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Es geht noch mal oben rum

15. Juni 2020 - Raimund Brichta in Allgemein | 33 Kommentare

Hier meine aktuelle Schnelleinschätzung zur Marktlage.

Meine Vermutung: Der Markt will erst noch mal ein neues Verlaufshoch, bevor der größere Rücksetzer kommt. Die Kehrtwende vom Donnerstag kam ohne Ansage. Das war ungewöhnlich.

Wenn dagegen jetzt noch ein neues Verlaufshoch käme, hätten wir eine klassische Topbildung mit einer ersten Einkerbung, die noch einmal gekauft worden wäre. Das wäre ein klassischer und greifbarer Verlauf. Stay tuned!

33 Kommentare

  1. Ja, Mrs. Market humbles us all.

    Die interessante Frage ist doch, wer den Markt jetzt wieder hochgekauft hat. Sind das die Profis mit dem smart money? Sind es die Kleinen mit dem FOMO-Syndrom (Fear of missing out). Oder sind es sogar die Pensionskassen, die es sich nicht leisten können, weiterhin die sich andeutende Rallye zu verpassen.

    • Letztlich ist das doch egal, wenn man das Gesamtbild im Auge behält: Es fehlt der Vollständigkeit halber noch ein Schleifedrehen oben herum. So war es im Februar auch 😉

      • Dann müsste man einen Stop am jetzigen Tief legen.
        Oder für ganz Mutige : Short gehen bei Höheren Kursen mit Micro Futures auf den S&P .
        Als Absicherung oder Spekulation
        Was wird der WW Fond machen.??

        • Der Fonds wir bei der nächsten größeren Korrektur wieder gesichert sein 😉

      • Raimund, woran machst du es fest, dass bald eine größere Korrektur (und nicht ein weiterer großer Anstieg) anstehen könnte und wo siehst du bei dieser Korrektur den Dax bzw Dow?

        • Börsen laufen nun mal in Wellenbewegungen. Nach dem ganz großen Wellenbrecher im Februar/März baut sich seitdem wieder ein Wellenkamm auf. Niemand weiß natürlich, wann genau er wieder bricht, aber DASS er bricht, ist so gut wie sicher.

          Nun hatten wir am Donnerstag einen ersten Brecher gehabt. Da diese Welle im Anschluss aber nicht weiter nach unten ging, sondern sich schon gestern und heute wieder ein neuer Kamm aufbaut, vermute ich, dass dies noch nicht der Anfang einer größeren Wellenbewegung nach unten war, sondern nur eine – wenn auch heftige – kurze Zwischenbewegung.

          Die Konsequenz daraus wäre, dass sich der grundlegende größere Wellenkamm (seit Mitte März) eben noch ein Stückchen weiter aufbaut. Das würde bedeuten: Noch mal ein höheres Hoch als zuletzt – und dann sehen wir weiter.

          • Dieser Einschätzung kann ich mich gut anschließen. Es war richtig die ursprüngliche Glaskugelprognose so zu ergänzen. An der Börse macht es keinen Sinn an einer einmal gebildeten Meinung unveränderlich stur festzuhalten. Insbesondere erfolgte die Ergänzung auch noch rechtzeitig.

          • Dazu muss ich doch noch mal Folgendes feststellen, lieber Peter: Die Glaskugelprognose stammt nicht von mir, sondern von der Kugel. Ich habe diese hier nur unter Vorbehalt weitergegeben und zu keinem Zeitpunkt zu meiner eigenen Prognose gemacht.

            Der obige Beitrag ist dagegen einzig und allein auf meinem Mist gewachsen, stammt also tatsächlich und vorbehaltlos von mir. Ob man ihn allerdings als Prognose bezeichnen sollte, stelle ich in Frage. Er beschreibt vielmehr – wie geschrieben – eine Vermutung von mir. Vermutungen können sich bestätigen oder auch nicht. Das werden wir sehen.

            Und last but not least: Die Glaskugelprognose und meine Vermutung schließen sich nicht gegenseitig aus. Sie können sich noch beide bewahrheiten – zumindest wenn man der Glaskugel die besagte Woche plus/minus Spielraum einräumt.

