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„Überraschungen eher auf der positiven Seite“

29. November 2018 - Raimund Brichta in Allgemein | 40 Kommentare

Was eine der führenden deutschen Anlegerseiten wallstreet-online von mir wissen wollte, ist dort jetzt nachzulesen. Hier ein Auszug:

Exklusiv

Herr Brichta, was müssen wir jetzt beachten? – Erfrischende Antworten des Börsen-Stars

wallstreet:online: Wo sehen Sie den Dax zum Ende dieses Jahres?

Ein festes DAX-Ziel habe ich nicht. Aber erst vor 2 Wochen schrieb ich, dass ich die Ängste der Anleger inzwischen für groß genug halte, um selbst langsam wieder gierig zu werden. Frei nach dem Rat Warren Buffetts: „Habt Angst, wenn die anderen gierig sind. Seid gierig, wenn die anderen Angst haben.“

Daran erkennen Sie, dass ich zumindest nicht mit weiteren Kursverlusten rechne, sondern eher mit dem Gegenteil.

wallstreet:online: Und was erwarten Sie für das kommende Jahr?

Die allgemeinen Erwartungen für 2019 sind derzeit so negativ, dass ich auch hier eher mit Überraschungen auf der positiven Seite rechne. Klar, die nächste Finanzkrise kommt bestimmt, aber vermutlich noch nicht 2019. Sie kommt voraussichtlich erst dann, wenn die wenigsten mit ihr rechnen – ausgenommen natürlich die notorischen Krisenpropheten, die sie in jedem Jahr erwarten.

wallstreet:online: Welche Faktoren spielen die Hauptrolle für den diesjährigen Dax-Rückgang?

Da ich der Meinung bin, dass die Kurse die Nachrichten machen und nicht umgekehrt, ersparen Sie mir bitte das Wiederholen all jener Faktoren, die gemeinhin für den Rückgang verantwortlich gemacht werden. Sie waren in den einschlägigen Analysen und Kommentaren zur Genüge zu lesen. Wären die Kurse gestiegen, hätten diese Faktoren keine Rolle gespielt, sondern andere.

Ich halte die Börsenentwicklung hauptsächlich für ein massenpsychologisches Phänomen und beteilige mich deshalb nicht an der allgemeinen Suche nach Begründungen.

Das Überraschende in diesem Jahr ist für mich eher die Tatsache, dass sich Europa und Teile Asiens so negativ von der US-Börse abgekoppelt haben. Auch in der Vergangenheit gab es zwar schon gegenläufige Phasen, aber in dieser Intensität und Dauer habe ich es noch nie erlebt.

Auch dies halte ich für ein psychologisches Phänomen, das sich wieder normalisieren wird. Es dürfte also nur eine Frage der Zeit sein, bis Europa und die USA wieder in Einklang kommen.

Weiterlesen:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11049728-exklusiv-herr-brichta-beachten-erfrischende-antworten-boersen-stars

40 Kommentare

  1. „massenpsychologisches Phänomen“ Ja was denn sonst…Mit dieser Aussage liegt man immer genauso richtig, wie wenn man behauptet, das Phänomen hat entwicklungsgeschichtliche Ursachen (mache ich gelegentlich). Die Frage ist doch, warum gibt es in einer bestimmten Situation mehr Käufer als Verkäufer oder umgekehrt. Was führt den zur Gier bzw.zu Angst. Was loest denn den Wechsel zwischen den beiden Zuständen aus.Es sind die von der Politik produzierten u. den Medien weiterverbreiteten Nachrichten.Fuer die Wirkung dieser Nachrichten spielt selbstverständlich die bisherige Kursentwicklung eine Rolle. Je nach Indexstand u. tlws. Jahreszeit kann die selbe Nachricht unterschiedlich starke Ausschläge bewirken. Das rechtfertigt aber -in dieser Allgemeinheit- doch nicht die stoische Aussage. Die Kurse machen die Nachrichten oder?

