Categories Menu

22 Kommentare

  1. mir ist noch immer nicht klar, von wo das viele Geld herkommen soll, wird es massive Steuerhöhungen geben, und wie wird sich die Inflation verhalten?

    MFG
    Richard G.

    • Ganz einfach, lieber Richard:

      Das Geld kommt nirgendwoher. Es kommt erst durch die Kreditvergabe auf die Welt. Wie das genau funktioniert, können Sie in unserem Buch „Die Wahrheit über Geld“ nachlesen.

      Und wenn Geld auf die Welt gekommen ist, kann man es nicht wieder verschwinden lassen. Das ist ähnlich wie bei der Zahnpasta: Die kriegen Sie auch nicht in die Tube zurück, wenn sie erst einmal draußen ist.

      Staatsschulden werden deshalb niemals zurückgezahlt. Jedenfalls nicht in dem Sinn, dass sie tatsächlich reduziert werden. Vielmehr werden sie stets mit neuen Krediten verlängert. Massive Steuererhöhungen wird es deshalb nicht geben.

      Erst ganz spät, wenn der Staat keine neuen Kredite mehr bekommt, wird er versuchen, sich an der vermögenden Bevölkerung zu bedienen. Aber das passiert erst kurz bevor der Staat pleite ist. Die Pleite wird er damit nicht verhindern.

      Die Pleite wird dann aber vermutlich nicht Pleite genannt, sondern Währungsreform. Damit entschuldet sich der Staat, und das Spiel kann von vorne beginnen.

      Inflation im Sinne stark steigender Preise muss es in der Zwischenzeit nicht geben. Zumindest sehe ich dafür derzeit keine Voraussetzung. Vor der Währungsreform 1948 gab es ebenfalls keine Inflation.

  2. Ich habe heute Ihren Podcast „#36 Welche Folgen haben die Corona-Schulden?“ gehört.

    Ich bezeichne mich schon eher als Börsenexperte, da ich seit den 90er Jahren täglich am Markt und somit sehr gut informiert (über zahlreiche Wirtschafts- und Börseninformationsquellen) bin. Ich erinnere mich auch an die Anfänge der Börsennachrichten mit Herrn Brichta und Markus Koch aus New York auf n-tv..;-)

    Da ich seitdem sehr umfangreich, täglich und auch tiefe Recherche betreibe, sehr gut informiert bin, sehe ich selten sehr tief gehende Analysen und Erklärungen, die über das Übliche hinaus gehen. Von Ihrem Podcast heute war ich beeindruckt! Bitte machen Sie weiter so! Ich denke, ich werde mir jetzt jeden Ihrer Podcasts anhören. Vielen Dank für die sehr gute, saubere, gut strukturierte, tiefgehende Analyse und Erklärung!
    Btw, etwas worauf ich durch eigene Gedankenspiele gekommen bin und mittlerweile auch hier und da in den Medien angesprochen wurde. Ich erwarte, dass an einem gewissen Punkt die Zentralbanken (vollgesaugt mit den Staatsanleihen/-schulden) den (überschuldeten) Staaten einen (Groß-)Teil der Schulden erlassen.

    Dann wäre z.B. ein Land wie Italien eventuell nur noch zu 80% verschuldet. Natürlich gibt es das Problem, dass Staaten und Bürger denken, dies könnte in der Zukunft wiederholt werden und die Schuldenorgie geht weiter. Solch ein Punkt könnte dazu genutzt werden, klare Regeln zu definieren (bestehende aufgrund der Erfahrungen zu präzisieren) und ab diesem Punkt diese auch konsequent umzusetzen. Der Staat repräsentiert das gesamte Volk und würde somit allen helfen. Ich denke, dagegen sollte es kein großes Aufbegehren geben. Es ist natürlich alles etwas pauschal und vereinfacht ausgedrückt.

    Viele Grüße

    Mike G.

    • Besten Dank für die Blumen, lieber Mike.