            Natürlich können auch beide daneben liegen 😉 Stay tuned!

          • Danke für deine Meinung. Ja, da ist was dran an deiner These. Neben meinen Analysen interessieren mich auch die anderer erfahrener Experten, denn man kann immer was dazulernen.

          • Ist aber bis jetzt nur eine Vermutung, die zutreffen kann oder auch nicht 😉

          • Natürlich nur eine Vermutung. Keine Sorge, ich gehöre nicht zu der Sorte, die, sollte es anders kommen, sagt „du hast aber gesagt, dass….“ 😉 Jeder ist seines Glückes Schmied und muss wissen, was er tut.

            Sag mal, empfiehlst du auch Schmuck (so nah, wie möglich am Materialwert) zum Werterhalt oder eher kleine Goldbarren?

            Und darf man ab diesem Jahr pro Laden für bis zu 2000€ Gold ohne Angabe der Personalien machen oder kann man mehrmals für 2000€ im selben Laden kaufen?

          • Die 2000-€-Grenze gilt nach vernünftigem Ermessen pro Kauf. Denn wenn Du keine Personalien angibst, können die im Laden doch nicht wissen, dass Du schon mal da warst. Es sei denn, der Laden ist so klein, dass sie sich an Dich erinnern können. Aber dann müssten sie sich noch daran erinnern, für wieviel Du beim letzten Mal gekauft hast. Wie soll das funktionieren, wenn sie keine Unterlagen mehr haben?

            Über Schmuck ist meine Frau besser informiert als ich 😉 Aber sie würde Dir bestimmt zu Schmuck raten 😂

            Das mit dem „nahe am Materialwert“ dürftest Du allerdings kaum hinbekommen 😜

  2. Also, ich bin gewiss kein Chart-Experte und eigentlich will ich Charts ja auch gar nicht beachten. – Aber dieser Chart erzählt für mich eine ganz andere Geschichte, als du dort siehst.

    Es gibt doch seit März im ACWI eine wunderbare langsame Aufwärtsbewegung. Sogar der Absturz in der vergangenen Woche passt in dieses Bild und hat den Aufwärtskanal nach unten nicht durchbrochen. Wo bitteschön ist hier das Problem?

    Es ist doch eher so, dass sich keiner vorstellen kann, dass die Welt so einfach ist, wie dieser Chart andeutet. Wir haben immerhin zwei gewaltige Wirtschaftskrisen durchlebt und sind gebrannte Kinder.

    • Verwirrung: Welche Geschichte sehe ich angeblich und welche Du?

  3. By the way: US-Notenbankchef Powell scheint lernfähig zu sein. Bei der heutigen Kongressanhörung sagte er laut Dow-Jones-Newswire:

    DJN: *Powell: Fed Will Likely Freeze Balance Sheet Post Pandemic, Let It Shrink Relative To GDP

    Also hat er offenbar eingesehen, dass er die Fed-Bilanzsumme nach der Krise nicht wieder schrumpfen kann. Mit einem entsprechenden Versuch war er ja 2018 krachend gescheitert. Jetzt will er die Bilanzsumme lediglich „einfrieren“, so dass sie nur im Verhältnis zum (hoffentlich) steigenden BIP abnimmt.

    Bis sie dann in der nächsten Krise weiter steigen wird – aber darüber sagt Powell natürlich nichts 😉

  4. Aber spielt Charttechnik jetzt wirklich die Rolle?
    Sind nicht eher die kommenden Nachrichten viel wichtiger?
    Wie hoch schnellt die Ansteckung in den USA und Europa durch die vielen Demos? Finden deutsche Firmen jetzt wirklich den erhofften Absatz od nicht? Was passiert in China?

    • Die Nachrichten sind weniger relevant. Das erkennt man sehr gut am letzten Donnerstag: Es gab nichts Neues gegenüber dem Mittwoch, trotzdem rauschte der Dow fast 7% nach unten.

      • Wenn ich mich recht erinnere, gab es schon Nachrichten. Powell hatte eine negative Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr gegeben und die Infektionszahlen hatten zugenommen. (Bin nicht ganz sicher, dass es so war.)

