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Unbeliebtes Ungetüm: Die Finanztransaktionssteuer

27. Januar 2020 - Raimund Brichta in Allgemein | 18 Kommentare

Seit zehn Jahren wird über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer diskutiert. Jetzt hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz einen Vorschlag für deren Umsetzung vorgelegt. Und prompt wird dieser von Kritikern zerrissen. Zu Recht? Was bedeutet diese Steuer für Anleger und wozu soll sie gut sein? Wird sie überhaupt kommen?

Die ntv-Moderatoren Raimund Brichta und Etienne Bell sprechen darüber in dieser neuen Folge „Brichta und Bell – Wirtschaft einfach und schnell“. Immer montags auf ntv.de und bei Audio Now.

https://audionow.de/podcast/brichta-und-bell—wirtschaft-einfach-und-schnell#eps

18 Kommentare

  1. Sie hinterfragen gerade diese Steuer zu Recht. Wir haben Gesetze schon genug.
    Warum wird diese erhoben? Um seine Ausgaben abzusichern. Der kleine bezahlt, also eine indirekte Steuer bzw. Abgabe etc.

    So fällt es bei den Bürgern nicht auf. bzw. stößt auf Desinteresse, weil so viele Bürger nicht mit Aktien handeln. Sie vergessen aber ihre Fonds.

    Diejenigen, die in grösserem Umfang handeln, haben auch Konten im Ausland, wo oft geringe Steuern anfallen. Das Geld wird also abfließen.

    Steuern auf Aktien haben wir ja schon: Kapitalertragssteuer, Kirchensteuer, Quellensteuer etc. – ca. 30 Prozent vom Gewinn geht weg. Dürfen die Armen nichts mehr dazuverdienen. Wir werden klein gehalten durch immer mehr Steuern, Abgaben, Gebühren Wucherpreise der Konzerne, Investorengewinne. Aber solange der Rubel rollt und das Volk mit Brot und Spielen zufrieden ist, wird sich nichts ändern.

  2. Ich bin fassungslos über die Pläne des SPD-Politikers Scholz. Nachdem es nun jeder verstanden hat, dass die Agenda 2010 den Bürgern viel Ungemach in Sachen Rente zukommen ließ und obendrauf die Riesterrente einen richtig fahlen Beigeschmack bekommen hat, da bei Fälligkeit Abgaben zu entrichten sind und diese Rente auch noch auf die normale angerechnet wird, ist es erneut ein SPD – Politiker, der an das „Vermögen“ der Kleinsparer geht! Seit langem wird postuliert, dass die Bürger auch in Aktien anlegen sollen, weil durch die drohende Verringerung der Renten das Umlageverfahren nicht mehr ausreichend greifen wird. Und jetzt das!

    Zudem guckt die Politik seit Jahren zu, wie durch die EZB Geldpolitik das Geld auch zunehmend weniger wird, da keine Zinsen mehr gegeben werden und es rührt sich nichts.

    Allein diese Dinge sollte m.E. die SPD einmal überdenken und sich nicht wundern, dass sie kaum einer noch wählt.

    Das Verhalten derer, die seitens der SPD in der Regierung tätig sind (ich nehme allerdings die Herrn und Damen der CDU nicht raus), ist nur noch ärgerlich.
    Nichts wird für die Zukunft gemacht. Energiefirmen und Lobbyisten wird das Geld hinterher geschmissen, und der einfache Bürger bleibt seit Jahren auf der Strecke. Wir brauchen anscheinend hier in Deutschland auch zu diesen Themen eine Greta Thunberg, damit etwas in Gang kommt in die richtige Richtung.

  3. Die geplante Finanztransaktionssteuer geht, wie schon im Podcast besprochen, komplett an den Kernproblemen vorbei. Es ist eine Unverschämtheit, dass die SPD diese Steuer auf Biegen und Brechen verabschieden möchte. Die Optionsscheine, Futures und weiß der Geier was noch für Finanzprodukte von Spekulanten gehandelt werden, werden außen vor gelassen und interessieren anscheinend nicht. Dass nur europäische Aktienkäufe und -verkäufe besteuert werden scheint nicht zu stören. So hat jüngst auch noch die stellvertretende Bundesvorsitzende Klara Geywitz im Interview mit dem RBB noch den Vogel abgeschossen, indem sie behauptete, es würde ja eh nicht die Mitte der Gesellschaft mit Aktien sparen, und die wichtigste Säule solle ja die gesetzliche Rente bleiben.

    Bleibt bei der Rente für meine Generation (Jahrgang 1989) eigentlich irgendwas übrig? Soweit denkt die SPD anscheinend nicht. Genauso wie Lothar Binding der mit einem spektakulärem Video diese Steuer erklären wollte und dabei nicht unterscheiden kann zwischen Dividendenrendite und Indexentwicklung. Und so jemand schimpft sich finanzpolitischer Sprecher!

