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Depotvorschlag: Beiersdorf

4. Dezember 2018 - Dr. Steffen Assmann in Depotvorschlag | 19 Kommentare

Lieber Raimund, sehr geehrtes WW-Team, bei einer kleinen internen Recherche bin ich auf eine überraschend hohe EK-Quote von Beiersdorf (ca. 63%, GJ 2017) gestoßen. Vielleicht ist der Nivea- (und Tesa-) Konzern ja ein Kandidat für das WW-Depot?

Hier ein paar Eckdaten: • Durchschnittliche Kurssteigerung in den letzten 5 Jahren: 7% pro Jahr • Durchschnittliche Kurssteigerung in den letzten 10 Jahren: 9% pro Jahr • Durchschnittliche Kurssteigerung in den letzten 20 Jahren: 8% pro Jahr.

Die Dividende fällt mit 0,7% recht überschaubar aus und wurde in den letzten Jahren auch nicht erhöht. Die Aktie ist optisch eher hoch bewertet – aber was sagt das schon aus (vgl. Lindt)?

Der Kursverlauf kommt in den letzten 20 Jahren etwas „schwankend“ daher, dauerhaft geht es aber doch kontinuierlich mit Umsatz, Gewinn und Notierung nach oben. Herzliche Grüße

19 Kommentare

  1. Ich habe Beiersdorf seit Mitte 2016 im Visier. Mich hatte das hohe KGV ebenfalls abgeschreckt, da dies viel Abwärtspotenzial eröffnet, falls die Aktie (entgegen ihrer Kurshistorie) bei Anlegern einmal in Ungnade fällt, wie das bspw. bei Fielmann der Fall war. Wirklich billig wird man die Aktie aber vermutlich nie bekommen, sofern man nicht auf die nächste schwere Finanzkrise wartet – und selbst dann wird sie vermutlich immer hoch teuer im Vergleich zu anderen Aktien sein.

    Um auf der sicheren Seite zu sein, habe ich daher nie einen größeren Einzelbetrag in Beiersdorf investiert, sondern stattdessen einen (immer noch laufenden) Sparplan mit kleinen Ratenzahlungen auf Beiersdorf bedient. (Bei Comdirect kann man Sparpläne auch auf Einzelaktien abschließen und jederzeit aussetzen oder anpassen, falls man nur in bestimmten Börsenphasen aufstocken möchte).

    Ähnlich mache ich das auch bei ein paar anderen Werten, die mir langfristig sinnvoll im Depot erscheinen, bei denen ich aber vermeiden möchte, zum falschen Zeitpunkt zu viel Geld in zu kurzer Zeit zu investieren – eignet sich natürlich eher für eine „Kaufen&Liegenlassen“-Strategie.

    • Die Sparplanvariante auch bei Einzelwerten halte ich grundsätzlich für ein sehr vernünftiges vorgehen. Leider ist dies für ein Musterdepot wie unseres nicht umsetzbar.

      Außerdem sollte man bei dieser Vorgehensweise die Kosten im Auge behalten, die bei Sparplänen auf Namensaktien wegen der Umschreibegebühr besonders hoch sind. Beiersdorf ist allerdings eine Inhaberaktie, so dass hier die Kosten nicht ganz so hoch sind.

      Welche Erfahrungen haben Sie mit diesem Sparplan gemacht, lieber Sandro? Lohnt sich der zusätzliche Kostenaufwand aus Ihrer Sicht im Vergleich zum Nutzen des Durchschnittskosteneffekts?

      Außerdem: Bei einem Fonds kann man auch Bruchteile von Anteilen erwerben, bei Aktien nicht. Insofern müsste das Geld zunächst auf einem Verrechnugskonto landen, aus dem dann nur von Zeit zu Zeit Aktien gekauft werden. Werden dabei tatsächlich auch einzelne Stücke erworben?