      Da Du schon so lange dabei bist, nehme ich jetzt einfach mal das Du … ist im Netzt heutzutage ja üblich 😉

      Ein teilweiser Schuldenerlass für bestimmte Staaten liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Er wurde ansatzweise im Falle Griechenlands vorexerziert – wenn auch damals ohne direkte Beteiligung der EZB, sondern nur mit ihrer „freundlichen Unterstützung“ im Hintergrund.

      Solche „Haircuts“ sind auch üblich. Sie zögern den endgültigen Zusammenbruch hinaus. Verhindern werden sie ihn aber nicht.

  3. Nun ja ,da gab es noch den Lastenausgleich, zwar auf 30 Jahre verteilt , aber der Staat bediente sich schon ordenlich.

    • Genau. Den Lastenausgleich spreche ich in meiner Antwort an Thomas weiter unten an.

  4. Hallo

    Und vielen Dank für die Infos und auch die Beantwortung u.a. meiner Frage.
    Nichts desto trotz möchte ich doch noch zwei Fragen anschließen :

    1. Es heißt doch immer, dass man bei einer Währungsreform sein „Vermögen“ dadurch „bewahren“ kann, dass man in Sachwerte – Aktien, Immobilien, Gold, Kunstwerke, Oldtimer, etc. – investiert.

    Nun hieß es aber beim heutigen Podcast, dass auch Sachwerte-Inhaber bei einer Währungsreform mit zur Kasse gebeten werden. Das man als Sachwerte-Inhaber nicht völlig ungeschoren davon kommt, ist schon klar, aber ist die Sachwerte-Investition nicht trotzdem sicherer als Bargeld oder Spar-/Tagesgeld- oder Festgeld-Konten ? Oder ist das nur ein „Märchen“ ?

    2. In wie weit wird die – auch von mir – irgendwann erwartete Währungsreform nur einzelne Währungen betreffen oder „alle“ Währungen z.B. der „kapitalistischen Welt“ ? Oder – um die Frage anders herum zu formulieren – wird es bei der Währungsreform auch Währungen geben, die nicht betroffen sind und die sich als die immer wieder zitierten „safe harbor“ auszeichnen (z.B. CHF, USD oder Yen) ?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn auch diese Fragen noch beantwortet werden würden.

    Vielen Dank

    Ich wünsche eine gute Zeit bis zum nächsten Mal

    Viele Grüße
    Thomas

    • 1. „Bewahren“ ist eine nicht ganz treffende Bezeichnung. Man kommt damit unter Umständen besser durch den Zusammenbruch der Geldordnung, als wenn man auf reines Geldvermögen setzt. Aber ungeschoren vermutlich auch nicht. Zwangshypotheken, Hypothekengewinnabgabe, Lastenausgleich und Goldbesitzverbot (alles schon mal dagewesen) sind nur ein paar Stichworte dafür.

      Und ob es jemanden gibt, der Ihnen kurz vor, während oder kurz nach einer Währungsreform (oder auch nur inmitten einer heftigen Krise) einen angemessenen Preis für Ihren Oldtimer zahlen kann/will, ist fraglich. In den 30er-Jahren soll ein pleite gegangener Börsenspekulant seinen Rolls-Royce für 100$ angeboten haben, weil er niemanden gefunden hat, der ihm die Karosse abnimmt.

      Okay, 100$ waren damals mehr wert als heute, aber trotzdem sicherlich kein Preis, den man sich vorstellt. Im Zweifel haben von einem Oldtimer, wenn Sie ihn durchhalten können (Wartung, Pflege), nur noch Ihre Erben etwas. In der Krise selbst lässt er sich vermutlich nicht verwerten. Und auch danach steht den Leuten vermutlich nicht der Sinn danach.

      Mit Kunst dürfte es ähnlich sein.

      Aktien dürften ebenfalls stark verlieren, aber sofern das Unternehmen überlebt und Sie nicht von einer möglicherweise totalitären Regierung enteignet werden, besteht zumindest die berechtigte Hoffnung auf Kursgewinne nach der Krise.

      Soviel zu Märchen und Wahrheit.