        Allerdings glaube ich auch, dass diese Nachrichten eher der Auslöser waren für die Leute, die die Aktien fallen sehen und fallen lassen wollten. Die waren allerdings gegenwärtig nicht stark genug.

        Deshalb interessiert mich, wer den Markt wieder hochgekauft hat. Waren es die starken Hände oder die schwachen?

        • Zitat: „Wenn ich mich recht erinnere, gab es schon Nachrichten. Powell hatte eine negative Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr gegeben und die Infektionszahlen hatten zugenommen.“

          Das ist sehr lustig. Denn:

          Erstens hatte Powell seine Prognose schon am Mittwoch um 20 Uhr abgegeben, und der Markt hatte in den letzten beiden Handelsstunden am Mittwoch sogar positiv darauf reagiert.

          Zweitens lag in der Prognose für 2020 überhaupt kein neuer Informationsgehalt. Denn diese lag im Rahmen aller vorhandenen Prognosen. Sie lag sogar eher am unteren Rand derselben.

          Drittens hat Powell gleichzeitig eine kräftige Konjunkturerholung für 2021 prognostiziert, nämlich mehr als 5% BIP-Wachstum.

          Viertens hat Powell gleichzeitig erklärt, dass die Leitzinsen auch noch 2021 bei null Prozent bleiben werden – trotz der prognostizierten starken Konjunkturerholung in 2021.

          Alles in allem wären das also eher positive statt negative Nachrichten gewesen.

          Ich muss mich wiederholen: Lasst Euch nicht von den vermeintlichen „Gründen“ einer Marktbewegung in die Irre führen, die von Kollegen oder Marktbeobachtern anschließend verbreitet werden. Sie laufen immer nach dem Prinzip ab: Marktbewegung ist da, lasst uns eine Begründung dafür aus dem Hut zaubern.

          Wenn andere, unbedarfte Anleger darauf reinfallen, habe ich dafür Verständnis. Dass aber Du, als Stammleser dieses Blogs, ebenfalls darauf reinfällst, wundert mich schon 😉

          Für die Sache mit den Infektionszahlen gilt das Gleiche: Diese steigen und fallen zurzeit stets in irgendwelchen Teilen der Welt. Das heißt: Bestimmte Teile daraus können nachträglich auch stets als vermeintliche Begründungen für Börsenbewegungen herangezogen werden. Beispiel:

          Gestern wurde bekanntgegeben, dass in Peking einige Schulen geschlossen werden. DAX-Kommentatoren nannten dies als Grund dafür, dass der DAX am nachmittag einen kleinen Rücksetzer erlebte. Wall Street und Nasdaq erlebten den gleichen Rücksetzer zur selben Zeit (ca. 16:30 unserer Zeit). Peking war dort drüben aber überhaupt kein Thema. Dort führte man den Rücksetzer vielmehr auf die gleichzeitig laufende Powell-Anhörung im Kongress zurück. Obwohl Powell dabei natürlich nix Neues verkündet hatte.

          Nebenbei: In Peking war es um dies Zeit schon recht spät, nämlich 22:30 Uhr. Nun kenne ich die Arbeitszeiten der Pekinger Schulbehörden nicht. Es erscheint mir aber unwahrscheinlich zu sein, dass eine Schulschließung so spät am Abend verkündet wird 😉

          • Ganz so dumm bin ich wirklich nicht.

            Ich hatte vermutet, Powell wird schöne Wort machen, um dem Markt Mut zu machen, und ansonsten alles beim Alten belassen. Nun, die schönen Worte hat er für das laufende Jahr nicht gemacht. Das war für mich das eigentlich Unerwartete. Zugleich konnten man das als Affront gegen Trump auffassen, der ja wiedergewählt werden will.
            Powell hätte das Ganze ja auch schöner verpacken können. Und diese fehlende Verpackung könnte der Anlass (nicht der Grund) für den Abverkauf gewesen sein.

            – Jetzt höre ich auf Powell schon, wie man das früher bei Greenspan gemacht hat. Aus dessen Genuschel wurde doch auch viel herausgelesen.

