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Greiffbar – Evergiven, Evergrande, Evergreen

24. September 2021 - Volker Schilling in Gastbeitrag | 24 Kommentare

Welche Themen waren diese Woche am Finanzmarkt relevant?

  • Evergiven, Evergrande, Evergreen
  • Demoskopie, Demokratie, Demographie
  • Gorillas, Guerilla, Gardinenpredigt

Evergiven, Evergrande, Evergreen

Erinnern Sie sich noch an die Evergiven? Jenes Schiff, welches im Suezkanal feststeckte und die Durchfahrt blockierte? Was für ein Buhei um das vollbeladene Containerschiff. Ein ähnliches Buhei erlebten wir diese Woche um den chinesischen Immobilientanker Evergrande, der mit seinen Schulden feststeckte im Zahlungskanal seiner Verbindlichkeiten. Der Durchfluß mangels Liquidität stockte und das Immobilien-Dickschiff blockierte damit weltweit die Börsen. Aber während für mich dieses Schauspiel eher dem verstopften Suezkanal glich, machte schnell ein Vergleich mit dem Untergang der Lehman-Titanic die Runde. Die Börsen legten daher am Montag so stark den Rückwärtsgang ein wie seit Monaten nicht. Alleine der DAX, frisch auf 40 Matrosen angewachsen, korrigierte bis auf fast 15.000 Punkte. Und jetzt am Ende der Woche entpuppt sich das Ganze mehr als Sturm im Wasserglas. Dax, Dow und Co rudern schon wieder auf alte Höchststände zu. Der Lehman-Vergleich aus meiner Sicht völlig überzogen. Wir erleben hier eher einen künftigen Evergreen der chinesischen Regierung, nämlich Unternehmen so zu erziehen, dass der gemeinschaftliche Wohlstand, aber nicht der Reichtum von wenigen wächst. In diesem Sinne wird der ein oder andere Wirtschaftskapitän Chinas auch künftig über die Planken laufen müssen, aber die Rettungsringe für die Schiffsbesatzung liegen ebenfalls bereit. Übrigens, der Anteil des Immobiliensektors im MSCI China A Index liegt gerade mal bei 2%. Da sehen andere Quoten ganz anders aus:

Demoskopie, Demokratie, Demographie

Die Demoskopen haben vor Wahlen ihre Sternstunden der Aufmerksamkeit. Und die anstehende Bundestagswahl zeigt einmal mehr, dass es für fast alle Parteien immer weniger Stammwähler gibt und sich so ständig wechselnde Konstellationen ergeben können. So haben sich in den Umfragen diesmal sowohl die CDU/CSU, als auch die Grünen und zuletzt die SPD schon ganz vorne gesehen. Die tatsächliche Entscheidung wird von vielen aber inzwischen erst am Wahltag getroffen. Demoskopen dürften düpiert dreinblicken, wenn es am Ende dann doch wieder anders aussieht. Ist das zu beklagen? Nein, das ist Demokratie, hier geht unmittelbar die Macht vom Volk aus. Und das Volk unterliegt nicht nur seinen Tageserlebnissen, sondern auch seinem demographischen Wandel in Deutschland. Immer mehr Alte dominieren. Wähler unter 21 reichen nicht mal für die 5%-Hürde. Wähler über 70 dagegen stellen mehr als 20% der Stimmen. Und wenn ich als Börsenprognostiker, der mit radikaler Unsicherheit umzugehen weiß, einen Tipp geben darf: Werfen Sie mal einen Blick auf die Jamaica Stock Exchange und den JSE All Jamaican Composite Index. Die Korrektur könnte bald beendet sein. Am Sonntag wird geliefert. Apropos:

Gorillas, Guerilla, Gardinenpredigt

Der absolut neue heißeste Shit bei den Startups sind Lebensmittel-Schnelllieferdienste. In 10 Minuten Lebensmittellieferungen online bestellt und zuhause abgeliefert. Im Mai letzten Jahres gegründet ist Gorillas so ein Dienst, der nicht nur 200 Mio. Euro von Delivery Hero bekommt, sondern durch die aktuelle Kapitalerhöhung eine fantastisch fantasievolle Bewertung von 3 Mrd. Euro erreicht. Mit Guerilla-Marketing will man so schnell wie nur möglich wachsen, denn am Ende werden von den vielen Neuen nur wenige überleben. Die Geldverbrennung ist dabei aktuell das Einzige, was noch schneller ist als die Lieferzeit. Was war sonst noch diese Woche los? US-Finanzministerin und ehemalige US-Notenbankchefin Janet Yellen hielt dem US-Kongress eine Gardinenpredigt. Die US-Schuldengrenze muss dringend erhöht werden, sonst droht nach ihrer Meinung eine „ökonomische Katastrophe“. Hört hört, Shutdown statt Lockdown ist in den USA womöglich bald der Fall. Sofern noch nicht postalisch geschehen, möchte ich Sie diese Woche um etwas bitten: Gehen Sie wählen.

Ihr Volker Schilling

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24 Kommentare

  1. Welche „Rettungsringe“ , die „bereit liegen“ meinen Sie genau?
    Die Quellenangabe waere nett …

    • Der Hinweis auf „Rettungsringe“ spiegelt meine eigene Meinung wider, da auch die chinesische Regierung zwar ein großes Interesse hat, die Immobilienkonzerne in die Schranken zu weisen, aber kein Interesse daran hat, dass darunter die über 200.000 Mitarbeiter von Evergrande und die chinesischen Kleinsparer leiden. Unter Rettungsringe verstehe ich jedwede Maßnahme, die darauf abzielt den Schaden für die chinesischen Arbeiter und Sparer im Zaum zu halten. Dies schließt wie erwähnt nicht das Management und schon garnicht die Rettung des Konzerns an sich mit ein. Vielmehr verstehe ich darunter Maßnahmen wie Zentralbankgeld ins System zu pumpen, um Ansteckungen zu vermeiden oder Druck auf den Konzern auszuüben, um in erster Linie die heimischen (Anleihe-)Gläubiger (wie geschehen) zu bedienen.

      • Ja, so in der Art scheint die Volksrepublik seit geraumer Zeit vorzugehen, wenn mann den Pressemeldungen trauen darf.

  2. Wie schaut es mit dem Anteil des immobiliensektors an der Hongkonger Boerse aus?

    • Der Immobiliensektor im Hang Seng (HSI) hat ein Gewicht von 7,75% und verteilt sich auf 12 Unternehmen. (Und für Sie speziell die Quelle: Bloomberg Inc.)

      • Thank u for ur service Herr Schilling

  3. Evergrande hat die Börse wohl abgehakt. Die saisonalen Nervositäten u. Zinssorgen sorgen f. neue Einstiegschancen bei Aktien. Die schleichende Enteignung der Geldbesitzer durch Inflation u. „Verwahrentgelte“ schreitet voran. Aktien sind Sachwerte… immer dran denken. Die Realrendite v. Festverzinslichen mit guter Bonität ist negativ.

    • @ Peter Czeck

      Jo. 100 Millionen Neubauwohnungen in China stehen einfach so leer rum. Am Bedarf vorbei gebaut. Bei uns wartet die Deflation auf ihren Einsatz. Im naechsten halben Jahr laeuft nix mit Aktien. Kursziel unter 14000, genau so wie bereits gepostet …

      • Habe heute schon mal nachgekauft…Han. Rück. u. ETF Nebenwerte Europa.

        • Ich habe die schwachen Tage auch für Zukäufe genutzt. Evergrande, Inflations- und Deflationsängste mögen für Irritationen sorgen. Entscheidener aber ist, ob die die Notenbanken fleißig weiter drucken.

      • Hallo Lies, ich schlage vor, du verkaufst uns alle deine Aktien. Dann bist du deine Sorgen los und wir haben vielleicht günstig eingekauft.