      Und bei Namensaktien würde mich interessieren, ob tatsächlich der Name des Aktionärs eingetragen wird oder ob sich die Bank/der Broker eintragen lässt? Letzteres ist zumindest in den USA gängige Praxis.

      • Zunächst einmal ein paar Worte zum Kostdruchschnittseffekt (Cost-Average-Effect), zu den Sparplänen und Kosten komme ich in einem Folgebeitrag.

        Betrachten wir einmal ein vereinfachtes Rechenbeispiel, um den Cost-Average-Effect zu bewerten:

        Angenommen, der Kurs K einer Aktie X schwankt in einem Beobachtungszeitraum zwischen den Maximal- und Minimalkursen Kmax und Kmin und entspricht am Ende des Beobachtungszeitraums genau dem arithmetischen Mittelwert, entsprechend: Kend = Km = (Kmax + Kmin)/2.

        Angenommen, ein Anleger A hat die Aktie genau zu diesem Durchschnittskurs gekauft und besitzt daraufhin am Ende des Beobachtungszeitraums genau N Aktien, mit denen er weder Verluste noch Gewinne gemacht hat.

        Wie viele Aktien mehr hätte nun ein Anleger B am Ende des Beobachtungszeitraums, wenn er insgesamt die gleiche Geldsumme in den selben Aktienwert investiert hätte, jedoch die Hälfte davon zum Maximalkurs Kmax investiert hätte und die andere Hälfte davon zum Minimalkurs Kmin investiert hätte?

        Bezeichnen wir hierzu die Differenz der Aktienanzahl des Anlegers B im Vergleich zur Aktienanzahl des Anlegers A als DN.

        Man erhält dann folgende (leicht herleitbare) Gleichung für den Quotienten DN/N:

        DN/N=((Kmax + Kmin)^2 / 4 Kmax Kmin) – 1

        (Ich hoffe die Gleichung ist auch ohne Formeleditor lesbar: ^2 bedeutet „zum Quadrat“ bzw. „hoch 2“)

        Beispiel 1:

        Annahmen: Km = Kend = 100 €; Maximalkurs Kmax = 105€; Minimalkurs Kmin = 95 €.

        Ergebnis: DN/N= 0,0025, d. h. Anleger B hat nur 2,5 Promille mehr Aktien als Anleger A.

        Beispiel 2: Km = Kend = 100 €; Kmax = 120 €, Kmin = 80€ => DN/N= 0,0415, d. h. 4,16 Prozent.

        Beispiel 3: Km = Kend = 100 €; Kmax = 150 €, Kmin = 50€ => DN/N= 0,33, d. h. 33 Prozent.

        Man erkennt: Bei Kursschwankungen im Bereich von 5% ist der Cost-Average-Effect vernachlässigbar. Außerdem ist es auch unrealistisch, dass ein Anleger immer nur die Kursmaxima und -minima erwischt, im Regelfall wird auch er irgendwo dazwischen investieren, d. h. er wird nur von einem Teil der tatsächlichen Schwankungsbreite profitieren können. Nur bei wirklich sehr hohen Kursschwankungen verschafft der Cost-Average-Effect dem Anleger B demzufolge einen deutlichen Gewinn (vorausgesetzt, er verkauft dann auch alle Aktien zum Ende des Beobachtungszeitraums auf einmal, d. h. nicht auf Raten. Bei Ratenverkäufen kehrt sich der Vorteil des Cost-Average-Effect logischerweise um).

        Der wesentliche Vorteil eines Sparplans ist daher für mich die zeitliche Risikostreuung und nicht so sehr der Kostendurchschnittseffekt.

        • Ihren Begriff der „Risikostreuung“ betrachte ich lediglich als eine andere Bezeichnung für den Durchschnittskosteneffekt. Im Endeffekt steckt das Gleiche dahinter: Es kann einem egal sein, ob die Aktie gerade „teuer“ ist oder „billig“ oder ob sie im Kurs stark schwankt. Ich kaufe zu einem durchschnittlichen Kurs und habe das Risiko damit verringert.

