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So groß ist die Corona-Not in der Wirtschaft

6. April 2020 - Raimund Brichta in Allgemein | 20 Kommentare

Vom Solo-Selbständigen bis zur Lufthansa: Nahezu die gesamte Wirtschaft muss unter der Corona-Krise leiden. Wie wird geholfen? Reichen die finanziellen Hilfen? Und wie schlimm kann es noch werden?

Darüber sprechen die ntv-Moderatoren Raimund Brichta und Etienne Bell in dieser neuen Folge von „Brichta und Bell – Wirtschaft einfach und schnell“.

https://audionow.de/podcast/brichta-und-bell—wirtschaft-einfach-und-schnell#eps

20 Kommentare

  1. Ihr solltet bitte arbeiten als nur „schlaue“ Sprüche los zu lassen.

    Krankenhäuser usw. suchen z.Zt. auch ungelernte Hilfskräfte.

    Danke für die Aufmerksamkeit.

    • 😂 Genau das tun wir: Podcasts zu produzieren GEHÖRT nämlich zu unserer Arbeit 😂

      • Das ist doch nur Gelaber und keine sinnvolle Arbeit.

        In bin 72 und weiß wovon ich rede.

        Bin Akademiker und habe 50 Jahre lang hart gearbeitet sowie 18 Monate Pflichtwehrdienst für 90 DM im Monat geleistet.

        • Gut, dass die Regierenden anderer Ansicht sind als Sie: Journalisten mit ihren Berichten und Einschätzungen gelten als systemrelevant.

          Insofern wissen Sie vermutlich nicht wovon Sie reden.

          Vielleicht liegt es daran, dass Sie zu spät geboren wurden und nicht mehr die Nazi-Zeit miterleben durften – ganz ohne Pressefreiheit und solches Gelaber 😂

          • Herr Brichta, wie viele verschiedene Virologen haben Sie denn bei NTV bisher zu Wort kommen lassen? Haben Sie schonmal über die letztjährige Pandemiesimulation Event 201 berichtet?

          • Virologen gehören nicht zu meinem Spezialgebiet 😂

            Gezählt habe ich sie schon gar nicht. Hier sind Sie bei mir also komplett falsch.

        • Sehr geehrter Herr N.!
          Sicherlich wissen Sie wovon Sie reden. Keines Ihrer angeführten Indizien taugen als Beweis dieser Annahme.
          Ansonsten glaube ich, dass die Krankenhäuser und die Patienten im Moment noch ganz froh sind von Fachkräften und nicht von Laien wie Herrn Brichta oder mir betreut zu werden.
          Alles zu seiner Zeit. Bis dahin tut jeder was er am Besten kann. Herr Brichta als Journalist und Sie als aufmerksamer Rentner.
          Viele Grüße

          • Zitat „Ansonsten glaube ich, dass die Krankenhäuser und die Patienten im Moment noch ganz froh sind von Fachkräften und nicht von Laien wie Herrn Brichta oder mir betreut zu werden.“

            Völlig falsche Sicht der Dinge. Zur Zeit erklären wir den größten Idioten der Gesellschaft, dass sie Helden sein, 12 Stunden am Tag arbeiten sollen und bitte auch krank zur Arbeit gehen. Dabei wären sie über jede Hilfe froh. Aber es ist halt wie im Krieg. Man lobt diejenigen, die verheizt werden, damit sie sich möglichst billig verheizen lassen.

            Daher lege ich noch einen drauf. Jeder, der im Krankenhaus arbeitet, ist ein kompletter Idiot. Jeder mit Verstand würde so einen Job nicht machen.
            Deshalb auch die Dankewelle. Wenn die sich nämlich abmelden, wird es sehr peinlich für uns.
            Früher gab es einen guten Spruch. Stellt Euch mal vor, es ist Krieg und keiner geht hin.

            Und jetzt übersetzt es für diejenigen, die 12 Stunden auch krank am Tag arbeiten „dürfen“ und legt drauf, sie gehen nicht mehr hin.

            Es gibt im Krankenhaus viele Dinge, die auch Ungelernte machen können. Und wenn es nur Betten schieben ist. Ich denke eher, dass viele diesen Job für den Lohn nicht lange durchhalten würden. Lieber Herr Schilling. Ich bin ja nicht Ihr größter Fan, aber wenn Sie nur einen Monat diesen Job als Ungelernter machen, werde ich meinen Hut ziehen. Aber ich weiß auch, dass Sie es nie machen würden. Deswegen sagen wir in der Werbung ja auch soviel Danke. Wir wollen, dass die Mädels und Jungs 12 Stunden und auch krank bitte weiter arbeiten. Natürlich wollen wir das nicht selber machen. Zum Glück gibt es Idioten

        • Wer zahlt Ihre Rente?

          • Lieber Sandro,

            Die aktuellen Rentner haben ein völlig zerstörtes Land aufgebaut und den Wohlstand erarbeitet, den wir geniessen dürfen.

            Denken Sie darüber bitte mal nach.

            Dass die aktuelle Generation den Wohlstand für die breite Masse verzockt möchte ich nicht thematisieren.

          • Das mag ja sein. Es befreit diejenigen, die unseren Wohlstand erarbeitet haben, aber nicht davon, Ihr Gehirn einzuschalten, bevor sie in die Tasten hauen 😂

  2. Wenn jmd etwas schreibt, dessen Meinung man nicht teilt, ist es mEn niveau- und respektlos, dessen Bevölkerungsgruppe zu diffamieren.

    Ist meiner Meinung nach Erziehungssache und eine Sache des Selbstbewusstseins und des eigenen Selbstbildes.