    • So stoisch finde ich die Aussage gar nicht. Denn selbstverständlich wird auch die Massenpsychologie von Nachrichten beeinflusst. Was ich meine, ist aber, dass in der Regel nicht die Nachrichten selbst relevant sind, sondern vielmehr, wie diese Nachrichten in den Köpfen der Marktteilnehmer verarbeitet werden.

      So hat das Brexit-Votum damals allenfalls für einen Fliegenschiss in der Marktentwicklung gesorgt. Die Ursache-Wirkungs-Annahme „Votum für den Brexit bedeutet fallende Kurse“ war also viel zu kurz gesprungen. Ähnlich verhielt es sich mit der überraschenden Nachricht vom Wahlsieg Donald Trumps.

      Soll heißen: Ob eine Nachricht gut oder schlecht für die Kurse ist, entscheidet sich je nachdem, was in den Köpfen der Marktteilnehmer vorgeht und wie sie sich in der Zeit vor der Nachricht verhalten haben. Deshalb können die Kurse zum Beispiel aus einer vermeintlich schlechten Nachricht eine gute Nachricht machen – und umgekehrt.

      • Joo, d’accord, so erläutert verstehe sogar ich es. Dachte schon Sie gehören zu der Denkschule,die das Ursache/Wirkungsdenken für eine Illusion hält. 😉

        • Genau solche Diskussionen wie die unsrige halte ich für wichtig. Denn man muss Platz haben, um das, was man meint, auch erläutern zu können. Dies kommt mir bei anderen Diskussionen zu kurz, auch im Internet. Zurück bleiben Missverständnisse und falsche Eindrücke. Deshalb Danke auch an Sie, dass Sie sich die Zeit nehmen.

      • „ÜBERRASCHUNGEN EHER AUF DER POSITIVEN SEITE“

        Da hat heute der Nikolaus eine schöne Überraschung in den Börsenstiefel gelegt.
        Sozusagen als Vorgeschmack für die vielen noch kommenden Börsen-Ostereier in 2019.

  2. Was vergessen, richtig ist natürlich auch, dass eine Kursbewegung als solche wg. des Herdentriebs eine Nachricht sein kann, die die Kurse bewegt. Die Hausse nährt die…..🤔

    • Das meinte ich aber nicht (siehe oben).

      • Jo schon klar (Problem Reihenfolge der Beiträge nicht korrekt).

  3. Auch dieser Artikel in der neuen WiWo passt gut ins allgemeine Stimmungbild:

    „Siebziger reloaded: Deutschland droht ein Mix aus Inflation und Wachstumsschwäche.

    P.S. Habe den Artikel nicht gelesen, die Überschrift reicht mir 😉

  4. Stagflagtion, „die Pferde müssen saufen“ Prof. Schiller….selbst wenn sie käme… bisher ist jede Wachstumsschwäche überwunden worden, z.B. durch Investitionszulagen…Hauptsache kein überzogener Zinssteigerungszyklus…aber dafür fehlen jegliche Anhaltspunkte

    • Wir sind von Stagflation meilenweit entfernt. Die heutige Situation ist nicht mit jener der 70er-Jahre vergleichbar. Das Einzige was uns droht ist Deflation in Form des Zusammenbrechens der Bestände an Geldvermögen. Allerdings wissen dies die Notenbanken noch eine Zeitlang zu verhindern.

  5. „Ich halte die Börsenentwicklung hauptsächlich für ein massenpsychologisches Phänomen und beteilige mich deshalb nicht an der allgemeinen Suche nach Begründungen.“

    Ich eigentlich auch und mit einem conträren Ansatz bin ich in den letzten 20 Jahren immer gut gefahren. Für mich interessant zu sehen , wie der Einfluss von künstlicher Intelligenz bei der Geldanlage meine conträre Denkweise beeinflussen wird. Werden Mehrheiten von programmunterstützten Portfolios auch falsch liegen? Gibt es so etwas wie die falsch liegende digitale Mehrheitsmeinung?
    Spannende Zeiten.