          Das zeigt auch Ihre Feststellung, dass die Vorteile des Durchschnittskosteneffekts bei geringen Kursschwankungen im Zeitablauf vernachlässigbar sind. Das gilt für die Risikostreuung genauso: Wenn der Kurs wenig schwankt, ist auch der Vorteil der zeitlichen Risikostreuung vernachlässigbar. Aber im Vorhinein weiß man eben nicht, ob der kurs künftig stark oder weniger stark schwanken wird.

          • Ich stimme mit Ihnen weitgehend überein, sehe aber noch einen kleinen Unterschied:

            Mir ging es ja darum, mich davor zu schützen, das gesamte Geld zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt anzulegen, z. B. ausgerechnet kurz vor einem heftigen und langanhaltenden Kurseinbruch – Pech, wenn einem so etwas passiert.

            Der Durchschnittskosteneffekt verspricht aber noch mehr: Nämlich die Möglichkeit, allein aus Kursschwankungen einen (Zusatz-)Gewinn zu erzielen, selbst wenn der Aktienkurs im Durchschnitt gar nicht steigt. Das klingt wie Hexenwerk, ist es aber nicht. Wenn es funktioniert, dann nur deshalb, weil nicht alle Marktteilnehmer so agieren. Würden alle Marktteilnehmer nur in Form von Sparplänen investieren, dann gäbe es keine Kursschwankungen – der Kurs würde stetig steigen.

            Bei steigenden Kursen kann es für die Gesamtrendite nachteilhaft sein, einen Großteil bereits vorhandenen Geldes lange Zeit uninvestiert zu lassen und stattdessen nur häppchenweise etwas davon in einen Sparplan zu investieren. Ist hingegen bereits viel Geld in den Sparplan eingezahlt worden, werden mögliche (Zusatz-)Gewinne, die aus den Zukäufen in Verbindung mit den Kursschwankungen resultieren, vernachlässigbar gegenüber dem bereits investierten Betrag. Dies bringt auch der von Ihnen verlinkte Wikipedia-Artikel zum Ausdruck. Somit sind die Möglichkeiten, durch den Durchschnittskosteneffekt allein aus Kursschwankungen Gewinne zu erzielen, sehr begrenzt.

          • Richtig, aber es geht beim Durchschnittskosteneffekt m. E. nicht darum, zusätzliche „Gewinne“ im Vergleich zur Einmalanlage zu erzielen, sondern hauptsächlich darum, das Timing-Risiko auszuschalten. Insofern hat der Effekt seine Berechtigung.

          • Na ja, manch ein Anlageberater verbindet mit dem Durchschnittskosteneffekt neben dem Ausschalten des Timings werbeträchtig auch noch die Möglichkeit der Renditesteigerung (= zusätzliche Gewinne).

          • Solches Palaver überlassen wir getrost den Anlageberatern 😉

          • Sie haben Recht. Banken und Versicherer stellen gerne als Durchschnittskosteneffekt dar, dass bei niedrigen Kursen mehr Aktien gekauft werden als bei hohen Kursen (was suggeriert, man könne daraus einen zusätzlichen Profit erzielen). Deshalb hatte ich zunächst diese Definition – sofern es eine ist – übernommen.

      • Nun zu den Sparplänen:

        Die Konditionen bei Comdirect sind hierzu leicht überschaubar.

