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Gepostet by on November 16, 2019 in Depotvorschlag | 2 Kommentare

Depotvorschlag: Stryker

Hallo zusammen, gern möchte ich nochmals einen Depotvorschlag unterbreiten: Die Firma Stryker ist in den letzten 20 Jahren um über 9% p.a. gewachsen (Umsatzwachstum). Die letzten 10 Jahre betrug das Umsatzwachstum noch 7,3% p.a. Das Eigenkapital ist um 8% p.a. gewachsen und die EK-Rendite beträgt zuletzt noch immer über 30%. Die Nettomarge liegt bei 26%. Die Eigenkapitalquote liegt über 40%. Ich bekomme also ein konstant und vor allem hochprofitabel wachsendes Unternehmen zu einem KGV von etwas über 20. Dabei ist das Geschäft interessant und für den „Endkunden“ im 21. Jahrhundert nicht mehr wegzudenken: Es geht mit einfachen Dingen wie Patiententransportsystemen los, geht über chirurgische Instrumente und OP-Navigationssysteme, orthopädische Prothesen und Implantate bis hin zur Neurotechnologie (bspw. Mikrokatheter in der akuten Schlaganfalltherapie). Das Produktspektrum ist breit und qualitativ soll es überzeugend sein. Die Fallzahlen bestätigen das auch (laut eigenen Angaben werden bspw. 650.000 Knie und Hüftgelenke p.a. eingesetzt). Der Vertrieb ist in über 100 Ländern aktiv, das auch zu dem parallel angestoßenen Thema des EM-Wachstums… Gerade ist der Kurs auch...

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Gepostet by on November 15, 2019 in Gastbeitrag | 2 Kommentare

Greiffbar – Investments zum Anfassen

Welche Themen waren diese Woche am Finanzmarkt relevant? Strafe muss sein Öffentliche Abstrafung Sträflich naiv Strafe muss sein Es scheint, als leben wir in einer Welt der erzieherischen Maßnahmen. Wer Geld sicher parken will, zahlt Strafzinsen – pardon – Parkgebühren. Wer zu viel verdient, zahlt ab 2021 Strafsteuern – pardon – Solidaritätszuschlag. Wer in Aktien anlegt, zahlt demnächst Schmiergeld – pardon – Finanztransaktionssteuern. Es ist eine Zeit der Umverteilung mittels Bestrafung angebrochen, eine negative Konditionierung mittels monetärer Stromschläge. Die Politik hat versagt, den Menschen in unserem Lande neben der umlagefinanzierten gesetzlichen Rente auch eine kapitalgedeckte, private Rente zu ermöglichen, um nicht in Altersarmut zu enden. Konsequenz: Man braucht eine lebensleistungsanerkennende Grundrente, die man passenderweise aus den Geldern finanzieren will, die die nächste Generation fürs Altersvorsorgesparen aufwendet. Schizophrener geht es kaum: Löcher stopfen, die dadurch entstanden sind, dass man sich jahrzehntelang der klaren demographischen Entwicklung und deren Auswirkungen verweigert hat. Zu Lasten derer, die versuchen, es besser zu machen, um selbst nicht in Altersarmut zu enden. Machen wir uns nichts...

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Gepostet by on November 14, 2019 in Gastbeitrag | 11 Kommentare