    • Das scheint wieder ein typischer Michael-K.-Witz zu sein 😂

      Sandro hat doch überhaupt keine Bevölkerungsgruppe diffamiert. Er hat lediglich die Frage gestellt, wer die Rente des Herrn Hans-Joachim N. zahlt?

      Wenn jemand eine Bevölkerungsgruppe diffamiert haben könnte, dann wäre es allenfalls der Rentner Hans-Joachim N. gewesen.

      ts, ts …

    • Nein, ich habe keine Bevölkerungsgruppe diffamiert. Ich habe nix gegen Rentner. Ich habe durchaus auch Respekt vor „50 Jahren harter Arbeit“ oder anderen Lebensleistungen.

      Mit meinem Selbstbild oder Selbstbewusstsein hat das sowieso nix zu tun. Wieso sollte es? Verstehe ich nicht.

      Ich fand es allerdings ziemlich großkotzig (und außerdem unfair), mit der eigenen Lebensleistung (harte Arbeit, Bundeswehr) aufzutrumpfen, um die Tätigkeiten Anderer geringzuschätzen und sie deshalb als Hilfskräfte ins Krankenhaus schicken zu wollen. 😂

      Eigentlich wollte ich aber nur einen Wink mit dem Zaunpfahl geben: Woher kommt die Rente? Antwort: Von den Beitragszahlern. Darunter z. B. auch solche, die ihr Geld mit „Gelaber“ verdienen oder mit anderen Tätigkeiten, die nicht jeder für sinnvoll halten muss. Sollen wir doch froh sein, wenn in diesen Tagen noch etwas Normalität erhalten bleibt. Wenn Rentner weiterhin ihre Rente beziehen können und möglichst viele andere Menschen ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen können.

      p. s.: Ich bin übrigens auch Akademiker (Dr.-Ing.), war auch bei der Bundeswehr, und auf wie viele Jahre „harte Arbeit“ ich komme, wird sich noch zeigen. Deswegen habe ich aber anderen nicht zu sagen, was sie zu tun oder zu lassen haben und bin auch nicht wichtiger und toller als andere Menschen. Soviel zum Thema „eigenes Selbstbild“ / “Selbstbewusstsein“. 😂 Trotzdem lasse ich es mir – wie im Übrigen auch jeder andere Mensch – nicht nehmen, in meiner Freizeit auch Dingen nachzugehen, die der Gesellschaft nichts oder nur wenig nützen. Oder sollte ich in meiner Freizeit lieber im Krankenhaus stehen, anstatt bspw. die (von mir geschätzten) Podcasts von Herrn Brichta zu hören, nur weil ich noch keine 50 Jahre gearbeitet habe? Als ob man alles gegeneinander aufwiegen könnte!

  3. Herr Brichta….seit Wochen erscheint auf Tafel 201 bei ntv bei den Indizes vom Dow Jones keine prozentuelle Veränderung mehr. Können Sie evtl. dafür sorgen das die Dow Zeile wieder komplettiert wird?

    • Problem ist entdeckt, scheint aber ein größeres zu sein. Müssen wohl die Programmierer ran. Abgesehen davon, ist Teletext nun wirklich langsam veraltet. Sie sollten sich umstellen auf ntv.de oder die ntv-App. Ich weiß generell nicht, wie lange es den Teletext noch gibt.

  4. Sehr geehrter Herr Hans Joachim N.,

    ich bin nun seit 45 Jahren berufstätig, war auch bei der Bundeswehr und habe 15 Monate gedient.

    Zum Glück haben wir in Deutschland eine freie Berufswahl.

    Ich finde es gut, dass hier dem Anleger/Interessenten ein Forum geboten wird, über das er sich austauschen kann.

    Freundlichst, Udo Bolz

  5. Man könnte sich pausenlos aufregen, aber man ist nicht dazu verpflichtet

  6. Ich achte selbstredend Menschen welche Tätigkeiten nachgehen die oftmals nicht ausreichend bezahlt werden. Bei jüngeren Menschen denke ich allerdings das sie nun auch noch den Anspruch haben könnten sich beruflich zu verbessern, das würde sie oft finanziell besser stellen und, würde dies um sich greifen, wohl auch die Bezahlung eben der Berufe verbessern die dadurch unterbesetzt wären-.
    Die Bezeichnung “ Alltagshelden “ halte ich jedoch für billig und das in der Regel gratis dahergesagt weil sie ja nicht zu handfesten Verbesserungen der Gemeinten führt. Sie „adeln“, ausschließlich verbal, vielmehr vormals eine freie Entscheidung die ja ernstlich in einer Krise kaum bedroht ist aus freien Stücken überdacht bzw. eben nicht mehr ausgeführt zu werden. Diese Option haben die meisten weder finanziell noch von der individuellen Aufstellung her.
    Es müsste, nicht nur momentan, statt dieser Oberflächlichkeit der Anwendung der Begriffe vielmehr allen Menschen der Mut gemacht werden an sich zu arbeiten mit dem Ziel auch in Krisen angemessen für sich selbst reagieren zu können. Das geschieht in der Regel über Bildung und den Anspruch weiter zu kommen. Das wäre ein Dienst und Respekt an Menschen.
    Das schließt einen großen Dank an alle die sich heute Gefahren aussetzen niemals aus, es hält sie aber eben auch nicht so günstig in Berufen welche eigentlich oft mehr wert sind. Niemand hat die Aufgabe billige Arbeitnehmer “ herzustellen “ und sie darin belassen zu wollen. Weder Arbeitgeber noch die Zivilgesellschaft, auch nicht die Politik. Dies wäre schäbig und zu verurteilen.
    Wer adelt sollte dies unterlegen oder bleiben lassen.

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