            Eigentlich mache ich diese Mikrobetrachtung nur, weil mich Leute gefragt haben, ob sie jetzt Geld anlegen sollen. Das ist allein schon ein Indikator für fallende Kurse. Aber sie fallen einfach nicht.

          • Zitat: „Nun, die schönen Worte hat er für das laufende Jahr nicht gemacht. Das war für mich das eigentlich Unerwartete.“

            Erstens har er für das laufende Jahr auch keine schlechten Worte gemacht.

            Da der erwartete BIP-Rückgang eher am unteren Ende der sonstigen Schätzungen lag (manche Experten gehen ja von bis zu 10% Schrumpfung aus), gingen die Worte zweitens sogar eher in Richtung „schön“.

            Drittens hatte er zu früheren Gelegenheiten sogar von einem kräftigen und lang anhaltenden Abschwung gesprochen, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Da hätte man viel mehr Negatives hineininterpretieren können.

            Viertens: Glaubst Du wirklich, dass irgendjemand unter den smarten Investoren, die das Börsengeschehen bestimmen, überhaupt daran glaubt, dass Powell in Bezug auf die künftige Wirtschaftsentwicklung mehr weiß als die geballte Wall-Street-Intelligenz mit ihren unzähligen Research-Abteilungen. Das Gegenteil ist der Fall: Die Investoren wissen, dass sich Powell UMGEKEHRT an der Börsenentwicklung orientiert. 😂 So kamen die Billionenhilfen erst dann, als die Wall Street schon gecrasht hatte.

    • Die echte Frage, die dahinter steckt, ist eine ganz andere. Wir werden wieder eine Grippe mit 25 k Toten bekommen. Können wir das jetzt noch akzeptieren? Werden wir also in Zukunft- bei der nächsten bösen Grippe, dasselbe machen? Ich denke nein. Wir können nicht die Wirtschaft alle drei Jahre dicht machen. Wir hätten es auch nicht in einer Rezession gemacht.
      Also stelle ich jetzt die Frage: Machen wir das selbe alle drei Jahre?

      Das können wir uns nicht leisten.

      Wenn wir das Leben weiterhin so hoch werten wie unter Corona, dann haben wir erst den Anfang. Dann sind unglaublich viele Millionen Arbeitslose die Zukunft. Ich bin nicht dagegen. Aber ich will auch, dass wir wissen, welchen Preis wir zahlen werden.

      Was werden wir bei der nächsten Grippe machen, die 25 k Tote fordern will?

      Damit kommen wir zu einer neuern Frage: Können wir das, was wir gerade gemacht haben, öfters machen?

      Nein, das können wir nicht. Wir werden also ein anderes Hauptproblem haben. Das, was wir gerade gemacht haben, wollen wir nie wieder tun. Weil dann hat Wirtschaft fertig.
      Das bring die Frage nach der nächsten Corona Welle in ein ganz anderes Licht. Man wird bei der nächsten Corona Welle nicht mehr dicht machen wollen. Weil man es nicht mehr wirklich kann. Das ist kaum jemanden klar. Aber es geht ab nun nur noch darum, zu erklären, warum man nicht mehr dicht machen muss. Und ganz im ernst. Das Problem ist nicht Corona: Das Problem ist die Grippe danach, die vielleicht auch 25 k Tote kosten wird. Das Problem ist, zu erklären, dass man das zulassen wird. Weil wir uns solche Aktionen wie jetzt nicht mehr oft leisten können. Ich wette, wir können es nicht drei mal machen. Nur damit es jedem klar ist. Die böse Grippe vor ein paar Jahren, können wir jetzt nicht mehr hinnehmen. Also mit den Maßstäben von heuten, wäre das nicht der erste Lockdown gewesen. Mit den Maßstäben von heute hätten wir in den letzten 50 Jahren schon vielleicht 10 Lockdown gehabt, eine Rente unter Hartz 4, kein Hartz4 und vielleicht 40 Millionen Arbeitslose.