    • Nach meiner Einschätzung ändert die KI an den grundlegenden Börsenverhaltensweisen nichts. Denn zum einen werden die Computer von Menschen programmiert, und zum anderen kann auch die KI nicht in die Zukunft sehen, sondern ist genauso wie das menschliche Hirn darauf angewiesen, Annahmen über die mögliche künftige Entwicklung zu treffen.

  6. Ich weiß, sie stehen auf Charts und ich halte nichts davon. Aber heute können wir beide feiern. Ein überraschender guter Tag. Und das ist für mich Börse. Börse überrascht. Damit habe ich nicht gerechnet.

    Ich habe mal irgendwo einen Satz gelesen. Der lautete, Bären machen Schlagzeilen, Bullen machen Geld. Auch wenn der nächste Bärenmarkt kommen wird. Dieser Spruch gilt heute. Ich glaube, dass mein PC gehackt wurde. Ich mag es kaum glauben, was ich sehe. Ein schöner Tag.

    • Im Gegensatz zu Ihnen habe ich damit gerechnet, wobei Charts, Marktstimmung und Saisonalität meine Wegweiser waren.

      • Ich habe ebenfalls damit gerechnet, auch meine Wegweiser waren die Marktstimmung – insbesondere gegenüber der deutschen Autobranche. In den letzten Tagen habe ich desöfteren auf die „verprügelten Branchen“ aufmerksam gemacht und zudem Daimler als Depotvorschlag eingereicht.

        Wir sollten festhalten, dass der Markt nicht mehr in der Breite steigen kann weil der Faktor Geld nicht mehr en masse vorhanden ist. Deshalb auch mein Vorschlag, die Diskussion
        – verstärkt auf „Wahre Werte“ bestimmter Branchen mit Nachholpotential zu legen (was auch dem originären Forumsnamen aller Ehren machen würde;-) )
        – Gerne auch, welche Märkte zu bevorzugen sind. Die US-Börsen sind ja primär gestiegen, weil der Faktor Geld in die USA geflossen ist.

        G20-Summit: Trump’s Drohkulisse ist es zu verdanken, dass China vermutlich Konzessionen machen muss.

  7. Die Stimmung ist sehr positiv. Man liest und hört überall das Wort „Schnäppchen“ und „verbilligen“. Banken geben in ihrean Analysen neue Höchststände von 13.000 + x an (Dt. Bank z. B.) und es wird zum Einstieg geraten. Ich kann keine schlechte Stimmung und schon gar keine Panik feststellen.

    • Du sagst es Rainer. Genau deshalb werden wir keine Jahresendrally sehen. Immer noch zu viel Optimismus.

    • Da frage ich mich doch tatsächlich, wo Sie beide in den vergangenen 7 Wochen gewesen sind. Im Urlaub? Auf dem Mond? Wie könnte Ihnen sonst der grassierende Pessimismus entgangen sein? Tage wie heute sind dafür bezeichnend: Shortys müssen sich Hals über Kopf eindecken, wenn es mal gegen sie läuft.

      Und was die Prognosen der „Experten“ von Deutscher Bank und ähnlicher Institute anbelangt, sollten Sie wissen, dass die Bankanalysten am Ende eines JEDEN Jahres für das kommende Jahr ein Indexplus von rund 10 Prozent vorhersagen. Das gehört zur normalen Börsenfolklore und sollte Sie nicht mehr überraschen. Mit der Marktstimmung hat das rein gar nichts zu tun.

      • Auf Analystenstimmem gebe ich ebenfalls nichts. Ich frage mich, inwieweit Anleger auf diese noch hören.

        Spannend sind eher die „versteckten Nachrichten“:

        https://boerse.ard.de/aktien/tiffany-mit-chinesen-malus100.html

        Ein Vorbote, dass die Chinablase platzen könnte. Fundamentaldaten schlagen früher oder später IMMER gnadenlos zu, subjektive, individuelle Stimmungseinschätzung hin oder her.