      2.
      Das lässt sich im Vorhinein nicht sagen. Eine Währungsreform der gesamten Industrieländer oder sogar der ganzen Welt unter Ägide des IWF ist aber nicht auszuschließen. Inwieweit sich kleinere Länder wie die Schweiz dem dann entziehen könnten, ist fraglich. Fraglich ist auch, inwieweit Sie als Anleger dann noch auf Vermögenswerte in solchen Ländern von Deutschland aus Zugriff haben.

      Trotzdem schadet es selbstverständlich auf keinen Fall, wenn Sie Ihr Vermögen auf möglichst viele Länder verteilen – sofern Ihr Vermögen ausreichend groß ist, dass sich das lohnt.

      • „Eine Währungsreform der gesamten Industrieländer oder sogar der ganzen Welt unter Ägide des IWF ist aber nicht auszuschließen“

        Voraussetzung dafür ist eine weltweite Einheitsregierung. Dem sind wir zwar schon ein ganzes Stück näher gekommen. Aber noch fehlen ein paar Atommächte, sich dem IWF unterzuordnen: China und Russland.

        • Denkbar wäre eine solche Reform letztlich auch ohne China und Russland.

  5. Hallo Raimund,

    ich habe mal eine ganz andere Frage, die auch in Deinem Buch – wenn ich mich richtig erinnere – nicht so richtig herausgearbeitet wurde, wobei ich zugeben muss, dass es schon länger her ist, dass ich das Buch gelesen habe; vielleicht sollte ich es wiederholen 🙂

    Wenn dann also irgendwann die Währungsreform eingetreten sein wird, dann stellt sich die Frage wie es danach weitergehen soll.
    Zum Beispiel innerhalb der EU.

    Alle geloben Besserung weil ja alles so schlimm ist aber der Startpunkt wird dann sicherlich so sein, dass die neue Situation von den Clud-Med-Staaten kontrolliert werden wird.
    Je nachdem wie weit Deutschland den Links-Rutsch vollzogen haben wird, wird dann auch DE an dem neuen System teilnehmen (da ja alles alterntivlos ist und DE am meisten von dem Euro profitiert); ob dann andere Staaten wie Österreich, Finnland, Niederlande (Dänemark, Schweden) ausscheren werden, ist dann eine Folge-Frage.

    Ein von den Südländern kontrollierte neue EU die auf gleiche Art und Weise den Neustart wagt; das wird alles sehr spannend werden.

    Vermutlich wird es abhängig davon sein, wie die politisch in Verantwortlichkeit befindlichen Würdenträger unterwegs sind.
    Klar, es wird dann erneut Angst geschürt werden, dass alles alternativlos sei; eine weitere Frage wird auch sein, wie sehr das Volk darauf reagieren wird.

    Vielleicht schafft es aber die EZB noch vor der Währungsreform auf elektronische Geld (e-Euro) umzustellen (egal was im Grundgesetz steht zum Thema Bargeld). Es gibt ja genügend Firmen die in diesem Metier unterwegs sind und diverse Notenbanken arbeiten ja auch daran…
    D.h. der Wechsel vom Bargeld zum e-Geld könnte man wunderbar über die Währungsreform abwickeln. Jegliches Schwarzgeld geht dann verloren.

    Joachim

    • 1. Im Buch habe ich mich bewusst nicht detailliert dazu geäußert, wie es nach eine Währungsreform weitergehen könnte. Ich habe lediglich geschrieben, dass es danach möglicherweise genauso weitergeht, wie es vorher war – vergleichbar mit einem Reset am Computer.

      Zu einer Zeit, zu der noch nicht einmal die Währungsreform selbst vom Mainstream und von den meisten Menschen als wahrscheinlich erachtet wird, hat es m. E. ohnehin keinen Sinn, schon jetzt über das Danach zu schwadronieren.