      Wir haben noch viele offen Fragen. Ich habe schon meine ersten Antworten. Ich denke nicht, dass wir das nochmal machen. Wir suchen nun nach einem Ausweg, es nie wieder machen zu wollen. Und das wird alles in Frage stellen, was gerade gemacht wurde. Aber darüber musss man erstmal nachdenken.

  5. Die Frage, wer den Markt hochgekauft hat, kann man auch so formulieren: Wer hat nicht verkauft und damit die Preise in die Höhe schnellen lassen?

    Letztendlich bewegen sich die Kurse doch nicht wegen der Nachrichten oder wegen der Wirtschaftslage, sondern weil Akteure mit ihren Einschätzungen und Interessen kaufen und verkaufen. So ist es wenigstens kurzfristig. …

    Langfristig denken wahrscheinlich viele erfahrene Investoren, dass es wieder ordentlich bergauf geht. Kurzfristig gehen sie von einer Korrektur aus. Es scheinen aber zu wenige die Nerven zu haben, eine Korrektur abzuwarten und geschehen zu lassen.

    Die gute Nachricht aus diesen Überlegungen: Es scheint genug Geld auf der hohen Kante zu liegen, um die Kurse immer weiter zu treiben. Und mit dem vielen Geld von den Notenbanken kommt immer mehr hinzu.

    • „Zugleich konnten man das als Affront gegen Trump auffassen, der ja wiedergewählt werden will.“

      Trump ist unwichtig. Er wird abgewählt werden, die Neocons um Biden werden wieder übernehmen.

      Mit der EU wird ein neues TTIP abgeschlossen werden. Alternativlos!
      Die Hardliner werden wieder zündeln – Trump hat deren Kriege verhindert, der erste US-Präsident seit langem…
      Unklar ist für mich der künftige Umgang mit China. China hat Zeit.

  6. Das habe ich mir auch gedacht, dass die sich nicht an mich oder den Betrag erinnern könnten. Nur kam es damals in den Medien so rüber, als wenn man (einmalig) nur für 2000€ Gold kaufen dürfte und bevor ich in so einen Laden reingehe, wollte ich dich mal fragen.

    Ja, ob Schmuck oder Barren, da darf man eine Frau nicht fragen 😆

    Das ist mir schon bewusst, dass das mit dem Materialwert kaum realisierbar ist. Ich kam auf die Idee, weil es hin und wieder Momente gibt, wo viele sagen „du kriegst kein Gold mehr, es ist alles schon verkauft und du musst lange warten, bis du was bekommst“. Da kam mir das mit dem Schmuck in den Sinn 😉

    • Ich glaube nicht, dass es jemals kein Gold mehr geben wird 😉

    • „Das habe ich mir auch gedacht, dass die sich nicht an mich oder den Betrag erinnern könnten.“

      Die Frage ist auch, ob man sich im Laden an Sie erinnern will 😉

  7. der soll besser die Nachrichten vorlesen, statt Prognosen abgeben.

    • „Der“ macht aber beides 😜 Wobei dies keine „Prognose“ ist, sondern eine „Vermutung“.

      • Ich bin froh, dass „er“ beides macht.

        Nach so viele Jahrzehnte Börsenberichterstattung und Interviewtätigkeit hat man doch eine enorme Sachkenntnis aufgehäuft. Außerdem ist es schön, im fortgeschrittenen Alter Dinge zu entwickeln, die man immer schon tun wollte.

        Ich persönlich danke, dass du, Raimund, mit deinem Buch über Geld ein Zukunftsthema aufgegriffen hast. Deshalb sollten sich Investoren mit deinen Thesen und deiner Meinung beschäftigen. Auch in der Wirtschaftswissenschaft wird dieses Thema irgendwann neue Aktualität erhalten.

  8. Es kann nur noch an der Börse gezockt werden!

  9. Danke für diese Diskussion.👍

  10. Warum gezockt??
    Wenn Börsen fallen kann man günstig gute Unternehmensbeteiligungen kaufen.
    Und wenn es dann volatiler wird ,legt man Limit – Order in den Markt und lehnt sich zurück,!
    Ps : Das kann man auch mit Fonds und Etfs machen.

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