Die Meinung anderer

Hallo, hier die strategische Martkeinschätzung von Phillipp Vorndran vom 14.11.19: „Mit Blick auf unser anlagestrategisches Weltbild trauen wir uns jedoch folgende Aussagen zu: Wir erwarten mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbanken alles tun werden, um eine Finanzkrise zu vermeiden. Wir gehen davon aus, dass die Tiefzinsphase noch sehr lange anhält. Wir sagen, die Zinsen bleiben so tief bis zur nächsten Währungsreform. Wir glauben, dass das Vertrauen in unser Geld abnimmt, zumindest was seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel betrifft. Wir denken, dass die Inflation steigen wird. Sie wird wohl nicht fünf oder sechs Prozent erreichen, aber auf längere Sicht über dem langfristigen Durchschnittssatz in Mario Draghis Amtszeit liegen, also höher als 1,1 Prozent jährlich ausfallen. Wir glauben, dass ein gewisser Anteil von Gold im Depot ein Muss ist – als Versicherung gegen die bekannten und unbekannten Risiken am Kapitalmarkt. Zudem sind wir überzeugt, dass Aktien langfristig deutlich höhere Renditen als Anleihen bringen werden. Wer diese Signale verstanden hat, der versteht auch, dass er investiert sein muss. Oder um es wie Warren...

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Gepostet by on November 10, 2019 in Depotvorschlag | 2 Kommentare

Depotvorschlag: Ansys

Ich möchte die ANSYS INC. (WKN 901492) mit Sitz in Canonsburg, Pennsylvania vorstellen. Die nachfolgenden Informationen habe ich auf gevestor.de gefunden und zusammengefasst: Der Weltmarktführer für Simulationssoftware wurde 1970 gegründet und hat 3.900 Mitarbeiter in 40 Ländern. Die Simulationssoftware findet in immer mehr Industriebereichen Anwendung und verkürzt die Zeit bis zur Markteinführung eines Produkts, senkt die Produktionskosten, verbessert die Engineering-Prozesse und optimiert die Qualität und Sicherheit. Die Einsatzbereiche der 3D-Simulations-Software sind ausgesprochen vielfältig: Ob im Maschinen- und Anlagenbau, Automobil-, Schiff- und Schienenfahrzeugbau, in der Medizintechnik oder Luft- und Raumfahrt. Die Experten von Evaluserve rechnen damit, dass sich der Gesamtmarkt (Total Adressable Market) innerhalb der nächsten 7 bis 10 Jahre verdreifachen wird. Hiervon dürfte sich Ansys als der Weltmarktführer eine Scheibe abschneiden. Seit 2004 kletterten die Erlöse von 135 auf 1,29 Milliarden Dollar im zurückliegenden Geschäftsjahr. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Gewinn von 35 auf 419 Millionen Dollar. Ansys schrieb in keinem Jahr Verluste. Zuletzt erzielte der Software-Spezialist eine Gewinnmarge von 32,42%. Seit 2009 lag die Gewinnmarge nie unter...

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Gepostet by on November 08, 2019 in Gastbeitrag | Keine Kommentare

Greiffbar – Investments zum Anfassen

Welche Themen waren diese Woche am Finanzmarkt relevant? Durchbruch Umbruch Abbruch Durchbruch beim Handelsstreit China meldet einen Durchbruch, und die USA bestätigen die Einigung. Der Fahrplan: Schrittweise Rücknahme der Zölle und noch in diesem Jahr ein Treffen der beiden Präsidenten. Dies wäre die beste Gelegenheit, einen gegenseitigen Handelsdeal zu unterzeichnen und schon wäre Trump wieder im politischen Geschäft. Aber auch die Chinesen könnten wieder Vollgas geben und die Produktion hochfahren. Die Börse quittiert die Einigung mit einem Bruch des Seitwärtstrends und setzt neue Jahreshöchstkurse. Gut wer sich im Sommer nicht ins Bockshorn jagen ließ. Sie erinnern sich sicherlich noch an meine Prognose, dass wir nur in die Knie gehen, um einen größeren Sprung nach oben zu wagen. Nur Gewinner? Auf den ersten Blick ja, aber aufgrund der geopolitischen Machtrivalität der beiden Supermächte USA und China ist es nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten Konflikt. Kleinere Scharmützel werden die Börse aus meiner Sicht nicht aufhalten, dann auch die Allzeithochs anzugehen (sofern noch nicht geschehen), aber nach der US-Wahl...

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