    Bei solchen Aktionen darf es nicht verwundern, dass die SPD in den Umfragewerten immer weiter abnimmt und in der Bedeutungslosigkeit versinken wird.

    Da fragt man sich doch, ist das noch dumme Naivität oder schon Absicht? Haben da Lobbyisten wieder mal erfolgreich Geld verteilt?

    Es geht mir nicht darum, dass die Steuer ja so gering ist, sondern, dass diese Politiker uns für dumm verkaufen wollen. „Ist ja nicht so schlimm.“ „Das kleine bisschen was das kostet.“

    Ich bin richtig sauer! Statt endlich mal hauszuhalten mit unseren Steuern, die wir Bürger tagtäglich verdienen müssen, soll nun hiermit die Rente bezahlt werden. Prost! Sozial ist das nicht!

  4. Ich promoviere gerade in Economics(VWL) und habe soeben Ihren Beitrag zur Finanztransaktionssteuer(FTAS) gehört. Ich habe auch schon bei größeren Zentralbanken Praktika gemacht, kenne mich also ein wenig aus in der Materie.

    Ich hatte mich auf Ihren Beitrag zur FTAS gefreut, war aber nach dem Hören etwas enttäuscht, da mir nicht klar wurde aus welchen Gründen genau Sie die FTAS ablehnen.

    Ich denke schon, dass eine FTAS unterschiedlich wirkt auf diejenigen, die mit Aktien langfristig sparen und denen die versuchen an kurzfristigen Schwankungen spekulativ zu verdienen. Wer viel kauft und verkauft innerhalb eines kurzen Zeitraums, wäre ich von dieser Steuer wesentlich stärker betroffen, als jemand der für 20-40 Jahre Altersvorsorge betreibt.

    Ich weiß nicht wie der derzeitige Vorschlag Derivate einbezieht. Wenn diese nicht enthalten sind, wäre das natürlich dem grundlegenden Anliegen der Finanzstabilität abträglich. Diese Derivate sollte natürlich auch besteuert werden, in entsprechender Relation.

    Ich denke damit würde eine FTAS schon etwas die Geschwindigkeit am Aktienmarkt ausbremsen und hochspekulative Geschäfte die auf kurzfristigen Transaktionen beruhen etwas ausbremsen. Ob damit immer auch der Hebel der Finanzierung bei ungenügend Eigenkapital ausgebremst wird, hängt sicher von den genaueren Umständen ab und wird dieses Problem wohl nicht umfassend zusätzlich lösen.

    Auch die Problematik der Schattenbanken wird diese Regelung ebensowenig wie andere Ansätze direkt adressieren, aber man kann ja nicht immer alles haben.

    Insoweit würde ich schon denken, dass eine FTAS die Risiken von zukünftigen Krisen verringern sollte. Dabei spielen natürlich noch verschiedene andere Regulierungen eine Rolle, insbesondere solche zur Eigenkapitalquote im Bankensektor.

    Mich würde interessieren, warum Sie der Meinung sind, dass eine FTAS dieses Risiko nicht verringert.

    • Lieber Sven,

      weil dies keine Finanztransaktionssteuer ist, sondern nur eine Mini-Börsen-Umsatzsteuer für einige ausgewählte Aktienwerte. Derivate sind ausdrücklich nicht betroffen. Aber von solchen Derivate-Geschäften gehen im Zweifel größere Gefahren aus als von Umsätzen mit Siemens-, Daimler- oder SAP-Aktien an der Börse.

      Zudem ist die Steuer mit 0,2 Prozent des Börsenumsatzes viel zu gering, um eine merkliche positive Lenkungswirkung zu entfalten.

      Und last but not least: Die Steuer werden hauptsächlich Kleinanleger zahlen. Große gehen dorthin, wo die Steuer nicht erhoben wird. Insofern also schon eine Lenkungswirkung, aber keine positive.

      Das sind nur 3 Argumente, die ich auch im Podcast genannt habe. Weitere lassen sich finden.

      • Lieber Raimund,

        vielen Dank für die Antwort und die Konkretisierung der Argumente aus dem Podcast. Ich denke ich würde Ihnen teilweise zustimmen.

        Derivate auszulassen ist sicher ein Kardinalsfehler, dafür kann es kaum Gründe geben die gut genug sind. Wie Sie sagen, sind dies natürlich die Börsengeschäfte, die die größten Risiken bergen.