      2. Eine Währungsreform ist nicht zwangsläufig gleichzusetzen mit der Zukunft des Euro. So könnte der Euro zerfallen, bevor Europa gemeinsam mit dem Rest der Welt in eine Währungsreform schlittert. Der Euro kann aber auch bestehen bleiben, solange die schwachen Mitgliedsländer von der starken alimentiert werden.

      3. Die stabilitätsorientierten Deutschen waren mit ihrer Handvoll Verbündeten von Anfang an nicht in der Mehrheit in der Währungsunion. Von daher kann ich Deine Erwartung nicht ganz nachvollziehen, erst eine „neue“ EU werde von den Südländern beherrscht. Im Prinzip ist das von Anfang an der Fall gewesen, vor allem wenn man die Franzosen zu dieser Gruppe dazuzählt. Man kann das auch ganz wertneutral demokratisch sehen: Die Mehrheit entscheidet. Und due Mehrheit in Europa hat eben andere Vorstellungen als die Deutschen.

      4. Wenn die EZB tatsächlich einen E-Euro einführen würde – was ich im Übrigen begrüßen würde, aber noch lange nicht für ausgemacht halte -, würde sie diesen höchstwahrscheinlich nicht anstatt des Bargeldes einführen, sondern zusätzlich zum Bargeld. Danach würde die Zeit zeigen, wie weit der E-Euro das Bargeld verdrängt.

      5. Zum Schwarzgeld: Dieses wird nach meiner Einschätzung niemals ausgemerzt werden. Es findet immer wieder einen Weg.

  6. China und Russland hatten schon Währungsreformen, die einen durch einführen der Einheitswährung, die anderen durch Abwertung. Eine grosse Reform wird nicht durch monatelanges Dikutieren eingeführt, sondern über Nacht. Machen da die Grössten mit, USA, Japan, Euro, CH, England, dann haben die anderen keine Wahl und müssen mitziehen sonst geraten sie gewaltig ins Hintertreffen. Die Frage ist nur, wie stark es jeder umsetzt und wie weit er geht. Das entscheitet über die Höhe des Verlustes und das Chaos welches ausbrechen wird.

    Vielleicht weiss dann Herr Brichtas Glaskugel auch, wo man investiert sein soll und wo nicht. 😉

  7. Wie währe es mit Investitionen in das Eigenheim? Z,b Solaranlage oder ähnliches!
    Wenn man benötigte Energie selbst herstellt ,hat man schon mal weniger Probleme.
    Jede Ausgabe die man spart ist schon ein Gewinn!! Auch ohne Aktien.

    • Auch das kann u. U. eine sinnvolle Investition sein.

    • An für sich eine gute Idee nur lässt sich diese in einer Eigentumswohnung nicht so leicht umsetzen. Haben doch ein paar Mitbesitzer zugenähte Hosentaschen und wollen ihre Wohnung nur noch verbrauchen. Auf Investitionen reagieren die zum Teil schlimmer als der Stier auf das rote Tuch. 😁
      Andere Investitionen wie Bad und Küche wurden in den letzten 2 Jahren gemacht, jetzt bleibt noch die Entkalkungsanlage und dann? Habe eine zweite Wohnung vemietet, da ich aber keine direkten Nachkommen habe machen noch mehr Immobilien aus steuerlichen Gründen keinen Sinn.
      Da bleiben nur noch Aktien und Goldmünzen, letztere haben keine Seriennummer und können nicht nachverfolgt werden. Für andere Sachwerte wie Auto, Kunst, Schmuck, Wein wird sich, wie Herr Brichta schon schrieb, wohl kaum ein Käufer finden lassen. Zumal ich den Wein im Keller sowieso für mich brauche. 😆

      • @Kurt: Schonmal darüber nachgedacht, dass Deine Zeit das kostbarste Gut ist, und endlich?

        Selbst die Kommunisten machen nur 5-Jahrespläne. Die EU meines Wissens ebenfalls.
        Man kann nicht alles exakt planen oder voraussehen.

        Der Faktor Geld sorgt für das Ansteigen der Märkte. Kostolany lässt grüßen.

