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Warum attackiert China die eigene Hightech-Industrie?

10. August 2021 - Raimund Brichta in Allgemein | 2 Kommentare

Online-Spiele werden in einem chinesischen Staatsmedium als „geistiges Opium“ für junge Menschen gebrandmarkt. Der Vergleich mit Rauschgift soll später zwar entfernt worden sein, an den Finanzmärkten zeigte er dennoch Wirkung. Er gilt als jüngste Attacke der Staatsführung im monatelangen Feldzug gegen Hightech-Unternehmen des eigenen Landes. Was bezweckt China mit dieser Kampagne? Mit welchen Konsequenzen ist zu rechnen? Darüber spreche ich mit Bianca Thomas in dieser neuen Podcast-Folge.

2 Kommentare

  1. Hallo Herr Brichta,

    danke dass Sie das Thema im Podcast aufgegriffen haben. Gerne würde ich von Ihnen wissen ob Sie trotz Risikoabschlag auf die Tech-Giganten in Chian investieren würden?

    Auch wenn die aktuellen unternehmen attraktiv erscheinen, kann ein ganzer Sektor „unter die Räder“ kommen. Hier gibt es ja zum Glück – aus meiner Sicht – die passenden Unternehmen in den USA/Europa usw. also den politisch stabilien Ländern…

    Langfristig sprechen die „Experten“ immer von der Weltmacht und Volkswirtschaft Nummer 1 China bis 2030. Eventuell sollte man die Entwicklungen noch beobachten und prüfen ob sich in den nächsten Jahren ein Einstieg lohnt. Wie sehen Sie das?

    Vielen Dank für Ihre Ausführungen.

    • Ich persönlich investiere in China nicht, weil mir der Markt zu weit entfernt von jenem Investmentspektrum ist, das ich mit vertretbarem Aufwand überschauen kann.

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