        0,2 Prozent für Aktien würde ich allerdings nicht unbedingt als zu gering ansehen. Wenn es darum geht, die Anreize für kurzfristige Geschäfte zu vermindern, könnte das durchaus ausreichend sein. Dafür bin ich allerdings zu wenig mit den Fakten vertraut und weiß nicht im Detail mit welchen Margen kurzfristige Geschäfte operieren. Die genaue Höhe ist sicher ein Detailfrage, die eine genaue Analyse braucht. Aber bei teilweisen Ausbleibens der Lenkungwirkung, können solche Werte auch nachjustiert werden. Die höhere und wichtigere Hürde ist eine FTAS überhaupt einzuführen. Die Höhe später nachzubessern, sollte dann wesentlich einfacher sein.

        Wen es am Ende trifft gilt es abzuwarten. Ob große Anleger es sich leisten können die großen Firmen zu meiden, kann ich nicht auf Anhieb einschätzen. Wenn Kleinanleger diese zentralen Werte für langfristige Anlagen nutzen, sollten diese 0,2 Prozent vorraussichtlich am Ende wenig zu Buche schlagen.

        • In Bezug auf die Lenkungswirkung sprechen Sie davon, dass die Anreize für kurzfristige Geschäfte vermindert werden sollten. Dazu taugt die Steuer zunächst mal überhaupt nicht, wenn man bedenkt, dass die ganz kurzfristigen Intraday-Geschäfte – und damit auch der Hochfrequenzhandel – ausgenommen werden sollen. Deshalb könnten Spekulanten sogar dazu verleitet werden, auf mehrere Tage angelegte Strategien auf den Intraday-Bereich zu verkürzen und damit noch kurzfristiger zu agieren.

          Wer weiter auf Tages- und Wochensicht spekuliert, könnte die eingesetzten Beträge erhöhen, um absolut auf ähnliche Gewinnbeträge zu kommen wie ohne die Steuer. Im Übrigen lässt es sich in der Regel ohnehin kurzfristig besser mit Derivaten spekulieren, die ja von der Steuer ausgenommen sind.

          Ich möchte aber auch noch einmal auf den ursprünglichen Hintergrund der Idee zu sprechen kommen: Finanzkrisen wie die letzte unwahrscheinlicher zu machen. Großbritannien hat eine solche Steuer schon seit Jahrzehnten, und zwar sogar in Höhe von 0,5% des Börsenumsatzes. Das Land ist deshalb aber keinen Deut besser durch die Finanzkrise gekommen als andere Länder. Und das ist auch kein Wunder, denn Börsengeschäfte mit Aktien hatten überhaupt nichts zu tun mit dem Gründen der Krise. Die Krise hatte andere Ursachen.

          Eine Übersicht über die Erfahrungen in GB und Frankreich mit der Börsenumsatzsteuer erhalten Sie auch in der heutigen FAZ:

          https://zeitung.faz.net/faz/finanzen/2020-01-29/305f3f05303f270e7ebc43f786c9b83c/?GEPC=s5

          Ich bleibe dabei: Diese Steuer ist eine Totgeburt.

  5. Herr Scholz hat sich mit seiner Finanztransaktionssteuer total verrannt, auch wenn die ursprüngliche Absicht vielleicht einmal gut war, es trifft die wenigen, die ihrer Rente mit Aktien ein solides Fundament geben wollen. Es ist von der Bundesregierung gewünscht, private Vorsorge zu treffen, das geht seriös nur mit Aktien, keine Versicherungsprodukte.

    Gerne möchte ich Ihnen ans Herz legen, diese Petition (siehe Link) gegen den Scholz Irrsinn zu veröffentlichen, die Besteuerung von Aktien muss unbedingt reformiert werden, ungerecht wird hier nur der Kleinanleger und Rentensparer behandelt!

    https://www.dsw-info.de/steuerirrsinn/pmc/create/Form/#c6904

  6. Die SPD kennt nur den Weg der Steuererhöhungen.

    SOLI: Angeblich werden 90% davon entlastet. Aber auf Sparbücher, Dividenden und Fonds (Riester) fällt weiterhin der Soli an.

    Transaktionssteuer: Auf Derivate und Optionsscheine fällt keine Transaktionssteuer an. Obwohl diese hoch Spekulativ sind.

    Damit trifft es nur den kleinen Sparer und den kleinen Aktionär.

    Die Transaktionssteuer soll 2021 kommen. Im Herbst 2021 sind Bundestagswahlen. Anfang 2022 kommen die Bescheinigungen der Banken über die gezahlte Steuer. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

    Aber den Bundestag zu verkleinern, dazu sind sie nicht in der Lage. Kosten ca. 1 Mrd. pa.

    Das Vertrauen in die Bundesregierung geht immer mehr verloren.

  7. „Es geht mir nicht darum, dass die Steuer ja so gering ist, sondern, dass diese Politiker uns für dumm verkaufen wollen.“

    Es scheint wohl zu funktionieren…

    Die Steuerzahler in Deutschland hat eben einige Aufgaben finanziell zu stemmen – Aufrüstung, Migrationskosten, Welt-Klimarettung. Sehr selbstlos, die Steuerzahler in Deutschland…

    In den USA werden die Steuern gesenkt. Davon profitieren die Steuerzahler, denn sie können eigenes Vermögen aufbauen (prosperierende US-Aktien kaufen, eigene Immobilie, …).

