wir geprägt von zwei bösen Bärenmärkten. Es kann eigentlich gar nicht so kommen wie 2007 oder 2000. Wir erinnern uns zu sehr.

    • Falsch. Viele Investoren sind weniger als 10 Jahre an der Börse. Und die kennen nur steigende Kurse.

      In den USA gerne auch auf Pump.

      Ü50 kauft in der Regel kein Bitcoin.

      • Michael K.“Falsch. Viele Investoren sind weniger als 10 Jahre an der Börse.“ Entscheidend sind doch die Investoren mit der größten Marktmacht….die großen amerikanischen Rentenfonds, die Staatsfonds (Norwegen, China, naher Osten). Werden die von Personen gelenkt, die weniger als 10 Jahre an der Börse sind? Im übrigen teile ich Ihre Ansicht, dass Psychologie und der Faktor Geld die Börsenentwicklung massgebend prägen(1 x 1). Man muss aber im Augenwinkel immer auch das erreichte aktuelle Bewertungsniveau mit berücksichtigen. Wie hoch ist das quasi KGV festverzinslicher Wertpapiere im Verhältnis zu Aktien? Wie wird das Weltwirtschaftswachstum eingeschätzt? Sicher kann Angst u. Panik bzw. Gier Übertreibungen nach oben und unten schüren….Zum Wesen der Börse gehört auch eine gehörige Portion Ungewissheit über künftige Ereignisse. Deshalb immer flexibel bleiben u. die Richtung nicht so apodiktisch voraussagen wollen.

        • @P. Czeck:
          „Man muss aber im Augenwinkel immer auch das erreichte aktuelle Bewertungsniveau mit berücksichtigen. Wie hoch ist das quasi KGV festverzinslicher Wertpapiere im Verhältnis zu Aktien?“
          Das KGV bestimmter Weltkonzerne in Kombination mit der Dividendenrendite, plus die Tatsache dass die letzten Negativnachrichten (China, Daimler) keine Kursabschläge mehr mit sich gebracht haben, hat mich heute morgen zu Käufen geführt: Nachkäufe bei BASF, Daimler, Fresenius, Deutsche Post. Einstieg bei Bakkafrost.

          Kraft Heinz juckt mich in den Fingern.

          • Respekt

  27. @ Michael K.

    ich verstehe schon Ihre/die Gedanken, so ist es nicht… und auch die Argumentation… trotzdem glaube ich (in der aktuellen) Situation, dass wenn die Politik (zeitnah) reagiert (Handelskonflikt, Brexit…) die Notenbanken eine Rezession um jeden Preis vermeiden wollen, dass auch aufgrund des Wandels in vielen Bereichen Digitalisierung, E-Mobilität,… es diesmal noch ein letztes Aufbäumen gibt/geben kann… und die Rezession 2019/ggf. auch 2020 noch ausbleibt, eben genau weil viel zu viel bereits darüber geredet wird, wir eine deutliche Korrektur der Aktienmärkte 2018 nun hatten… es hängt viel an der Politik… und über Apple & Co brauch ich nicht reden, dieser Hype war klar, dass er irgendwann mal korrigiert werden muss, weil viel zu viel Phantasie/Erwartungen in den großen Techs drin ist… vielleicht passiert es doch wie Anfang 2016 und es bleibt bis März unruhig, aber ich glaube, dass wir wie damals 2016 zumindest einen positiven Jahresverlauf Ende 2019 hatten…

    • Der Unterschied zu 2016 ist folgender, elementarer:
      2016 haben die Notenbanken noch gemeinsam im Kollektiv massiv gedruckt. Dieses Geld ist u.a. in die Aktienmärkte reingeströmt. Jetzt holt sich die FED monatlich 50 Mrd USD zurück…für die Aktienmärkte GIFT!

      Sie erwarten Unterstützung der Politik. Was macht eigentlich die Politik?
      – Handelssanktionen gegenüber großen, UNGESÄTTIGTEN Märkten wie Rußland oder Iran (da wären wunderschöne Aufträge insb. für die deutsche Industrie drin gewesen, fragen Sie mal bei Siemens nach)
      – eine Politik, die zum demokratischen BREXIT-Votum geführt hat (Referendum = Demokratie pur)
      – schwindende Kaufkraft
      – schwindende Bildung der Bevölkerung, während die Chinesen dank ihrer intelligenten und sehr fleißigen Ingenieure auf der Rückseite des Mondes landen…

      Ich finde auch das hier im Forum geäußerte Meinung „es geht nochmal aufwärts, bevor 2020 die Rezession kommt“ unlogisch. Apple war nicht unbedingt ein Hype, sondern ist – Zusammen mit den Zyklikern – ein klares Signal der Sättigung. Und ein Seitenhieb, dass die Chinesen dem Westen nach und nach den Rang ablaufen (ich bin mit meinem Huawei P20 Pro sehr zufrieden…), weil deren Bevölkerung FLEISSIGER und WISSBEGIERIGER ist.