        Die Märkte sind nämlich endlich zurückgekommen und vielleicht wollen sie ja gar nicht tiefer. In USA zumindest haben sie heute auch schon wieder zugelangt.

        Und was schert mich das nächste halbe Jahr? Das Geld, das ich jetzt brauche, habe ich locker gemacht. Von den Gewinnen dieses Jahres habe ich mir auch schon längst schöne Dinge gekauft. Und das andere wird gewiss eines Tages wieder neue Höchststände sehen.

        Außerdem: Erst kommt der Herbst mit seinen fallenden Blättern und dann kommt die Weihnachtsrallye. Das ist in 80% der Fälle so.

        • Also ich weiß nicht, ob ich unbesehen Aktien von Lies kaufen würde. Er ist wohl Permabär…und falls er Aktien im Depot hat, scheinen die miserabel zu laufen…oder warum sonst hat er börsentechnisch aktuell so negative Ansichten?

          • Ich wollte mit meinem Angebot mehr darauf abheben, dass gerade die Aktien von den schwachen in die starken Hände wandern.

        • @ Aries Eeberg

          Das Schoene bei Dir ist Du gehoerst zu jenen Zeitgenossen, die uns hinterher erzaehlen, was Sie alles richtig gemacht haben in der Vergangenheit.
          Leider liest man so gut wie kaum etwas von Dir was Du gerade tust oder was Du in Zukunft vor hast.
          Somit ist das alles selbstverstaendlich nicht verifizierbar.
          Das Narrativ vom Gewinner pflegst Du gerne.
          Jeder wie er mag.

          • Hallo Lies!

            Was ich gerade tue? Möglichst wenig. Manchmal ist das richtig anstrengend. Aber die größte Kunst bei der Geldanlage ist, wenig zu handeln und nicht den Gefühlen von Gier und Panik zu erliegen.

            Ansonsten lese ich viel. Handelsblatt und CNBC. Ich folge Flossbach Research, Thomas Grüner und Raimung Brichta. Raimund bin ich besonders dankbar für dieses Forum hier. Hier lerne ich viel und bekomme die Stimmung besonders gut mit.
            Ich lese auch Bücher zum Thema. Aktuell: Thomas Mayer: Die Vermessung des Unbekannten, Ein Essay über Geld und Gesellschaft in Zeiten radikaler Unsicherheit, 2021.

            Was ich vorhabe? Meinen Portfolioanteil an Gold (21%) und Emerging Markets (30%) zu reduzieren. Das tue ich aber erst, wenn sie die etablierten Märkte übersteigen. Gegenwärtig kaufe ich bei Goldminen und EM eher nach. – Eine starke Korrektur käme mir sehr gelegen. Gewinne mitgenommen habe ich ja schon.

            Meine Fragen?
            – Wird es den USA gelingen, China auf Abstand zu halten, wie sie es mit Japan getan haben?
            – Welche Folgen wird die zunehmende Deglobalisierung haben?
            – Ist die neue Atomenergie die zwingende Lösung für die Energie- und Klimaproblematik?

            Mein Motto?
            Keep it simple sweetheart!
            Stay the course!

          • „– Wird es den USA gelingen, China auf Abstand zu halten, wie sie es mit Japan getan haben?
            – Welche Folgen wird die zunehmende Deglobalisierung haben?
            – Ist die neue Atomenergie die zwingende Lösung für die Energie- und Klimaproblematik?“

            Interessante Fragen.

            – Waren es wirklich die USA, die Japan auf Abstand gehalten haben? War es nicht vielleicht vor allem Japan selbst? Ist es nicht so, dass Japan seit Beginn der Japan-Krise in den 90ern an Problemen des Geldsystems herumdoktert, ohne eine Lösung zu finden? (Schon vor Corona sind sie wieder zur expansiven Geldpolitik zurückgekehrt).

            – Was die zunehmende „Deglobalisierung“ betrifft, habe ich keine klare Meinung – sie hat vielleicht verschiedene Ursachen. Adam Smith wird sich im Grabe herumdrehen.