        Die Mindestsparrate beträgt 25€. Eine obere Grenze ist mir zumindest nicht bekannt (vermutlich gibt es sie aber). Man kann ein monatliches, zweimonatliches oder vierteljährliches Sparintervall als Grundeinstellung wählen. Es ist aber ein wöchentliches Sparintervall möglich, wenn man 4 mal im Monat einen neuen Kauftag wählt. Wählbare Kauftage sind der 1., 7., 15. und 23. Tag des Monats. Fällt dieser nicht auf einen Handelstag, wird die Order am nächstfolgenden Handelstag ausgeführt. Zu beachten ist, dass jede Änderung (z. B. Änderung des Kauftags oder der Sparrate oder Aussetzen der Sparrate) mindestens drei Tage vor der Orderausführung erfolgen muss. Erfolgt die Änderung zu spät, gilt sie erst für die nächstfolgende im Sparplan vorgesehene Order. Davon abgesehen, lässt sich der Sparplan jederzeit ohne zusätzliche Gebühren anpassen, aussetzen oder beenden, so oft man will (die Aktien kann man selbstverständlich auch nach Beendigung weiterbehalten und muss sie dabei nicht verkaufen).

        Sofern ich antizyklisch agieren möchte, verkürze ich die Kaufintervalle und erhöhe die Sparraten in schwierigen Börsenphasen. Ggf. passe ich das dann wöchentlich an. Wenn mir eine Aktie zu teuer wird, oder wenn ich erst einmal abwarten möchte, dann setze ich den Sparplan aus.

        Für den Kauf von Inhaber-Aktien mittels des Sparplans fallen als Kosten 1,5 % Provision an (pro Order und WKN), weitere Grundgebühren entfallen (abgesehen von den üblichen Depotführungsgebühren, welche bei mindestens vierteljährlicher Ausführung jedoch ebenfalls entfallen). Bei Namensaktien kommen noch 0,95€ Umschreibgebüren pro Order hinzu. D. h. Sparpläne auf Namensaktien lohnen sich erst bei höhren Sparraten, sagen wir 100 € (bei nur 25€ Mindestorder wären es beinahe 4 %). Soweit ich das überblicke, ist der Ausführungsplatz immer Xetra, Kommissiongeschäft.

        Der Verkauf erfolgt genauso, wie auch sonst üblich. Für den Verkauf fallen daher die üblichen Verkaufsgebühren an, die auch für jede andere Verkaufsorder anfallen (börsenplatzabhängig). D. h. ein Verkauf lohnt sich erst, wenn man eine gewisse Summe angespart hat (oder einen Gewinn verbucht), so dass die Verkaufsgebühren nicht allzu sehr ins Gewicht fallen.

        Man kann auch Bruchteile von Aktien erwerben. Ebenso können auch die erworbenen Bruchteile der Aktien verkauft werden. Den Verkaufserlös für die Bruchteile bzw. für den Modulus-Anteil erhält man aber in der Regel erst ein paar Tage später, nachdem man bereits das Geld für die ganzzahligen Anteile erhalten hat.

        Das Angebot gibt es seit ein paar Jahren (ich glaube seit Anfang 2016). Anfangs waren noch nicht so viele Einzelaktien als Sparpläne im Angebot, aber es werden immer mehr. Mittlerweile sind Aktien aus DAX, MDAX, TecDAX, SDAX, sowie auch manche amerikanische Aktien aus DOW und NASDAQ (z. B. Nike, Cisco, Johnson & Johnson, Alphabet) in Form eines Sparplans besparbar.

        • Herzlichen Dank für die ausführlichen Infos.

          Folgende Anmerkung noch zu den „Bruchteilaktien“: Da es solche nicht gibt, können sie eigentlich nur von der Bank synthetisch erzeugt werden. Vermutlich „verspricht“ die Bank Ihnen nur, sie an der Kursentwicklung anteilig eins zu eins teilhaben zu lassen. Insoweit wäre dieser Teil nur eine Forderung von Ihnen an die Bank und damit von der Solvenz des Instituts abhängig (ähnlich wie Zertifikate). Das wäre aber lediglich ein Randproblem, sofern sich die vollständigen Stücke tatsächlich in Ihrem Eigentum befinden.

          Aber auch zu den vollständigen Stücken habe ich noch eine Anmerkung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Bank tatsächlich einzelne Aktien an der Börse kauft. Diese bucht sie vermutlich aus ihrem eigenen Bestand in die Kundendepots.