        • Nach dem desaströsen Kursverlauf des Shanghaier Börsenindex in diesem Jahr sehe ich aktuell weit und breit keine „China-Blase“, die noch platzen könnte. Da ist es sogar wahrscheinlicher, dass von diesem Niveau aus wieder eine Blase aufgepumpt wird 😉

      • Das ist so nicht ganz richtig, wenn der Pessimismus so groß wäre wie von Ihnen vermutet dann würden die Banker nicht zum Einstieg raten sondern Aktien als Teufelszeug ansehen wie in 2008. desweiteren ist in allen Zeitungen und Titelblättern nur von Chancen die Rede, das riecht nicht grade nach Pessimismus.

        • Das schätze ich ganz anders ein, lieber Josef Lima. Erstens haben viele Bankanalysten selbst Ende 2008 einen DAX-Anstieg von rund 10% für 2009 prognostiziert. Und zweitens müssen Sie auch im Hinblick auf den Grad des nötigen Pessimismus‘ differenzieren: Ende 2008 waren wir nahe am Höhepunkt der Finanzkrise. Auf ein solches Ereignis können Sie selbstverständlich warten. Nach meiner Einschätzung – und hier muss ich mich wiederholen – sind wir derzeit aber nicht in einer neuen, vergleichbaren Krise, sondern absolvieren eine normale Korrektur wie 2011, 2014, 2015 und 2016. Innerhalb solcher Korrekturen reicht das erreichte Pessimismusniveau voll und ganz aus.

  8. Nachdem Jerome Powell wieder zurück gerudert ist, und mit Leitzinserhöhungen nun doch vorsichtiger umgehen möchte, stehen die Signale wieder auf grün. Der EUR wird weiter zur Schwäche neigen, und uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Ob mit allen jetzigen Mitgliedsländern ist eine andere Frage.

  9. Stimmungen zu messen und zu interpretieren fällt mir sehr schwer. Ich stütze mich lieber auf Fakten. Stimmungen können Fakten für 2 oder 3 Jahre überspielen aber viel länger kann die Realität nicht verdreht werden.

    Man sollte sich auch im klaren sein, dass wir auf etwas zusteuern was noch niemand von uns erlebt hat. Auf Erfahrung zurückgreifen sehe ich diesmal etwas kritisch.
    Wir sollten alle Anzeichen von Deflation genau beachten wie z.B. Ölpreisverfall, Absatzprobleme bei Autos, Immobilien und iPhones.

    Anbei eine Übersicht der Zinsen. Diesen Montag an dem die Stimmung bestens ist, fallen die Zinsen der 5 jährigen Staatsanleihen unter die der 3 jährigen.

    • Den halte ich entgegen, dass die Stimmung in aller Regel den Fakten vorausläuft und nicht hinterher. Im übrigen sind es tatsächlich nicht die Fakten, die den Börsenkurs bestimmen, sondern die Art und Weise, wie Fakten in den Köpfen der Marktteilnehmer verarbeitet werden. Das ist ein großer Unterschied.

      Abgesehen davon, ist es an der Börse immer sinnvoll, auf mögliche Gefahren zu achten. Im Unterschied zu der von Ihnen genannten Differenz 5- zu 3-jähriger Rendite achte ich allerdings strikt auf die Differenz zwischen 10- und 1-jähriger Rendite. Die war in der Vergangenheit ein sehr verlässlicher Taktgeber. Zu viele Indikatoren verderben den Brei 😉

      • Die Interpretation der Fakten stimmt mich persönlich pessimistisch. Mal sehen, ob meine Stimmung den kommenden Fakten vorausausläuft. (-;

        Meine Stimmung dreht sich erst wieder, wenn die Zinsen tatsächlich gesenkt werden.

        • Das ist Ihnen unbenommen. An der Börse ist jeder für sein Handeln selbst verantwortlich.

    • Bilder sagen mehr als 1000 Worte…danke für Deinen Chart, Martin!