            – Dass Atomkraft die Klimaproblematik löst, glaube ich nicht. Zumindest nicht in absehbarer Zeit und damit nicht rechtzeitig für die Klimaziele. Siehe die Diskussion zu Nextera Energy. https://wahre-werte-depot.de/depotvorschlag-nextera-energy-3/

        • @ Aries Eeberg

          Deine „Strategie“, die auf ewig steignden Maerkten basiert wird am Ende des Tages immer wieder zu herben Verlusten fuehren, die muehsam erzielte Buchgewinne nicht nur auffressen, sondern bei Weitem uebersteigen werden.
          Auch deine “ Rebalancierungen“ , von denen Du uns berichtest hast … in letzter Zeit alle ein Schuss in den Ofen.Leider.
          Demuetig liest Du Dich jedenfalls nicht.
          Nun ja, alles zu seiner Zeit.
          Hoeflich, so wie ich nun einmal bin gratuliere ich Dir trotzdem.

          • Hallo Lies,

            ich bin mit meiner Strategie in den letzten Jahren gut gefahren. Besonders durch die Corona-Krise bin ich so gut durchgekommen.

            Dass ich auf ewig steigende Märkte setze, ist eine Fehleinschätzung. Ich bin schon 30 Jahre dabei und habe manchen ernsten Crash erlebt und mit Erfolg überwunden. Natürlich verliert man zwischendurch auch mal. Dann kommt aber um so mehr wieder rein. Und etwas klug muss man natürlich auch sein.

            Nur jetzt sieht es gar nicht nach Crash aus, weil es viele Leute wie dich gibt. Eine Korrektur von bis zu 20% kann natürlich jederzeit kommen.

            Die Gefahr, in dieser Spätphase des Bullenmarktes nicht an den Gewinnen zu partizipieren, ist viel größer als die, aus Vorsicht nicht investiert zu sein. Denn am Anfang und am Ende des Bullenmarktes fallen die größten Gewinne an. Wenn man die nicht mitnimmt, hat man am Ende wirklich nichts verdient.

            Den Markt zu timen ist fast unmöglich.

            Wenn du die Indizes über Jahrzehnte beobachtest, stellst du fest, dass es langfristig in der Tat immer bergauf ging. Dabei sein ist eben alles.

          • Was “Rebalancierungen“ bin ich ein klein wenig skeptisch. In der Theorie mag das zwar richtig sein. In der Praxis muss man aber auch Steuern mit einbeziehen. Wenn man Zwischengewinne häufig realisiert und dann abzüglich Steuern umschichtet entgeht einem langfristig viel „Zinseszins“.

            Für mich ist das ein Grund, einige Werte aus dem Wahre-Werte-Universum (Dauerläufer mit Krisenresistenz und/oder überdurchschnittlichem Wachstum) langfristig im Sinne eine Kaufen-Liegen-Lassen-Strategie zu halten. Damit das Depot halbwegs ausgewogen oder zumindest breit gestreut bleibt, werden dann andere Werte von Zeit zu Zeit zugekauft bzw. aufgestockt, z. B. Gold.

          • Hallo Sandro,

            ja das Steuerproblem ist mir bewusst. Auf der anderen Seite schichte ich immer mal um in andere ETFs oder Rebalanciere einen geringen Prozentsatz einer Position. Man muss sich ja auch der Entwicklung des Marktes und des Angebotes anpassen. Dann muss man Steuern zahlen, (was eigentlich eine gute Sache ist, weil man was verdient hat.) Der Qual der Steuer steht dann gegenüber, dass man mit dem neuen Produkt oder der aufgestockten Position vielleicht auf Dauer besser abschneidet.

            Wie ich schon sagte: Es ist richtig anstrengend, nichts zu machen, obwohl das wirklich vernünftig wäre. … Weil ich in letzter Zeit wirklich wenig gehandelt habe, steht jetzt in den einzelnen Positionen so viel Gewinn an, dass ich mir sehr genau überlege, ob ich verkaufe. …. …. (Das sind doch schöne Sorgen, oder?)