      • Noch ein Nachtrag:

        Sie hatten gefragt: „Und bei Namensaktien würde mich interessieren, ob tatsächlich der Name des Aktionärs eingetragen wird oder ob sich die Bank/der Broker eintragen lässt? Letzteres ist zumindest in den USA gängige Praxis.“

        Tatsächlich hatte ich mich das nie gefragt und konnte dazu bei Comdirect auf die Schnelle auch keinen Hinweis finden. Ich denke aber, ich kann Ihre Frage beantworten:

        Im Januar dieses Jahres hatte ich eine geringe Anzahl an Infineon-Namensaktien, die über einen Sparplan gekauft waren und bekam eine Einladung zur Hauptversammlung. Der Modulus-Anteil, d. h. der über die ganzahlige Aktienmenge hinausgehende Aktienbruchteil, wurde natürlich nicht berücksichtigt.

        Wäre nicht ich, sondern die Bank/der Broker im Aktienregister eintragen gewesen, dann hätte ich keine Einladung von zur Hauptversammlung von Infineon bekommen. Richtig?

        • Kam die Einladung von Infineon direkt an Sie? Oder wurde diese von Comdirect an Sie weitergeleitet?

          • Die Einladung kam von Infineon direkt.

  2. Grundsätzlich halte auch ich Beiersdorf für einen wahren Wert. Die Aktie hat sich – ähnlich wie viele andere unserer wahren Werte – in den jüngsten Börsenturbulenzen sehr achtbar geschlagen. Es gab einen Rückschlag, aber von diesem hat sich die Aktie schon wieder ein Stück weit erholt. Dies gilt zumindest zum Stand von heute, wie man in diesen unruhigen Zeiten immer dazusagen muss.

    Einen Sparplan könnte man also starten. Ob sich das gegenwärtige Niveau auch zur Einmalanlage anbietet, würde ich davon abhängig machen, ob die maßgeblichen Trends halten. Dazu schaue ich mir den Chart in den nächsten Tagen noch einmal genauer an. Stay tuned!

    P.S. Das Warten hat sich in diesem Fall jedenfalls schon mal gelohnt. Steffens Vorschlag datierte nämlich vom Sommer, als Beiersdorf noch auf Höchststand notierte 😉

  3. Schön, dass Beiersdorf als potentieller Wahrer Wert wahrgenommen wird… Die Resistenz gegen Verluste im Rahmen der aktuellen Börsen-Turbulenzen ist in der Tat bemerkenswert: Heute – am 10.12. – liegt der Kurs mit ca. 93€ „nur“ ca. 9% unter Allzeithoch bei 102 €.

    Von einer solchen Performance können Fielmann, Fuchs & Co derzeit nur träumen 🙂

    Bin auf Deine Chartanalyse – lieber Raimund – wie immer gespannt! LG

    • Eine richtige „Chartanalyse“ will ich gar nicht machen. Nur den Hinweis geben, dass es bei Beiersdorf nur einen Aufwärtstrend gibt, auf den es sich derzeit lohnt zu setzen. Diesen habe ich unten eingezeichnet. Alle anderen Trends sind zu weit entfernt. Solange die Aktie in der Nähe dieses Trends liegt, würde ich eine Anfangsposition wagen. Meinungen?

      Zum Vergrößern anklicken:

      • Cash bereit halten halte ich für sinnvoller, man kann sich ja auch mal in Geduld üben. Meine Einschätzung: Beiersdorfer hat nicht mehr die Kraft die aktuellen Widerstände zu überschreiten.

        Unabhängig von der aktuellen Marktlage (Banken darben, Goldminen springen an) ist Beiersdorfer ein hervorragendes Unternehmen, auch die EK-Quote schön hoch.

  4. Dann kann ich nur „Mut zum Kaufen“ wünschen.
    LG & vorsorglich schon einmal schönen 3.Advent 🙂

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