        • Hallo Michael,
          oh ja, vor über 20 Jahren wurde mir auf schlimmste Weise beigebracht, das die Lebenzeit endlich ist.
          Was ich aber von diesem wunderbaren Menschen bis heute mitnehmen konnte ist: die Lebensdauer spielt keine Rolle, sondern die Lebensqualität.

          Die will ich mir erhalten und wenn möglich auch meinen Neffen und der Nichte. Ich kann nur für die Kinder schauen, denn für mich wird es irgendwie aufgehen, hat bis heute funktioniert, warum nicht auch morgen, in diesem Punkte bin ich Fatalist.

          Aber danke für deinen wohlwollenden Hinweis und alles Gute.

  8. Hallo Raimund,
    darf ich Dir nochmals eine Rückmeldung geben, zu meinem Punkt 3.) und Dir somit nochmals darauf antworten ?

    hier mein Punkt 3.)
    3. Die stabilitätsorientierten Deutschen waren mit ihrer Handvoll Verbündeten von Anfang an nicht in der Mehrheit in der Währungsunion. Von daher kann ich Deine Erwartung nicht ganz nachvollziehen, erst eine „neue“ EU werde von den Südländern beherrscht. Im Prinzip ist das von Anfang an der Fall gewesen, vor allem wenn man die Franzosen zu dieser Gruppe dazuzählt. Man kann das auch ganz wertneutral demokratisch sehen: Die Mehrheit entscheidet. Und die Mehrheit in Europa hat eben andere Vorstellungen als die Deutschen.

    Du hattest anders geantwortet als ich erwartet hätte.
    Mein Kenntnisstand ist der, dass zu Zeiten wo die Briten noch in der EU dabei waren, beide Lager gleich viel Stimmen hatten.
    D.h. die Clud Med Staaten konnten die wirtschaftlich stärkeren Nord-Länder per Veto von bestimmten Entscheidungen abhalten.
    Das umgekehrte war ebenso möglich, dass die Nord-Länder per Veto Entscheidungen der Clud-Med Staaten verhindern konnten.

    Mit dem Austritt der Briten aus der EU ist dieses Gleichgewicht verschwunden zum Nachteil der starken Nord-Länder.

    Dies ist mir nun doch nochmals wichtig zu erwähnen.
    Bisher hat DE und die übrig gebliebenen Nord-Länder noch nicht darauf gedrängt dieses Gleichgewicht wieder herstellen zu wollen.
    Man könnte das Thema nun sehr ausweiten und vertiefen.

    Nur Korreterweise muss man diesen Sachverhalt auch erwähnen;
    deshalb mein neuerlicher Post zur Klarstellung.
    Falls Faktencheck gewünscht ist, dann bitte ich um Rückmeldung, damit ich die Quellen aus dem Netz hier verlinken darf.

    Gruß Joachim

    • Ich habe mich in meinem Kommentar allerdings bewusst auf die Währungsunion bezogen, bei der die Briten von Anfang an nicht mitgemacht haben. Hier waren die Deutschen und ihre Verbündeten von Anfang an in der Minderheit. Die Währungsunion ist in Sachen EZB ohnehin allein ausschlaggebend. Und um die EZB ging es in Deinem Kommentar ja hauptsächlich.

      Die Währungsunion war auch der entscheidende Wendepunkt in der EU. Eine EU ohne Währungsunion wäre etwas ganz Anderes. Da könnte Deutschland mit seiner Sonderrolle viel entspannter sein.

      Das Einzige, was der Britenaustritt in dieser Hinsicht bewirkt, ist, dass die EU sich nun noch mehr in Richtung Währungsunion bewegen wird.

  9. Ihr hab über eine Währungsreform gesprochen!
    Kommt die dann nur für den Euro oder Dollar ? Oder Ist die immer weltweit? Wie ist es mit Schweizer Franken, wären die dann auch betroffen ?

    Grüße Thomas W.

    • Alles ist möglich. Mehr dazu gibt es laufend in diesem Blog und im Buch Die Wahrheit über Geld.

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

wp-puzzle.com logo