      Und jetzt können wir gerne noch den Kreis zur Geostrategie schließen: Zinserhöhungen der US-Leitwährung plus US-Handelszölle sind der einzige Weg, den Chinesen Paroli zu bieten. Vielleicht kommt es aber tatsächlich zu einem Deal zwischen USA und China, bei dem China sich weiter öffnen muss – dann aber ein ganz ganz großes Dankeschön an Donald Trump (der versucht den Ausverkauf seiner Vorgänger zu stoppen)!

  28. @ Michael K.

    Mit Ihren Bewertungen was China und die Politikpunkte anbelangt, die „tendenzielle Verdummung“ der Bevölkerung in westlichen Industrienationen, man muss sich nur mal das Fernsehprogramm anschauen, das sagt alles (und auch wenn n-tv kein schlechter Sender insgesamt ist, aber selbst da habe ich schon manchmal auch hier Kritik zur Wahl der Programmpunkte selbst in der Telebörse geäußert…) stimme ich Ihnen voll zu.

    Ja insgesamt sind Chinesen/Asiaten (häufig) fleißiger und wissbegieriger über die gesamte Bevölkerung gesehen, ABER China spielt in vielen Dingen was die Wirtschaftspolitik betrifft nicht mit fairen Mitteln und man kann über die Art von Trump sicher nur mit dem Kopf schütteln, aber er hat in manchen Punkten nicht unrecht… und auch da stimmen wir wieder überein.

    Von der Politik „erwarte ich“ dahingehend etwas, dass sie erkennen, wenn der Druck zu groß wird, dass sie ihren Blödsinn korrigieren…

    Also zusammengefasst, teile ich sogar sehr viele Ihrer Standpunkte nur an die negative Börsenentwicklung glaube ich an 2019 so nicht wie Sie, schon im eigenen Interesse… und ich gebe auch offen zu, bin aktuell mit einer hohen Aktienquote investiert…

    • Zwei Punkte waren heute entscheidend:
      1) China stellt Liquidität bereit
      2) FED Powell signalisiert bei Bedarf eine geldpolitische Wende.

      Und schon springen die Börsenampeln auf grün. Entscheidend ist der Faktor Geld.

      Der positive US-Arbeitsmarktbericht hat die negative Psychologie beruhigt.

      Kommende Woche könnte der Handelsstreit entschärft werden, gut möglich dank Trumps Empfehlungen zum Aktienkauf.

      Die Grundlage für eine Erholung ist geschaffen. Da fundamental aber die Symptome nicht behoben sind, nahe am Ausgang tanzen…

      • Ja, mal sehn wie nervös die europäischen Börsen in der Brexitentscheidungswoche so drauf sind und wie der Börsenausblick von Herrn Brichta ausfällt. Die Experten Heller, Ehrhardt, Halver, Hellmeyer u.a. haben sich ja auf Money de bereits per Video geäußert……..

  29. …Trump empfahl zum Jahresende seinen Landsleuten, sich mit Aktien einzudecken.

    Rein logisch betrachtet müsste er mit Prio 1 den Handelskonflikt entschärfen, um steigende Kurse herbeizuführen. Ein Präsident, der seinen Landsleuten perfekt getimte Aktientipps gibt zwecks Vermögensaufbau – faszinierend!:-)

    Entscheidend bleibt jedoch nach wie vor der Faktor GELD. Hier sorgt China aktuell für zusätzliche Spielräume:

    https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/china-gibt-banken-mehr-spielraum-fur-kreditvergabe#

  30. Ich würde sagen, Bärenmärkte können auch crashen. Darüber schreibt nur niemand. Damit macht man als Schreiber kein Geld. Ich denke, wir haben heute einen Crash gesehen. Einen Bärenmarkt Crash. Das will nur niemand hören.

    • 👍 Bärenblutbad.

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