      Kostolany hatte mal wieder Recht:

      „[…] Wie schnell die Börse auf Zinserhöhungen oder -senkungen reagiert, hängt von der Einstellung des Publikums ab. […]

      Achten die Börsianer hingegen mehr auf die positiven Unternehmensgewinne und auf die allgemeinen Wirtschaftsdaten, kann es passieren, dass die Notenbank die Zinsen mehrmals anhebt und die Börse trotzdem weiter steigt. In diesem Fall ergibt sich eine Diskrepanz, die zugleich die große Chance für den Spekulanten bietet. Denn wie ich bereits schrieb, spätestens nach zwölf Monaten folgen die Kurse dem Faktor Geld. Es ist nach einer markanten Zinsanhebungen durch die Notenbank deshalb nur eine Frage der Zeit, bis die Kurse zurückgehen. Je euphorischer die Stimmung zuvor war, desto heftiger wird der Krach.“

      Quelle: https://www.welt.de/print-welt/article502900/Geld-Psychologie-Tendenz.html

      Euphorie hatten wir bereits, wie ich anfang des jahres schrieb, als es hier noch „Börsenampeln auf grün“ hieß.
      Panik steht noch aus.

      • Dann nehmen wir doch mal das Jahr 1994 als Beispiel: Ebenfalls Zinserhöhungen der Fed, ebenfalls steigende Anleiherenditen und ebenfalls ein volatiler US-Aktienmarkt. Letzterer übrigens genauso wie dieses Jahr per Saldo ohne größere Index-Verluste, weil sich – ähnlich wie dieses Jahr – eine Rotation in den Werten bemerkbar machte. Das darauffolgende Jahr 1995 möchten Sie sich als Pessimist vermutlich nicht gerne anschauen 😉

        Ich sage damit nicht, dass es genauso wieder kommen wird. Aber ich sage, dass es wie immer ist: Es gibt stets Argumente für steigende genauso wie für fallende Kurse. Das Ergebnis kennen wir erst hinterher.

        https://www.cnbc.com/2018/12/03/to-make-the-bullish-case-for-2019-wall-street-looks-to-the-mid-1990s.html

        • 1995 kann man noch nicht mit 2019 vergleichen. Zum einen kam es damals zu einer technologischen Revolution und zum anderen wurden die Zinsen auch wieder kräftig gesenkt.
          Ich bin kein Dauerpessimist. Ich war die letzten Jahre gut dabei und bin erst Anfang 2018 ausgestiegen.

          Selbst wenn die Zinsen 2019 wieder gesenkt werden, stellt sich die Frage, wer in Anleihen investieren möchte, die einerseits keine Zinsen abwerfen und andererseits ein großes Ausfallrisiko haben. Es wird spannend wie das nächste QE ankommen wird.
          Gold sehe ich in beiden Fällen als einen sicheren Hafen zumindest für die nächsten 2-3 Jahre.

          • Ich schlage vor, dass wir erst einmal abwarten, was 2019 passiert 😉

            Und was Gold betrifft, sind wir im WWD mit ca. 10% ebenfalls dabei.

  10. Hier die Grafik mit den Jahreszahlen, die ich zuvor unabsichtlich weggeschnitten habe.

  11. 10-jaehrige Staatsanleihen USA unter 3%. Wenn’s nicht invers wird für mich eine gute Nachricht.

  12. Der verlässlichste Unsicherheitsfaktor bleibt Mr. Trump😐 22 Uhr 11

  13. Jahresendrallye ist im vollen Gange nur in die falsche
    Richtung. Deutsche Bank unter 8,– Euro. Ist hier eine
    neue Bankenkrise im Horizont zu erkennen. Auch amerikanische
    Banken fallen wie Stein (z.Bsp.Goldmann Sachs)allerdings von einem anderen Niveau aus als die Deutsche Bank.

    • Sehr guter Punkt. Fallende Notierungen von Bankaktien sind ein deutliches Signal.

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