    Das sind zwei unterschiedliche Politikansätze: Ideologie vs. Pragmatismus.

    „Bleibt bei der Rente für meine Generation (Jahrgang 1989) eigentlich irgendwas übrig?“

    Ja, ein paar kleine Peanuts dürfte die gesetzliche Rente in 40 Jahren noch abwerfen.

    Fakt ist, dass die jüngere Generation sich im Wettbewerb mit Asien und den USA befindet und gnadenlos untergeht. Ergo werden in Zukunft keine ausreichenden Steuereinnahmen mehr erwirtschaftet werden. Sieht also düster aus.
    Lösung: Bildung Bildung Bildung und intelligent investieren, damit das eigene Kapital jungt…
    Nach nun zwei drei Jahren hier im Forum kann ich sagen, dass der WWD-Ansatz hervorragend ist. Jüngstes Erfolgsbeispiel aus dem WWD: American Water Works.

  8. Sehr geehrter Herr Brichta,

    einerseits gilt mein Lob Bundesfinanzminister Olaf Scholz dafür, daß er beim Hedging keine Finanztransaktionssteuer erheben möchte. Anstelle jedoch Aktien zu besteuern, sollte er lieber Hedgefonds, welche u.a. auf steigende Ölpreise wetten, mittels einer Finanztransaktionssteuer unattraktiver machen. Hat V. recht?

    • Dafür, dass Scholz „normale“ Investmentfonds beim Absichern (=Hedgen) schont, gebührt ihm kein Lob. Auch Hedge-Fonds hedgen (daher stammt sogar ihr Name), folglich würde Scholz nach Ihrer Lesart damit auch diese schützen.

      Im Übrigen zeigt Ihr Beitrag nur, dass das gesamte Vorhaben einer „Finanztransaktionssteuer“ eine Totgeburt ist. Es gibt immer Leute, die sich absichern, und Leute, die spekulieren. Somit hat man immer solche Gegenargumente parat – egal für welchen speziellen Markt man eine solche Steuer auch einführen will. Eine Finanzkrise lässt sich damit sowieso nicht verhindern.

  9. Jetzt wo Sie es sagen, Hedgefonds hedgen, wie der Name in der Tat sagt. Somit bleibe ich bei meinem Lob, dass Scholz Rohstoffsicherungsgeschäfte für Kerosin nicht mit einer Finanztransaktionssteuer belasten möchte. Und das ist auch gut so.

    • Daraus folgt aber auch, dass er gleichzeitig Rohstoffspekulationsgeschäfte nicht mit einer Finanztransaktionssteuer belasten möchte. Und das ist nach Ihrer Lesart weniger gut so.

      Die Medaille hat also wie immer zwei Seiten: Sicherungsgeschäfte sind ohne Spekulationsgeschäfte nicht möglich – und umgekehrt.

      • Jetzt habe ich hierzu aber noch eine Frage, werter Herr Brichta: Klar ist für mich Ihre Feststellung, daß die Befreiung von Hedgefonds von der Finanztransaktionssteuer „sowohl“ zugunsten von Rohstoffspekulationsgeschäften, „als auch „zugunsten von Rohstoffsicherungsgeschäften ist. Meine Frage bezieht sich auf den Satz: ohne Rohstoffspekulationsgeschäfte seien keine Rohstoffsicherungsgeschäfte möglich. Zumindest meine Recherche ergibt, daß man sich mittels Rohstoffsicherungsgeschäfte gegen „jegliche“ mögliche Preissteigerung absichern kann. Nehmen wir den Ölpreis als Beispiel. Dieser kann ja wegen normaler Marktentwicklungen auf dem Ölmarkt, im Zusammenhang mit Angebot und Nachfrage steigen, und wegen politischer Rahmenbedingungen, also Sanktionen oder sonstiger politischer Krisen. Hat V. recht?

        • Werter Holger V.,

          V. sollte berücksichtigen, dass diejenigen, die sich am Terminmarkt absichern wollen, dafür Spekulanten brauchen, die den Gegenpart übernehmen. Wenn sich alle nur absichern wollten, käme das Terminmarkt-Geschäft rasch zum Erliegen. Das heißt: Für das reibungslose Funktionieren eines Absicherungsmarktes sind die spekulativen Marktteilnehmer unabdingbar.

          • Jetzt habe ich es endlich verstanden, warum Rohstoffsicherungsgeschäfte und Spekulationen auf den Finanzmärkten zwei Seiten einer Medaille sind. Dank am Herrn Brichta für diese für mich wichtigen Infos zum genannten Thema. MfG Holger V.

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