            Aktuell habe ich einen Teil chinesische Anleihen und einen Teil Value EM verkauft und dafür ACWI mit einem neuen ETF verstärkt. Ich bin jetzt bei 20% Gold, 5% China-Bonds, 25% EM, 50% ACWI. Mal sehen, wie es weiter läuft.

            Ich erwarte, dass die Rallye Richtung Weihnachten noch mal richtig Fahrt aufnimmt. Außerdem glaube ich, dass China-Aktien jetzt billig sind und dass Gold vor einem Ausbruch nach oben steht. Aber das sind alles Glaubenssätze. Mrs. Market wird uns die Richtung weisen.

          • Hallo Aries

            „Ich erwarte, dass die Rallye Richtung Weihnachten noch mal richtig Fahrt aufnimmt.“

            Das glaube ich auch. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es bis zum Frühjahr dann weiterläuft, bis wieder eine größere Korrektur ansteht. Allerdings sehe ich auch die Gefahr einer Blase bei Technologie-Aktien, zumindest in Teilbereichen. Z. B. erscheinen mir Medizintechnikaktien schon sehr teuer, während Biotech erstaunlich billig geworden ist. Noch teuer werden Technologieaktien der großen Zukunftstrends.

            Mir war aufgefallen, dass Du häufiger auf gute Chancen bei Emerging Markets hingewiesen hattest, wenn ich Dich richtig verstanden hatte. Deshalb die Frage an Dich: Weshalb siehst Du dort besonders gute Chancen? Vor einiger Zeit habe ich mir mal ein paar EM-ETFs angeschaut. Sie schienen hinter dem S&P500, MSCI World und Nasdaq deutlich zurückzuliegen, weshalb man meinen könnte, EM sind derzeit billig. Andererseits scheint das schon lange so zu sein, weshalb man auch meinen könnte, EM entwickeln sich auch weiterhin schlechter. Hast Du da konkretere Ideen zu?

            Manchmal wird behauptet es, dass neue Technologien wie künstliche Intelligenz, aber auch Dinge wie 3D-Drucker und die neuen Mobilitätstrends (E-Mobility, Shared Mobility), zu baldigen enormen Umbrüchen führen, die die Industrielle Revolution des 18. und 19. Jh. angeblich weit in den Schatten stellen sollen. Nach meinem Eindruck sind in den letzten Jahren viele neue Fonds entstanden, die die neuen Zukunftsthemen bedienen. Derzeit wirbt bspw. Frank Thelen (u. a. bekannt aus der Fernsehserie „Die Höhle der Löwen“) sehr stark mit einem neu aufgelegten Fonds für disruptive Technologien.

            Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich könnte mir schon vorstellen, dass alle diese Ideen richtig sind, aber ein Fehler bez. der Zeitachse gemacht wird. Vor dem Platzen der IT-Blase damals (2001) waren auch viele Behauptungen richtig – Technologien wie Internet und Handy haben die Welt revolutioniert. Aber Vieles dauerte auch einfach viel länger, und es war schwer absehbar, welche neuen Player zu den Gewinnern gehörten und welche nach einem kurzen Hype nur vorübergehend in den Fokus rückten oder sogar schließlich insolvent gingen. Und schließlich bedeutet das ja auch nicht zwangsläufig einen gigantischen Wirtschaftsboom. Es wird vielleicht nur Vieles anders.

            Hast Du eine Meinung zu Zukunftstrends?

        • Na ja, rein statistisch gesehen liegt man jedenfalls häufiger richtig, wenn man bullish statt bearish ist.

          • @ Sandro

            Das ist richtig.
            Es fuehrt aber leider nicht automatisch dazu, dass man unter dem Strich langfristig mehr Gewinne als Verluste macht.

  4. Doch bei breiter, weltweiter Streuung u. Geduld entstehen langfristig Gewinne. Dazu muss man sich doch nur die Langfristcharts v. DAX, SuP 500 etc. ansehen.

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